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Kommunale Hitzevorsorge: Strategien, Partnerschaften, Praxisbeispiele

24.02.202611:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Berlin/Köln. Mit dem fortschreitenden Klimawandel nehmen Hitzewellen in Deutschland an Intensität und Dauer zu. Die gesundheitlichen Risiken steigen – insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial benachteiligte Gruppen. Städte stehen dabei vor besonderen Herausforderungen: Dichte Bebauung und versiegelte Flächen begünstigen sogenannte Wärmeinseln und verschärfen die Belastung zusätzlich. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten.

Wie können Kommunen wirksam auf diese Entwicklungen reagieren? Welche Strategien und Partnerschaften sind notwendig, um Hitzevorsorge systematisch zu verankern und einen guten Hitzeschutz zu bieten? Und welche guten Beispiele aus Deutschland und Europa zeigen bereits erfolgreiche Wege auf?

Diesen Fragen widmet sich der nächste Difu-Dialog „Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele“ am 18. März 2026. Die öffentliche Veranstaltung findet online statt und ist Teil der Reihe „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte“ des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu).

Im Mittelpunkt stehen der aktuelle Stand der Hitzeaktionsplanung in deutschen Kommunen, praktische Erfahrungen aus der Umsetzung sowie Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige kommunale Hitzevorsorge.

Gäste auf dem Podium

- Dr. Ulrich Eimer, Geschäftsführer der EPC gGmbH und von CLIMATICON, Berlin
- M.Sc. Geogr. Rebecca Vogel, Hitzeaktionsplanung, Gesundheitsamt der Düsseldorf

Moderation:

- Dipl.-Geogr. Luise Willen, Difu, Köln
- Dr. Moritz Ochsmann, Difu, Köln

Details und Anmeldung: www.difu.de/19140

Eine Anmeldung ist erforderlich. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie die Zugangsdaten sowie Informationen zum Datenschutz.

Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenfrei.

Fragen zur Anmeldung: E-Mail

Der Difu-Dialog bietet Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Medien und Praxis eine Plattform zum Austausch über Strategien, Kooperationen und konkrete Handlungsoptionen – mit dem Ziel, Städte langfristig resilient und lebenswert zu gestalten. Teilnehmende bringen Fragen und Diskussionsbeiträge während der Veranstaltung über die Chat-Funktion ein.

Weiterer Difu-Dialog:

4. März 2026: Wohnbedarfe in Stadt und Land, www.difu.de/19345

Der Text ist selbstverständlich frei zur Weiternutzung. Über ein Belegexemplar/Beleglink an E-Mail würden wir uns sehr freuen.

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut – mit einem weiteren Standort in Köln – bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

wissenschaftliche Ansprechpartner:

Dipl.-Geogr. Luise Willen
+49 221 340308-19
E-Mail

Dr. Moritz Ochsmann
+49 30 39001-332
E-Mail

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