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Frequentis legt ein Rekordjahr hin

(openPR)

Mit 161 Prozent Kursgewinnen war die Frequentis-Aktie 2025 der Topperformer an der Wiener Börse. Damit honorieren die Investoren das krisenresistente Geschäftsmodell des Unternehmens. Frequentis entwickelt Applikationen und Kommunikationssysteme für sicherheitskritische Kontrollzentralen im Flugverkehr, der öffentlichen Sicherheit, dem öffentlichen Verkehr und der Schifffahrt.



Umsatzsprung und volle Auftragsbücher

Das Zahlenwerk für das abgelaufene Geschäftsjahr untermauert, dass das Wachstum bei Frequentis in allen diesen Endmärkten anhält. Der Umsatz legte um 20,8 Prozent auf 580,1 Millionen Euro zu. Davon entfielen 69 Prozent auf den Geschäftsbereich Air Traffic Management (ATM), 31 Prozent auf die Sparte Public Safety & Transport (PST). In geografischer Hinsicht schaffte die Region Amerikas mit einem Zuwachs um rund 80 Prozent auf 159 Millionen Euro den größten Umsatzsprung. Hier profitierte Frequentis von Aufträgen aus den USA im Rahmen des Modernisierungsprogramms für die Flugsicherungssysteme.

Zugleich startete Frequentis mit einem komfortablen Auftragspolster von 794,9 Millionen Euro - und damit 9,8 Prozent mehr als noch vor Jahresfrist - ins neue Geschäftsjahr 2026. Das Unternehmen hat sich hier mit seinen Produkten in drei Wachstumsmärkte eingeklinkt. Die digitalen Mission-Critical Services (MCX) verwenden 5G-Mobilnetznetze, um Sprache, Daten und Video in die Kommunikationssysteme für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste zu integrieren. Für den wachsenden Drohnenverkehr entwickelt Frequentis softwarebasierte Lösungen, die Sensor- und Identifikationstechnologien mit klassischen Radarsystemen vernetzen. Die zentrale Steuerung mehrerer Flughäfen über einen Remote Tower ist ein weiterer Bereich, in dem sich Frequentis als einer der international führenden Spezialisten etabliert hat.

Rekordwert bei der Marge

Der operative Gewinn auf EBIT-Basis kletterte um 45,7 Prozent auf 46,8 Millionen Euro und sorgte dafür, dass es mit der operativen Marge um 140 Basispunkte auf 8,1 Prozent nach oben ging. Darin enthalten sind Einmaleffekte aus einer Vergleichszahlung im Bereich PST. Wäre diese Sonderauszahlung über mehrere Jahre erfolgt, hätte sich diese Steigerung über einen längeren Zeitraum gleichmäßig erstreckt.

Der Konzerngewinn stieg um 42,9 Prozent auf 33,7 Millionen Euro. Für die am 19. Juni stattfindende Hauptversammlung schlägt Frequentis vor, die Dividende von 27 auf 30 Cent je Aktie zu erhöhen. Auf Sicht der letzten sechs Jahre hat sich die Dividende je Aktie ausgehend von den 0,10 Euro von 2019 verdreifacht. Finanziell ist das Unternehmen weiter sehr gut aufgestellt. Die Eigenkapitalquote lag zuletzt bei 38,6 Prozent und mit 97,2 Millionen Euro hat Frequentis genug Spielraum bei den liquiden Mitteln, um das organische Wachstum durch punktuelle Zukäufe zu ergänzen.

Strukturelle Wachstumstreiber

Das Management um Vorstandschef Norbert Haslacher hat für das laufende Jahr ein Umsatzplus von rund 10 Prozent als Zielgröße ausgegeben. Den Wachstumspfad will Frequentis fortsetzen. Das gilt für die Flugsicherung im zivilen und militärischen Bereich genauso wie für die langfristig laufenden Projekte in der öffentlichen Sicherheit und bei den Rettungsdiensten. Dort stehen die völlig veralteten Funksysteme GSM-R und TETRA vor der seitens der Lieferanten festgelegten Stilllegung bis 2036 und müssen mit digitalen Kommunikationsstrukturen modernisiert werden.

Die Aktie: Frequentis muss weiter liefern

Zieht Frequentis in seinen Endmärkten weiter Großaufträge an Land, sollte die Aktie in das optisch stattliche 2027er-KGV von 25 hineinwachsen. Die Konsensschätzungen der Analysten erwarten für die nächsten zwei Jahre ein durchschnittliches Umsatzwachstum im unteren zweistelligen Bereich. Das Gewinnwachstum soll den Schätzungen zufolge dieses Jahr deutlich abflachen, um dann 2027 wieder zwei Gänge höher zu schalten und über 20 Prozent zu steigen.

Weil das Frequentis-Management notorisch konservativ kalkuliert, lässt das operative Geschäft deutlich mehr Raum für positive Überraschungen als für unerwartete Rückschläge. Der aktuelle Rücksetzer der Aktie ist vor diesem Hintergrund eine gute Chance, um neue Positionen aufzubauen.

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Frequentis AG
ISIN: ATFREQUENT09
www.frequentis.com
Land: Österreich

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