(openPR) active Mailfilter - hochdosierte Schutzimpfung für Mailserver
Was haben medizinische Forschung und IT gemeinsam? Es ist die Herausforderung, auf eine Vielzahl enorm variabler Viren adäquat wirksame Gegenmittel zu entwickeln und dabei Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. In der IT-Branche sind es Nebenwirkungen wie hoher Investitions- und Administrationsaufwand, die im Kampf gegen Viren, Spam und Konsorten Entwickler wie Entscheider ausbremsen. Hochwirksam, kostengünstig und benutzerfreundlich soll sie sein, die optimale Lösung zum Schutz vor Viren & Co.
Mit dem active Mailfilter haben die Entwickler der namensgebenden activelink GmbH aus Vaterstetten ein solch leistungsfähiges Paket geschnürt, das neben seiner Effizienz auch mit einem attraktiven Lizenzmodell zu überzeugen weiß.
Die vom active Mailfilter verwendeten Komponenten sind äußerst effiziente Systeme, die von activelink optimal aufeinander abgestimmt und vorkonfiguriert wurden. Dies führt zum einen dazu, dass der active Mailfilter sehr behutsam mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umgeht. Selbst mit einer "bescheideneren Hardwareausstattung" lassen sich pro Tag mehrere hunderttausend eMails scannen. Zum anderen haben die Spezialisten bei activelink darauf geachtet, dass nahezu alle erprobten Filtertechniken zum Einsatz kommen. Neben Black- und Whitelisting, einem selbstlernenden Bayes Filter, der Integration von mehreren Spam-Signaturdatenbanken und zusätzlichen deutschen Filterregeln beherrscht der active Mailfilter unter anderem auch das noch junge und sehr wirksame Greylisting. Erkannte Spam-Mails werden mit einer frei definierbaren Zeichenkette markiert und können dann anhand von definierten Regeln vom Mail-Client in bestimmte Ordner verschoben werden. Anwender von Lotus Notes/Domino Clients erhalten dafür alle benötigten Design-Elemente gleich mit.
Als Virenscanner kommt ClamAV zum Einsatz. Er vereint exzellente Erkennungsraten mit Reaktionszeiten, die meist unter denen anderer, kommerzieller Produkte liegen. Dank der flexiblen Konfiguration kann der active Mailfilter - wie vielfach empfohlen - zusätzlich optional um einen zweiten oder mehrere Virenscanner ergänzt werden.
Als Betriebssystemplattform für den active Mailfilter dient Linux, alle verwendeten Komponenten fallen unter die GPL (GNU General Public License). Diese Kombination bietet die ideale Voraussetzung für ein stabiles, sicheres und dennoch kostengünstiges System. Der active Mailfilter wird im Netzwerk einfach vor den vorhandenen Mailserver geschaltet, um alle Mails aus dem Internet zu empfangen und zu filtern. Danach werden die Mails an den eigentlichen Email-Server weitergeleitet, der dann die Zustellung an die Empfänger übernimmt. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass sich - wie bei anderen Systemen vielfach üblich - keine zusätzlichen Prozesse in den vorhandenen Email-Server einklinken und dessen stabilen Betrieb gefährden.
Das Lizenzmodell für den active Mailfilter kann man getrost als "flach" bezeichnen. Unabhbhängig von der Anzahl der Benutzer für die gefiltert wird oder der Internet-Domänen, die auf dem Server verwaltet werden, beginnen die Preise bei €800,-- bei Selbstinstalltion und €1.150,-- bei der Installation durch activelink. Die Softwarewartung kostet jährlich €290,-- und wer möchte, dass activelink für einen Jahr seinen active Mailfilter betreut, zahlt inklusive Updates ebenfalls nur €1.150,-- pro Jahr. Weitere Informationen direkt im Internet unter "http://www.activelink.de/active-Mailfilter".











