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Leipziger Künstler im Ausland erfolgreich

17.04.200719:30 UhrKunst & Kultur
Bild: Leipziger Künstler im Ausland erfolgreich
Konsul Braun (links) und Vizekonsul Urbschat (rechts) mit dem Künstler Udo A. Heinrich im Sala Néstor in Las Palmas
Konsul Braun (links) und Vizekonsul Urbschat (rechts) mit dem Künstler Udo A. Heinrich im Sala Néstor in Las Palmas

(openPR) Mit seinen neuesten Gemälden ist Udo A. Heinrich derzeit Gast im Sala Néstor in Las Palmas de Gran Canaria und sorgt mit seiner großen Einzelausstellung für erstaunliche Aufmerksamkeit. Und das, obwohl er sich als Künstler mit dieser Ausstellung erst zum dritten Mal überhaupt auf den Kanaren präsentiert.



Auch nach der Vernissage, welche unter anderem vom deutschen Konsul sowie Vizekonsul besucht wurde, berichteten verschiedene Printmedien im Kulturteil über Heinrichs Werke aus drei Arbeitsbereichen. Außerdem strahlten zwei TV-Sender in den Lokal- und Regionalnachrichten eine Reportage über den deutschen Künstler aus und lobten darin seine heiteren bis ironischen Bilder aus drei Schaffenszyklen:

So sind Heinrichs Golfsport–Bilder zu nennen, die unter dem Thema „Golf - Spiel des Lebens“ bekannt wurden. Dabei handelt es sich um vorwiegend realistisch überhöhte Darstellungen.

Die den Hauptteil der Ausstellung stellenden außergewöhnlichen exotischen Blüten und Blätter, welche der Künstler in Makroausschnitten fertigte, reichen dagegen zuweilen ins Abstrakte.

Mit den beiden jüngsten Arbeiten, die Udo A. Heinrich in Las Palmas zeigt, gehört er derzeit zu den Finalisten um den Palm Art Award in Leipzig. In diesen Gemälden finden sich zwar auch die typischen Erkennungsmerkmale Heinrichs Malerei wieder, aber er wechselt das Thema auf unerwartete Weise:

Zeitkritisch porträtiert Udo A. Heinrich Persönlichkeiten der Gegenwart und setzt sie in einen geschichtlichen oder aktuellen Bezug. Unter dem Titel der vor gut einem halben Jahr begon-nenen Serie „Profile + Verbindungen“ regt der Künstler auf zugleich unterhaltsame Weise das intellektuelle Auseinandersetzen mit zeitgenössischen und historischen Machtstrukturen an. Diese Bilder, scheinbar realistisch, bilden jedoch wiederum keine Wirklichkeit ab. Vielmehr hat die Art der Darstellung etwas Surrealistisches.

Die Besucher der Ausstellung haben auch die Möglichkeit, in der als Klang- und Seherlebnis konzipierten Ausstellung auf Knopfdruck den einzelnen Bildern angelehnte musikalische Häppchen zu kosten. So kann sich der Betrachter in die jeweilige Stimmung des Bildes hineinfühlen. Es sind Pianoweisen, Swing und Pop, die der Maler zu seinen Bildern assoziiert.

Besonders erfreut, dass wieder einmal ein deutscher Künstler im Ausland mit spürbarer Unvoreingenommenheit vom handwerklichen- und künstlerischen Aspekt her beurteilt wird, was vielen guten und anspruchsvollen Künstlern im deutschen Kunstbetrieb nicht immer im wünschenswerten Maße zuteil wird. Derzeit vorherrschend ist in Deutschland eine einseitige Fokussierung auf „große“ Namen zu beobachten. Insbesondere Künstler der Leipziger Region müssen in ihrer Heimat oftmals feststellen, als Anhängsel der so genannten Leipziger Schule betrachtet zu werden. Dies unabhängig von eigenen künstlerischen Leistungen, beziehungsweise dem Zeitpunkt des Beginns der künstlerischen Laufbahn.

Dafür, dass es auch anders geht, sind die Berichterstattung auf Gran Canaria über den Künstler Udo A. Heinrich, der sich auch über den wirtschaftlichen Erfolg der Ausstellung freuen darf, ein ermutigendes Beispiel. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass auch im deutschen Kulturbetrieb allmählich eine Rückbesinnung auf eine weniger kommerziell orientierte Bewegung echter Kunstliebhaber und -kenner entsteht, die den intellektuellen Anspruch und die Freude an den Werken vor deren schnelle, gewinnbringende Weiterveräußerung stellt.

Weitere Informationen zum Kunstmaler Udo A. Heinrich sind im Internet abrufbar unter www.udo-a-heinrich.com.

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Holger Ballwanz
c/o PR-Agentur PR4YOU
Bornholmer Straße 83
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Internet: http://www.pr4you.de

Udo A. Heinrich

Das kraftvolle Spiel von Licht und Farben ist eines der zentralen Motive im Schaffen Udo A. Heinrichs – im Rampenlicht indes steht der am Niederrhein geborene Maler selber nicht so gerne.

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