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Flow360.io schützt PureSec vor Wissensverlust und senkt Reklamationsquote um 35 Prozent

10.06.2026 • 14:10 Uhr • IT, New Media & Software
Flow360.io senkt Reklamationsquote um 35 Prozent (© FreshSplash / iStock / Grafik: com.plex)
Flow360.io senkt Reklamationsquote um 35 Prozent (© FreshSplash / iStock / Grafik: com.plex)

(openPR) Bonn, 10. Juni 2026 – Die No-Code-Workflow- und Prozessmanagement-Software Flow360.io unterstützt das mittelständische Unternehmen PureSec dabei, wertvolles Prozesswissen zu digitalisieren, zu automatisieren und dauerhaft zu sichern. Bei dem Pflegetechnik-Anbieter steckte operatives Erfahrungswissen ausschließlich in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Diese finden heute Workflow-Vorlagen für ihre Arbeitsprozesse zentral in der Software. Diese bessere Kontrolle und Steuerung der Abläufe hat zu 35 Prozent Rückgang bei Kundenreklamationen und Statusanfragen geführt.

Das in Idstein ansässige Unternehmen PureSec entwickelt und vertreibt unter der Marke „Smart Altern“ Assistenzroboter sowie sensorbasierte Sturz- und Anwesenheitserkennungssysteme für Senioren. Weil jeder einzelne Auftrag ein mehrstufiges Genehmigungsverfahren durchläuft, bei dem Endkunden, Angehörige und Krankenkassen koordiniert und Bearbeitungsfristen eingehalten werden müssen, kann sich die Bearbeitung eines Auftrags über mehrere Monate erstrecken. PureSec entschied sich daher für die lückenlose digitale Automatisierung ihrer Kommunikationsschritte mit Flow360.io.

Die bisherige Systemlandschaft bremste Wachstum

Vor dem Einsatz von Flow360.io steuerte das Unternehmen diese sensiblen Abläufe über drei getrennte Systeme: E-Mail-Verteiler, separate Excel-Listen und Trello. Da Fristen im Kassenverfahren nicht automatisch überwacht wurden, fielen Verzögerungen meist erst durch unzufriedene Kundennachfragen auf. Die Bearbeitungsqualität hing stark von der einzelnen Service-Person ab, weshalb bei Krankheitsfällen oder dem Ausscheiden erfahrener Wissensträger sofort massive Informationsverluste, verlängerte Liegezeiten und ein hohes Reklamationsrisiko bestanden. Die komplexen Kassenanforderungen, unterschiedliche Kontaktstellen und die Beachtung der Fristen belasteten die Mitarbeiter im Tagesgeschäft und führten zudem zu einem erheblichen Mehraufwand bei einer internen Übergabe. Unter diesen Voraussetzungen war ein nachhaltiges Unternehmenswachstum kaum realisierbar.

Hier greift Flow360.io als ganzheitliche Lösung für Prozessdigitalisierung. Bei Flow360.io handelt es sich um eine cloudbasierte Software, mit der Unternehmen individuelle Arbeitsabläufe ganz ohne Programmierkenntnisse per Drag und Drop abbilden, automatisieren und überwachen können. Anstatt Daten manuell von einem System in das nächste zu übertragen, führt die Plattform alle Kommunikationsschritte, Genehmigungsprozesse und Dokumente zentral und nachvollziehbar zusammen. Was es dafür braucht, ist kein IT-Projekt und kein externer Dienstleister, sondern jemanden im Unternehmen, der die internen Prozesse und Zuständigkeiten kennt.

Für den konkreten Anwendungsfall von PureSec bedeutet das: Der gesamte Sales- und Genehmigungstrichter inklusive aller komplexen Entscheidungsverzweigungen wurde als logischer Workflow aufgebaut. Die Mitarbeiter nutzen jetzt eine zentrale Oberfläche statt bisher drei getrennte Systeme und werden Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. Stockt ein Prozessschritt oder müssen Antragsfristen eingehalten werden, zeigt das System dies unmittelbar an. Die Automatisierung dieser Kommunikationsschritte führte zu 30 Prozent weniger Zeitaufwand pro Kundenprozess und zu einem Rückgang der Kundenreklamationen und Statusanfragen um 35 Prozent.

Stufenweise Digitalisierung der Kernprozesse

Bei der Einführung von Flow360.io wurden zunächst Prozesse in der Software abgebildet, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Dadurch sammelten die Workflow-Manger praktische Erfahrung bei der Erstellung der Workflows und die Mitarbeiter konnten sich mit der Nutzung des neuen Systems und der damit verbundenen neuen Arbeitsweise vertraut machen.

Nach dieser erfolgreichen Lernphase folgte die Umsetzung für den wichtigen Genehmigungsvorgang des Sturz- und Anwesenheitserkennungssystems. Weg von den Einzelsystemen hin in einen automatisierten Workflow. Gemeinsam mit dem Workflow-Manager und unterstützt durch die Fachleute von Flow360.io setzten die Service-Mitarbeiter den Prozess in einen digitalen Workflow um. Beginnend mit der automatischen Erfassung der Kundenanfrage über die Website, inklusive aller verzweigten Entscheidungsbäume und Kommunikationsschleifen, bis zur finalen Kommunikation der Entscheidung der Krankenkasse an den Antragsteller. Durch die Versionierung lassen sich die Workflow-Vorlagen in Flow360.io jederzeit einfach und nachvollziehbar weiterentwickeln.

„Erst durch Flow360.io wurde uns bewusst, wie fragil unsere Prozesse waren: Vieles funktionierte nur, wenn die richtigen Personen vor Ort waren. Das hat sich grundlegend geändert. Heute läuft die Bearbeitung schneller und auf einem konstant hohen Qualitätsniveau, unabhängig davon, wer gerade im Büro ist“, erklärt Helmut Honermann, Geschäftsführer der PureSec GmbH.

Im nächsten Ausbauschritt plant PureSec, Stammdaten von Krankenkassen, Lieferanten und Kunden direkt über die Datenbank-Funktion von Flow360.io in die Prozesse einzubinden und mit dem CRM-System abzugleichen. Damit entfällt künftig auch die manuelle Pflege dieser Daten in externen Listen.

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Automatisierte Eskalationsregeln greifen bei Fristüberschreitungen und leiten den Vorgang eigenständig weiter. Den Abschluss bilden Folgeaktionen, die direkt Buchungen im Warenwirtschaftssystem, Benachrichtigungen oder Kalendereinträge auslösen.Relevante Anwendungsszenarien im mittelständischen SektorDie beschriebenen Bausteine greifen in der Praxis auf eine Reihe zentraler Verwaltungsabläufe, die im Mittelstand regelmäßig Ressourcen binden.Bei der digitalen Rechnungsfreigabe wird die Eingangsrechnung erfasst und direkt nach Kostenstelle und Betragshöhe weitergeleitet. Zeitintensive Absprachen zwischen Buchhaltung und Fachabteilung entfallen. Digitale Urlaubsanträge ermöglichen eine Genehmigung mit minimalem Aufwand und führen zur automatischen Eintragung der Abwesenheit im Personalkalender.Bei Bestellanforderungen aktiviert das System beim Überschreiten definierter Schwellenwerte automatisch zusätzliche Genehmigungsstufen. Die digitale Vertragsfreigabe bündelt rechtliche und kaufmännische Prüfung, dokumentiert jede Entscheidung und erstellt automatisch den erforderlichen Prüfpfad. Bei Budgetfreigaben für Investitionen greifen systemisch hinterlegte Stellvertreterregelungen sofort, wenn ein Entscheider nicht verfügbar ist.Prozessautomatisierung und Datenschutzanforderungen mit Flow360Für die softwareseitige Umsetzung bieten sich Plattformen an, die eine Konfiguration direkt im Browser ohne Programmierkenntnisse ermöglichen. Prozessverantwortliche passen Routing-Regeln oder Genehmigungsstufen unabhängig von der IT-Abteilung an, innerhalb von Stunden einsatzbereit.Die Implementierung über Flow360 erfolgt in drei Schritten: von der visuellen Formulargestaltung per Drag-and-Drop über den Aufbau des Genehmigungsbaums bis zur Definition der Folgeaktionen. Die Plattform bietet einen flexiblen Genehmigungsbaum, mobile Freigabe per Smartphone, integrierte Stellvertreterregelungen sowie einen vollständigen Audit Trail für jeden Vorgang.Die Anforderungen der DSGVO werden erfüllt, indem alle Daten ausschließlich auf europäischen Servern verarbeitet werden. Flow360 nutzt die Infrastruktur von Hetzner in Deutschland und verzichtet auf Serverstrukturen in den USA. Eine granulare Rechteverwaltung schützt vor unbefugten Zugriffen. Damit unterscheidet sich die Plattform strukturell von internationalen Workflow-Tools, die Daten in US-amerikanischen Rechenzentren verarbeiten.Unternehmen, die einen ersten Freigabe-Workflow aufbauen möchten, können Flow360 kostenlos testen und einen Prozess ohne Vorkenntnisse direkt im Browser einrichten.
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