Wie Validato aus Zürich Unternehmen dabei unterstützt, Sicherheitsanforderungen mit europäischem Datenschutz und verhältnismässigen Prüfprozessen zu verbinden.
(openPR) Während US-amerikanische Anbieter im Screening-Markt häufig auf breite, wenig differenzierte Prüfungen setzen, positioniert sich Validato als europäischer Anbieter für Background-Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Das Unternehmen richtet seine Prüfprozesse explizit an europäischen Datenschutzvorgaben und dem Verhältnismässigkeitsgrundsatz aus – für Unternehmen in der DACH-Region ebenso wie international.
US-Modell versus europäischer Ansatz
Wo pauschale, möglichst umfassende Prüfungen im US-Markt verbreitet sind, setzt Validato auf eine Prüftiefe, die sich am tatsächlichen Risiko einer Position orientiert und sich dokumentieren lässt – ein zentraler Unterschied in der Herangehensweise. Für Unternehmen mit Aktivitäten in beiden Regionen kann dieser Unterschied laut Validato zu Herausforderungen führen, wenn ein einheitlicher, global konsistenter Prüfprozess gewünscht ist. Validato positioniert seinen Ansatz deshalb explizit als europäisch geprägte Alternative, die sich dennoch international einsetzen lässt.
Unternehmensprofil: Zürich mit globaler Reichweite
Validato hat seinen Hauptsitz in Zürich und prüft Kandidatinnen und Kandidaten sowie externe Partner in mehr als 200 Ländern – mit besonderem Fokus auf Unternehmen in der DACH-Region. Der Hauptsitz in Zürich prägt dabei nicht nur den rechtlichen Rahmen, sondern auch das grundsätzliche Verständnis von Verhältnismässigkeit, das Validato in seine Produkte einfliessen lässt. Kunden aus der DACH-Region profitieren laut Validato zusätzlich von der Nähe zum Anbieter und dessen Vertrautheit mit lokalen rechtlichen Anforderungen.
Zertifizierung und Datenhaltung
Die Plattform von Validato ist ISO-27001-zertifiziert, DSGVO-konform und hält Daten auf Schweizer Servern. Diese Kombination soll Unternehmen eine rechtssichere Grundlage für grenzüberschreitende Prüfprozesse bieten. Für Unternehmen, die selbst strenge Compliance-Anforderungen erfüllen müssen, kann diese Zertifizierung laut Validato ein wichtiges Kriterium bei der Anbieterauswahl sein. Die Datenhaltung in der Schweiz schafft dabei zusätzlich Klarheit darüber, welchem Rechtsrahmen die verarbeiteten Daten unterliegen.
Human in the Loop statt reiner Automatisierung
Validato kombiniert automatisierte Datenerhebung mit einer manuellen Prüfung durch Fachpersonal – ein Ansatz, den das Unternehmen als „Human in the Loop" bezeichnet, um Fehlinterpretationen automatisierter Systeme zu reduzieren. Eine automatisierte Auswertung allein kann laut Validato beispielsweise Namensähnlichkeiten oder veraltete Registereinträge fälschlich als Risiko einstufen. Die zusätzliche menschliche Prüfung soll solche Fehleinschätzungen abfangen, bevor sie in eine Personalentscheidung einfliessen.
Angebot entlang des gesamten Screening-Bedarfs
Validato bietet Pre-Employment-, In-Employment- und External-Partner-Screening aus 18 einzeln wählbaren Modulen, buchbar im Pay-as-you-go-Modell ohne Setup- oder Jahresgebühren und ohne Mindestabnahme. Ergebnisse liegen für die meisten Module innerhalb weniger Minuten vor, die Anbindung erfolgt wahlweise über WebApp oder API – ein Modell, das sich nach Angaben von Validato sowohl für einzelne Prüfungen als auch für die laufende Betreuung grösserer Teams eignet. Unternehmen können dabei mit einem einzelnen Modul für eine spezifische Fragestellung beginnen und die Prüftiefe bei Bedarf schrittweise erweitern. Nach Angaben von Validato eignet sich dieses modulare Vorgehen sowohl für einzelne Neueinstellungen als auch für ein unternehmensweites Screening-Konzept.
Validato: Sicherheit und Datenschutz zusammendenken
Für Industrie- und IT-Unternehmen, die Background Checks stärker in ihre Cybersecurity-Strategie einbinden wollen, positioniert sich Validato als Alternative zu pauschalen US-Screening-Modellen. „Wir wollten einen Anbieter aufbauen, bei dem Sicherheitsinteresse und europäischer Datenschutz von Anfang an zusammengedacht werden, nicht nachträglich verhandelt werden müssen", so Reto Marti - Managing Partner von Validato. Diesen Anspruch will Validato in der DACH-Region einlösen. Dieser Anspruch zeigt sich laut Validato nicht nur in der Produktgestaltung, sondern auch in der Beratung von Kunden, die ihr eigenes Screening-Konzept erst aufbauen. Ziel ist es, Unternehmen eine Grundlage zu bieten, mit der sie Sicherheitsanforderungen erfüllen können, ohne rechtliche oder ethische Grenzen zu überschreiten.













