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Wer regiert das Internet ?

27.04.200714:18 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Frühjahrsausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht: Sprachtechnik wird der Schlüssel zum Erfolg

Bonn - Ab Juni will Computerbauer Apple mit seinem US-Netzwerkpartner Cingular das iPhone auf den Markt bringen. Nach Medienberichten aus den USA laufen die Vorbereitungen für die Marketingkampagne bereits auf Hochtouren, um das iPhone auch Business-Kunden schmackhaft zu machen. Allerdings stößt Apple mit dem iPhone nicht auf uneingeschränkte Zustimmung. Das iPhone sei definitiv kein Gerät für den Enterprise-Bereich, so Roberta Cozza, Analystin des Marktforschungsinstituts Gartner. „Apples mit Spannung erwartetes iPhone ist irrelevant für Business-Anwender. Das meint Chris Sorenson, Leiter der Smartphone-Strategieabteilung von Microsoft Asien-Pazifikraum. Denn es handle sich beim Apple iPhone um ein "geschlossenes System", das das Microsoft Office nicht unterstütze“, berichtet die PC Welt. Außerdem, so die Microsoft-Argumentation, sei das iPhone viel zu teuer. „Apple profitiert vom Lifestyle-Faktor“, beschreibt das Bonner Wirtschaftsmagazin NeueNachricht in seiner Frühjahrsausgabe die Rolle von Apple im Kampf mit Google und Microsoft um die Macht im Internet. „Ginge es allein um den Lifestyle-Faktor, hätte sicherlich Apple die Nase vorn. Für Experten wie den amerikanische Zukunftsforscher Paul Saffo geben Design und Ästhetik sogar den Ausschlag: Jobs sei ein Computerenthusiast mit der Seele eines Fashionista“, so das Magazin. Microsoft-Gründer Bill Gates dagegen werde Unterhaltungselektronik nie begreifen, weil er nichts von Mode verstehe.

Derzeit vergeht keine Woche, ohne dass die Big Player im Kampf ums Internet nicht versuchen, zu punkten. Tellme beispielsweise, Spezialist für Spracherkennungssoftware, wurde erst Anfang März für angeblich über 800 Millionen US-Dollar von Microsoft übernommen. „Monatlich benutzen 40 Millionen Anrufer Tellme, um mit Sprachbefehlen Pakete aufzuspüren, Börsenkurse und Flugzeiten abzufragen oder Pizza zu bestellen“, berichtete die Financial Times Deutschland (FTD). „Sprachabfragen gelten als eine der nächsten wichtigen Entwicklungsstufen für Internet- und andere Computeranwendungen.“ Softwareriese Microsoft, so NeueNachricht, plane nun, „mithilfe der Tellme-Technologie die Spracheingabe beim Arbeiten mit Computern zur Selbstverständlichkeit zu machen.“ „Sprache“, so wird Tellme-Mitbegründer und Vorstandschef Mike McCue zitiert, „ist für mobile Anwendungen das, was die Maus für den PC ist.“ Auch Yahoo! und Google sollen Kaufangebote vorgelegt haben, diesmal mussten sie zusehen, wie das Imperium von Bill Gates aufholte. Online-Werbevermarkter Doubleclick wiederum ging an Google. Für den Sprachdialogexperten Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin, ist „die Akquisition von Tellme zusammen mit den Spracherkennungsfeatures des neuen Betriebssystems Vista, der integrierten Sprachsteuerung im Microsoft Exchange Server und dem aggressiven Einstieg in die mobilen Endgerätewelt ein zentraler Puzzlestein in der Gesamtstrategie von Microsoft, nicht nur das Desktop, sondern auch das Internet und die Telekommunikation zu beherrschen.“ Im Voice-Markt denke Microsoft viel globaler als bei früheren Projekten. Mit der Sprachsteuerung des Betriebssystems und dem persönlichen Assistenten werde Microsoft die Spracherkennung der breiten Masse vertraut machen und auf ein neues Niveau heben. „Der Voicemarkt wird jetzt erst richtig spannend“, ist Pape sicher.


Mittlerweile ist Google zum Frontalangriff übergegangen: „Mit einer Bürosoftware, die unter dem Namen Apps Premier Edition läuft, wildert Google jetzt in Gefilden, die fest in der Hand von Microsoft schienen“, berichtet die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de vom Angebot des Office-Softwarepaketes. „Unternehmen verlagern ihre Büros immer öfter ins Internet. Von dem Trend will Google profitieren.“ Aber auch vom Trend der Sprachtechnik: „Internet-Suchdienste werden von Millionen Menschen genutzt und bieten sich daher besonders dafür an, in Sprache abgebildet zu werden“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Brancheninitiative Voice Business http://www.voiceaward.de. „Dem wird sich Google nicht entziehen, im Gegenteil: Dafür spricht die Verpflichtung von vier Top-Voice-Managern.“ Die Suchmaschine werde mit der Etablierung der Spracherkennung in eine neue Dimension wachsen: „Sprache wird künftig in doppelter Beziehung eine Rolle spielen: für die Erschließung neuer Suchinhalte wie Voicefiles und als neuer Zugangsweg zum Internet. Durch den Einsatz von Sprachsteuerung in dem Massenmarkt der HomePCs werden vielen Verbrauchern erstmals die Vorteile der sprachlichen Mensch-Maschine-Schnittstelle richtig bewusst. Das wird die Aktzeptanz von Sprachcomputern auch in anderen Lebensbereichen fördern“, prognostiziert Steimel.

Das Magazin NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75, E-Mail: E-Mail oder über den Bestellbutton auf der Website www.ne-na.de (linke Seite). Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.

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