(openPR) Im Zeitalter von Web 2.0 gibt es fast nichts, was online unmöglich ist. In der anonymen Welt des World Wide Web kann man leichter Kontakte knüpfen, als es im realen Leben jemals der Fall ist. Trotz allem gibt es auch in dieser anonymen Welt bei manchen Dingen eine Hemmschwelle, die unüberwindbar erscheint.
Fast jeder Mensch schlägt sich mit kleineren oder auch größeren Sünden herum, die er sich in einem schwachen Moment gerne von der Seele reden würde. Die Kassiererin im Supermarkt hat sich zu unseren Gunsten verrechnet - und wir haben nichts gesagt. Die zum Schwatzen aufgelegte Nachbarin klingelte an der Tür - und wir haben nicht geöffnet, obwohl wir zu Hause waren. Die Rachegedanken gegen den Ex-Freund nehmen Überhand - und es wäre besser, nur darüber zu reden, als es auch in die Tat umzusetzen...
Es kann unglaublich erleichternd sein, wenn man die Möglichkeit hat, seine Sünden zu beichten. Das muss nichts Großartiges sein. Selbst kleine Sünden können einem wie Blei auf der Seele liegen. Sie rauben uns wertvolle Energie, weil unsere Gedanken immer wieder um diesen gleichen Punkt kreisen. Das muss nicht sein.
Allen Beichtwilligen, die ihre Seele erleichtern wollen, bietet das neue Internetportal www.sinr.de die Möglichkeit, sich auf virtuellem Weg kostenlos und völlig anonym durch eine Online-Beichte zu erleichtern.
Ohne vorherige Anmeldung kann man sich seine Sünden von der Seele schreiben, und sie dann ins virtuelle Beichtforum stellen.
www.sinr.de bietet nicht nur die Möglichkeit, sich von seinen eigenen Sünden zu erleichtern. Man kann natürlich ebenso im Archiv nachlesen, was sich die anderen „Sünder“ von der Seele geschrieben haben. Die Möglichkeit der anonymen Online-Beichte wurde bisher von über 9000 Menschen wahrgenommen. Und zu guter Letzt kann man für die interessantesten Sünden voten. Auf Platz 1 der Sünden-Charts steht zur Zeit der Busfahrer, der gebeichtet hat, dass er „die Namen der Haltestellen mit Absicht falsch und undeutlich ausspricht“.











