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Wohnungsnot lösen ohne Neubau: Warum die Zukunft im Bestand liegt

19.02.202623:06 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wohnungsnot lösen ohne Neubau: Warum die Zukunft im Bestand liegt

(openPR) Während in vielen Städten neue Baugebiete geplant werden, liegt die Lösung der Wohnungsfrage häufig bereits vor unserer Haustür: in bestehenden Gebäuden. Die Renaissance Immobilien & Beteiligungen AG setzt deshalb konsequent auf die Revitalisierung von Altbauten, Denkmälern und ehemaligen Industriearealen.

„Das nachhaltigste Gebäude ist dasjenige, das bereits gebaut wurde“, sagt Prof. Giebeler, Professor für Bauen im Bestand an der Universität Wuppertal – ein Ansatz, der für Renaissance AG seit Jahren gelebte Praxis ist.

Deutschlandweit stehen zahlreiche Gebäude leer: ehemalige Fabriken, Verwaltungsgebäude oder historische Wohnhäuser. Gleichzeitig fehlt bezahlbarer Wohnraum, und Neubau wird zunehmend teuer und flächenintensiv. Der Umbau vorhandener Strukturen kann hier eine nachhaltige Alternative darstellen.

Gerade Städte wie Wuppertal verfügen über außergewöhnliche Potenziale. Mit rund 4.500 Baudenkmälern besitzt die Stadt einen der bedeutendsten Altbaubestände Deutschlands. Statt immer neue Flächen zu versiegeln, könnten durch intelligente Umnutzung bestehender Gebäude tausende Wohnungen entstehen.

Die Renaissance AG beschäftigt sich seit Jahren mit genau dieser Aufgabe. Bereits 2019 arbeitete das Unternehmen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt an Konzepten zur Nachnutzung ehemaliger Industrieflächen. Aktuell wird gemeinsam mit elf Universitäten der Umbau einer leerstehenden Fabrik im Bergischen Land geplant – ein Projekt, das beispielhaft zeigt, wie Industriebauten zu modernen Wohn- und Arbeitsräumen transformiert werden können.

Zudem engagiert sich das Unternehmen im Circular Valley Construction Hub, einem Netzwerk zur Förderung zirkulärer Bauwirtschaft und nachhaltiger Bauprozesse.

„Die Zukunft steht bereits an der Straße – in seinen Bestandsgebäuden“, erklärt Christian Baierl, Vorstand der Renaissance AG. „Wenn wir den vorhandenen Gebäudebestand konsequent weiterentwickeln, können wir Wohnraum schaffen, das Stadtbild bewahren und gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz beitragen.“

Denn jede Sanierung spart erhebliche Mengen an CO₂ gegenüber Neubauten und verhindert zusätzliche Flächenversiegelung.

Die Renaissance AG sieht darin nicht nur eine wirtschaftliche Chance, sondern eine gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, historische Gebäude wieder nutzbar zu machen und gleichzeitig modernen Wohnraum zu schaffen.

Interessierte Medienvertreter oder Kommunen können sich für weitere Informationen oder Interviews jederzeit an das Unternehmen wenden.

Über die Renaissance Immobilien & Beteiligungen AG

Die Renaissance Immobilien & Beteiligungen AG ist spezialisiert auf die Revitalisierung und Neuentwicklung historischer Gebäude und ehemaliger Industrieareale. Ziel ist es, architektonisch und historisch bedeutende Orte nachhaltig zu erhalten und in zeitgemäße Nutzung zu überführen.

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