(openPR) Stauraum, Innenausstattung und Materialwahl prägen den Küchenalltag. Rotpunkt Küchen bietet dafür unterschiedliche Schranklösungen und Gestaltungsmöglichkeiten – bis hin zur Nutzung der Nische über der Arbeitsplatte.
Nürnberg. Messer, Vorräte, Kochgeschirr und Küchenhelfer benötigen unterschiedliche Plätze. Wie gut eine Küche funktioniert, entscheidet sich deshalb bereits bei der Aufteilung ihrer Schränke und Arbeitsbereiche. Rotpunkt Küchen verbindet die Gestaltung der sichtbaren Fronten mit zahlreichen Möglichkeiten für das Innenleben. Dazu gehören unterschiedliche Korpushöhen und -tiefen sowie aufeinander abgestimmte Auszüge, Schubkästen und Beschläge. So lässt sich die Planung an den Raum und die Menschen anpassen, die darin kochen.
Stauraum dort schaffen, wo er gebraucht wird
Eine größere Zahl von Schränken allein beantwortet noch nicht die Frage, wo täglich benötigte Gegenstände untergebracht werden sollen. Interessant ist deshalb auch der Bereich zwischen Arbeitsplatte und Oberschränken. Mit WALL SOLUTIONS führt Rotpunkt ein Nischensystem, das beispielsweise Messerblock, Glasboden, Folienabroller oder Buch- und Tablethalter aufnehmen kann.
Damit wird die Wandfläche unmittelbar am Arbeitsplatz für die Aufbewahrung nutzbar. Bei der Planung lässt sich überlegen, welche Utensilien dort griffbereit sein sollen und was besser in geschlossenen Schränken verschwindet. Ergänzend bietet das Unternehmen unter dem Namen CUBES Korpusse in unterschiedlichen Größen und Farben sowie mit verschiedenen Platzierungsmöglichkeiten an. Auch für Auszüge, Schubkästen und Zubehör stehen unterschiedliche Gestaltungen zur Verfügung, darunter Holz und der Farbton Zirkon.
Fronten nach ihrem Aufbau beurteilen
Bei der Auswahl einer Küchenfront lohnt sich ein genauer Blick auf ihre Konstruktion. Eine Holzoptik, eine furnierte Fläche und ein massiver Holzrahmen beschreiben unterschiedliche Materialaufbauten. Wie konkret diese Unterschiede ausfallen, zeigen zwei Programme aus dem Rotpunkt-Sortiment.
Die Rahmenfront Tempo FM besitzt eine Melaminharzoberfläche und einen Holzwerkstoff als Trägermaterial. Bei Comfort OL verwendet der Hersteller dagegen einen massiven Eichenholzrahmen mit furnierter Füllung. Eine integrierte Griffleiste ist Teil dieser Ausführung. Beide Lösungen greifen das Motiv einer Rahmenfront auf, unterscheiden sich jedoch in Material und Konstruktion deutlich. Für Käufer ist deshalb neben Farbe und Form auch die genaue Ausführung des gewählten Programms relevant.
Auch der Schrankkörper gehört zur gestalterischen Entscheidung. Rotpunkt bietet unterschiedliche Korpusdekore und darauf abgestimmte Frontfarben an. Gerade bei geöffneten Türen oder sichtbaren Regalelementen wird dadurch das Zusammenspiel von Innen- und Außenflächen erkennbar.
Recyclingholz als konkrete Materialeigenschaft
Für ausgewählte Korpusfarben bietet Rotpunkt die Variante Greenline BioBoard Gen2 an. Nach Herstellerangaben werden dafür bis zu 90 Prozent Recyclingholz eingesetzt. Diese Angabe bezieht sich auf den verwendeten Holzwerkstoff; sie sollte bei der Auswahl der konkreten Ausstattung betrachtet werden.
Für Kaufinteressenten ergibt sich daraus eine praktische Frage: Welche der gewünschten Fronten und Korpusdekore sind in dieser Variante erhältlich? So lässt sich der Materialeinsatz anhand der tatsächlich geplanten Küche besprechen.
Von der Küchenidee zur individuellen Zusammenstellung
Die Wurzeln des Unternehmens liegen in Ostwestfalen. Heinrich Rabe und Wilhelm Meyer gründeten 1930 die Kistenfabrik Rabe & Meyer, aus der sich der heutige Hersteller von Küchen- und Wohnmöbeln entwickelte. Rotpunkt nennt heute Bünde und Preußisch Oldendorf-Getmold als Unternehmensstandorte.
Küchen des Herstellers sind bei der Raum & Form Seidel GmbH über design-kiste.de erhältlich. Auf der Markenseite zu Rotpunkt Küchen finden Interessierte Küchenbeispiele und Informationen zur individuellen Planung. Dort werden unter anderem Frontmaterialien, Arbeitsplatten, Griffvarianten und unterschiedliche Küchenformen behandelt.
Für die Zusammenstellung bildet ein konkreter Ablauf eine hilfreiche Grundlage: Wo werden Lebensmittel vorbereitet, wo stehen häufig verwendete Geräte, und welche Gegenstände müssen unmittelbar erreichbar sein? Daraus ergeben sich Anforderungen an Schränke, Auszüge und Nischen. Die Auswahl der Oberflächen führt diese funktionalen Entscheidungen anschließend zu einem räumlichen Gesamtbild zusammen.

















