(openPR) Buchholz, 17. März 2026 - Ein neuer künstlerischer Wind weht durch die Arrahman Moschee in Buchholz. Der Anlass ist ein in der Region einmaliges Kunstprojekt, das Kinder und Kunst in einer Weise miteinander verbindet, die nicht nur die Fassade der Moschee, sondern auch die Herzen der Menschen bereichert.
Arrahman Moschee in neuem künstlerischen Gewand
Der lokale Künstler Jendrik Helle, renommiert für seine Vermittlungstätigkeiten im künstlerischen Bereich, hat in Kooperation mit der muslimischen Gemeinde eine ambitionierte Idee in die Realität umgesetzt. Kinder der hiesigen Koranschule wurden aktiv in die Übermalung der bestehenden Werbung auf der Fassade der Arrahman Moschee miteinbezogen. Das Ziel war es, eine neue, ansprechende künstlerische Darstellung zu kreieren, die gleichzeitig den integrierenden und liberalen Charakter des Islams widerspiegelt.
Die Bedeutung des Projekts
Der Grundgedanke des Projekts basiert auf einer Vision, Kindern einen kreativen Zugang zu bedeutenden Moscheen weltweit zu ermöglichen. Die Teilnehmer durften sich in Workshops mit bekannten Bauwerken auseinandersetzen und deren Abbildungen mit Acrylfarben übermalen – teils lasierend, teils deckend. Zudem wurden auch pädagogische, religiöse Inhalte vermittelt. Jendrik Helle bestätigt: "Es ist der Glaube an die verbindende Kraft von Kunst und Bildung, der uns dazu inspiriert hat, dieses Projekt ins Leben zu rufen." Das Ergebnis ist beeindruckend. Seit dem 17. März präsentiert sich die Arrahman Moschee in einem völlig neuen, künstlerisch aufgewerteten Erscheinungsbild, das sowohl bei der Gemeinde als auch bei Betrachtern auf positive Resonanz stößt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die vorher als störende Balkon-Werbungen des Vormieters, nun abgedeckt und durch das sehenswertes Kunstwerk ersetzt wurden, wodurch das Gebäude nun eine harmonischere Atmosphäre ausstrahlt. Zusätzliche Informationen finden sich in einer ausführlichen Dokumentation des Projekts: https://youtu.be/rIdYZ2xpZB8. Mit diesem Projekt wendet sich die Moschee nicht nur an ihre Gemeindemitglieder, sondern auch an die breite Öffentlichkeit, Medien, Kirchen und Integrationsbeauftragte, um das Bewusstsein für die künstlerischen Aspekte des Islams zu stärken und die Verbindung zwischen Kunst und Religion zu betonen.












