(openPR) Ausziehbare Tischmodelle und unterschiedliche Plattenmaterialien prägen das Programm von Sit Mobilia. Die Schweizer Marke zeigt, wie sich Essplätze auf wechselnde Platzbedürfnisse abstimmen lassen – im Wohnraum ebenso wie auf der Terrasse.
Nürnberg. Zwischen dem täglichen Abendessen und einer größeren Einladung liegt oft eine ganz praktische Frage: Wie viel Tisch wird gebraucht? Sit Mobilia aus Willisau in der Schweiz beschäftigt sich mit Tischen und Stühlen für Innenräume und den Außenbereich. Zum Sortiment gehören Modelle, deren Länge sich in mehreren Stufen verändern lässt. Damit wird bei der Einrichtung neben dem Material und der Form auch die Nutzung zum entscheidenden Auswahlkriterium.
Zwei Klappeinlagen schaffen zusätzliche Tischfläche
Ein konkretes Beispiel ist der Indoor-Tisch Merkur Allegro. In einer vom Hersteller gezeigten Ausführung misst er zunächst 165 Zentimeter in der Länge und 95 Zentimeter in der Breite. Zwei Klappeinlagen von jeweils 50 Zentimetern ermöglichen eine Verlängerung auf 215 beziehungsweise 265 Zentimeter. Vorgestellt wird das Modell unter anderem mit massiver Eiche sowie mit massivem Nussbaum.
Für die Raumplanung bedeutet diese Abstufung, dass die täglich benötigte Tischgröße und die gelegentliche Gästerunde gemeinsam berücksichtigt werden können. Der zusätzliche Platz muss allerdings auch im Zimmer vorhanden sein. Wer einen Ausziehtisch auswählt, sollte deshalb neben dem Grundmaß die vollständig verlängerte Variante einplanen und prüfen, ob Stühle und Laufwege dann noch ausreichend Raum haben.
Auch die Gestell- und Plattenkombination verdient Aufmerksamkeit. Bei der Reihe Glarus Mollis zeigt Sit Mobilia beispielsweise runde, rechteckige und elliptische Ausführungen. Schwarze Stahlgestelle werden dabei mit unterschiedlichen Oberflächen kombiniert, darunter massive Eiche, Keramik und Dekton. Die Wahl innerhalb einer Modellfamilie betrifft somit sowohl den Umriss des Tisches als auch seine Materialwirkung.
Holz, Keramik und Metall gezielt kombinieren
Für seine Massivholzmöbel nennt Sit Mobilia unter anderem Wildeiche und Nussbaum. Je nach Kundenwunsch werden Holzoberflächen geölt oder lackiert. Keramikplatten bezieht das Unternehmen nach eigenen Angaben von Partnern in Italien und Spanien. Edelstahl kommt bei Tisch- und Stuhlgestellen zum Einsatz, Aluminium ebenfalls im Outdoor-Sortiment.
Diese Auswahl eröffnet unterschiedliche gestalterische Ansätze: Eine sichtbare Holzmaserung bringt eine andere Zeichnung auf die Tischfläche als eine keramische Oberfläche. Ebenso verändert ein dunkles Metallgestell das Verhältnis zwischen Platte und Unterbau. Für Käufer lohnt es sich daher, Materialmuster und die konkrete Kombination zu betrachten, statt allein nach einer Modellbezeichnung zu entscheiden.
Produkte von Sit Mobilia sind bei der Raum & Form Seidel GmbH über design-kiste.de erhältlich. Die dortige Herstellerübersicht zu Sit Mobilia stellt unter anderem die Tischserien Glarus, Jura, Merkur und Olympia sowie Stuhlprogramme für innen und außen vor.
Auch draußen lässt sich die Tischlänge anpassen
Das Prinzip der veränderbaren Tischgröße setzt sich im Gartenprogramm fort. Beim Atlas GAM2023 dokumentiert Sit Mobilia beispielsweise eine Ausführung mit Keramikplatte in der Oberfläche Ossido, die sich von 160 über 220 auf 280 Zentimeter verlängern lässt. Die Breite beträgt 95 Zentimeter. Daneben zeigt der Hersteller feststehende Varianten der Atlas-Reihe.
Damit stellt sich auf der Terrasse dieselbe Planungsfrage wie im Esszimmer: Welche Fläche wird regelmäßig gebraucht, und welche soll für Besuch hinzukommen? Ein feststehender Tisch kann für einen dauerhaft gleich genutzten Essplatz passend sein. Ein ausziehbares Modell bietet Spielraum für wechselnde Runden. Entscheidend bleibt, Tischmaß, Stellfläche und Sitzplätze zusammen zu betrachten. Gerade darin liegt der praktische Nutzen der unterschiedlichen Ausführungen von Sit Mobilia.

















