(openPR) Wir behandeln Frauen gleich.
Männer auch.
Und genau das ist das Problem.
Bis heute werden Frauen im gleichen mechanischen Versorgungssystem betrachtet wie Männer, obwohl sich ihre körperlichen Strukturen deutlich unterscheiden.
Die Folgen zeigen sich im Alltag und im Sport:
häufigere Fehlbelastungen, chronische Beschwerden, lange Therapieverläufe und ein erhöhtes Risiko für Verletzungen wie vordere Kreuzbandrisse.
Trotzdem basiert Versorgung bis heute weitgehend auf demselben mechanischen Referenzmodell.
Genau hier setzt die ZYKLOMECHANIK® an. Sie beschreibt einen neuen Ansatz zur geschlechtsspezifischen Versorgung des weiblichen Körpers und stellt die bisherige Vorstellung eines einheitlichen Versorgungssystems infrage.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Frage nach „Sonderlösungen“ für Frauen, sondern die Frage nach mechanischer Präzision.
Bis heute gilt in Bereichen der Medizin, Orthopädietechnik, Physiotherapie und Bewegungsanalyse ein mechanisches Referenzmodell, das am männlichen Körper orientiert ist. Genau diese Grundlage wird mit der ZYKLOMECHANIK® erstmals öffentlich hinterfragt und praktisch sichtbar gemacht.
Warum messen wir Frauen noch immer am gleichen Maßstab wie Männer, obwohl sich ihre körperlichen Voraussetzungen grundlegend unterscheiden?
Dieser Ansatz wird vom 19. bis 22. Mai 2026 erstmals auf der OTWorld in Leipzig vorgestellt, der internationalen Leitmesse für Orthopädietechnik und Rehabilitationstechnik.
OTWorld Leipzig
Halle 3, Stand D02
Kristin Stahl, Orthopädietechniker-Meisterin und Entwicklerin der ZYKLOMECHANIK®, arbeitet an einem neuen mechanischen Referenzmodell für den weiblichen Körper mit Auswirkungen auf Prävention, Versorgung, Rehabilitation sowie Bewegung im Alltag und Sport.
Erste öffentliche Vorstellung und praktisches Erleben der ZYKLOMECHANIK® auf der OTWorld Leipzig.


















