(openPR) "Nichts kann so erstaunlich sein wie das Leben - außer dem Schreiben. Ja, natürlich, außer dem Schreiben, dem einzigen Trost.“ Mit diesen Worten beginnt die Dokumentation „Die Entdeckung der Einsamkeit“, die den Schriftsteller Orhan Pamuk durch seine Geburtsstadt Istanbul begleitet.
Der Film zeigt Orhan Pamuk bei seiner Arbeit und fängt die Stimmung seiner Werke durch faszinierende Bilder aus der Stadt am Bosporus ein. In ausführlichen Gesprächen öffnet sich der sonst so zurückhaltende Autor und offenbart tiefe Einblicke in sein Inneres, nimmt Stellung zu brisanten politischen und religiösen Themen und bringt so den Menschen näher, der sich hinter dem Schriftsteller verbirgt. Zusatzmaterial in Form eines Spaziergangs mit Orhan Pamuk durch Istanbul und zwei Interviews mit dem Literatur-Nobelpreisträger von 2006 runden die stimmungsvolle Dokumentation ab.
„Die Entdeckung der Einsamkeit“ von Orhan Pamuk, Bookspot Verlag, ISBN 978-3-937357-21-8, 12,80 Euro
Orhan Pamuk, geboren 1952 in Istanbul, wuchs in einer bürgerlichen Familie auf. Er studierte Architektur und Journalismus, ehe er sich dem Schreiben zuwandte. Internationale Anerkennung erlangte er mit den Werken „Die weiße Festung“ (deutsch 1990), „Das schwarze Buch“ (deutsch 1995) und „Das neue Leben“ (deutsch 1998). Für „Rot ist mein Name“ (deutsch 2001) erhielt er diverse internationale Auszeichnungen, darunter den hochdotierten IMPAC-Literaturpreis. Der Nobelpreisträger für Literatur von 2006 ist heute der bedeutendste türkische Schriftsteller, seine Werke sind auf der ganzen Welt erschienen. Orhan Pamuk hat eine Tochter und lebt in Istanbul.
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