(openPR) Jo-Jo-Effekt, Hunger, fehlende Alltagstauglichkeit: Eine SHEKO-Umfrage unter 8.534 Kundinnen und Kunden zeigt, warum Intervallfasten, Kalorienzählen & Co. auf Dauer nicht halten.
Hamburg, 26. Oktober 2026: Intervallfasten, Kalorienzählen, Nahrungsergänzung: Wer mit 40 plus sein Gewicht oder seine Ernährung ändern will, hat meistens schon einiges hinter sich. In einer Befragung von 8.534 SHEKO-Kundinnen und -Kunden in Deutschland und Österreich geben drei von vier Antwortenden (rund 5.700) an, vor SHEKO bereits andere Methoden ausprobiert zu haben. Warum es damit oft nicht klappte, zeigt die Erhebung von Juli 2026.
Kurzfristig funktioniert, langfristig nicht
Bei rund 4.750 Befragten ist mindestens eine frühere Methode gescheitert. Die Hälfte von ihnen (50 Prozent) sagt: Anfangs lief es, auf Dauer nicht. Gründe waren Jo-Jo-Effekt (38 Prozent), unerträglicher Geschmack (33 Prozent), ständiger Hunger (28 Prozent) und mangelnde Alltagstauglichkeit (25 Prozent). Mehrfachnennungen waren möglich.
„Wenn ich mit unserer Community spreche, höre ich fast immer denselben Satz: Ich habe schon alles probiert. Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Bei vielen liegt es nicht an der Disziplin, sondern an Regeln, die im Alltag nicht halten”, sagt Fabienne, Gründerin und CEO von SHEKO.
Beliebt heißt nicht erfolgreich
Am häufigsten haben die Befragten mit Diäterfahrung Intervallfasten (43 Prozent) und Kalorienzählen (35 Prozent) ausprobiert. Doch Beliebtheit sagt wenig über den Erfolg: Nur jede und jeder Fünfte bewertet Intervallfasten rückblickend als erfolgreich (20 Prozent), beim Kalorienzählen sind es 27 Prozent.
Vitalität vor Kilos
Wer Nahrungsergänzung nutzt, denkt nicht nur an die Waage: 94 Prozent wollen ihre Gesundheit unterstützen, 88 Prozent ihr Gewicht steuern, 86 Prozent leistungsfähig bleiben und 82 Prozent ihr Aussehen verbessern.
Routine statt Verzicht: Das geben die Befragten an
Wie erleben die Befragten die Nutzung im Alltag? Von den 7.024 Befragten, die den SHEKO Balance Shake bereits mehrfach gekauft haben, geben 74 Prozent an, eine Routine gefunden zu haben, die für sie funktioniert. 68 Prozent sagen, dass sich die Ernährungsumstellung für sie nicht wie Verzicht anfühlt. Über alle 8.534 Befragten hinweg sagen 81 Prozent (6.902 Personen), SHEKO spare ihnen Zeit im Alltag, und 77 Prozent (6.554 Personen) schätzen die Einfachheit, wenn es stressig wird. Von den 7.152 Befragten, die Angaben zur Nutzungsdauer des Balance Shakes gemacht haben, nutzen 54 Prozent (3.859 Personen) ihn seit mindestens vier Monaten.
Kollagen: dritthäufigste Nahrungsergänzung
36 Prozent der Befragten (3.082 Personen) kaufen zumindest gelegentlich Kollagen, unabhängig von der Marke. Damit liegt Kollagen auf Platz drei hinter Vitaminen und Mineralstoffen (je 54 Prozent) und vor Diät- und Mahlzeitenersatz-Shakes (33 Prozent).
Über die Befragung
Befragt wurden im Juli 2026 8.534 SHEKO-Kundinnen und -Kunden in Deutschland und Österreich über eine Online-Befragung via E-Mail. 88 Prozent der Teilnehmenden sind weiblich, 86 Prozent sind 40 Jahre oder älter, 60 Prozent sind 50 Jahre oder älter. Die Fragen zu früheren Methoden und deren Erfolg wurden nur Befragten gestellt, die vor SHEKO bereits etwas ausprobiert hatten (rund 5.700). Die Fragen zum Scheitern beantworteten nur Befragte, bei denen mindestens eine Methode nicht erfolgreich war (rund 4.750). Die Fragen zur Nutzung des Balance Shakes wurden nur Wiederkäuferinnen und Wiederkäufern gestellt (n = 7.024). Die Fragen zu Zeitersparnis und Einfachheit im Alltag wurden allen 8.534 Befragten gestellt, die Frage zur Nutzungsdauer beantworteten 7.152 Befragte. Die Befragung ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Die Angaben beruhen auf Selbstauskünften.













