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Konflikt Soziales versus Ökologie muss ausgehandelt werden

17.02.202616:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Konflikt Soziales versus Ökologie muss ausgehandelt werden

(openPR) Wie gerecht oder ungerecht die Maßnahmen im Zuge der Energiewende sind und bewertet werden, ist zentral für die Motivation der Menschen, sie zu unterstützen. Oft scheint das Projekt der ökologischen Transformation im Gegensatz zu den Interessen von Menschen mit geringen Einkommen zu stehen, die sich mit höheren Kosten konfrontiert sehen. Der Widerspruch zwischen sozialen und ökologischen Interessen ist Ergebnis der politischen Gestaltung der Energiewende: und damit ist er auch veränderbar. Hier setzt das mehrjährige Forschungsprojekt an, in dem das Öko-Institut, die Technische Universität Dortmund und die Evangelische Hochschule Freiburg zusammenarbeiten.

Die Wissenschaftler*innen im Forschungsprojekt mit dem vollständigen Titel „Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende – Vom digitalen Diskurs zur Lebenswelt“ bearbeiten die Frage, wie sich mediale Diskurse zur sozialökologischen Transformation entwickeln und welche Rolle dabei Fragen der sozialen Gerechtigkeit bzw. der Verteilung der Transformationskosten spielen? Ebenso untersuchen sie, wie Menschen mit geringen Einkommen die sozialökologische Transformation wahrnehmen und wie sich klimapolitische Maßnahmen auf Menschen mit geringen Einkommen auswirken. Eine weitere Frage ist, welche Möglichkeiten es dafür gibt, dass die Interessen von Menschen mit geringen Einkommen in der Gestaltung der sozial-ökologischen Transformation besser vertreten sind.

In den Ursachen und auch den Folgen des Klimawandels reproduzieren sich gesellschaftliche Machtverhältnisse. Der Konflikt zwischen Sozialem und Ökologie birgt daher Sprengstoff. Denn es bestehen reale Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten: So stoßen ärmere Menschen weniger CO2 aus, sind aber häufig stärker von den Folgen des Klimawandels betroffen. Zugleich gibt es zahlreiche Maßnahmen gegen den Klimawandel, wie z.B. die CO2-Bepreisung, mit regressiver Verteilungswirkung: Ärmere Haushalte werden durch diese Maßnahmen stärker belastet und haben zugleich weniger Möglichkeiten durch Investitionen in neuere Technologien ihren CO2-Ausstoß zu senken. Diese doppelte Ungleichheit der Klimakrise zeigt sich in Bezug auf Wohnen besonders deutlich: Ärmere Menschen wohnen häufiger in schlecht isolierten Wohnungen und in Stadtvierteln, die stärker von Hitze und Verkehrslärm betroffen sind. Die Folgen für die Menschen können sich aufgrund der oft belasteten gesundheitlichen Situation und eingeschränkter Mobilität verschärfen.

Vor diesem Hintergrund sieht die Soziale Arbeit bei sich eine Zuständigkeit für das Thema sozial-ökologische Transformation. Das zeigt sich etwa in der Gründung der Fachgruppe Klimagerechtigkeit und sozialökologische Transformation der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) oder der Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und der Herausgabe von Publikationen zu den entsprechenden Themen.

Integration ökologischer Fragen in Profession und Disziplin Sozialer Arbeit

„In diesen noch recht neuen Bemühungen einer Integration ökologischer Fragen in Profession und Disziplin der Sozialen Arbeit, erscheint zwischen den eher programmatischen Überlegungen und der professionellen Praxis bislang noch eine Lücke zu klaffen“, führt Gesa Köbberling, Professorin für Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg, aus. Denn der Schwerpunkt sozialarbeiterischer Praxis liege nach wie vor auf der Arbeit mit den Menschen, so dass sie Gefahr laufe, auf individualisierende Verhaltensveränderung zu setzen. Diese sei, so Köbberling, angesichts der gesellschaftlichen Position der meisten Adressat*innen von Sozialer Arbeit zur Eindämmung des Klimawandels kontraproduktiv und verstärke die Marginalisierung armer Menschen.

Das Forschungsprojekt „Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende“ will auch zu diesem Thema Erkenntnisse liefern. „Mit qualitativen Interviews wurden Sozialarbeitende aus der Quartiers- bzw. Gemeinwesenarbeit z.B. zu ihrem persönlichen Erleben und den Problemen und Bedürfnissen ihrer Adressat*innen im Hinblick auf die Energiekrise, Wohnen und Mobilität sowie Klimamaßnahmen und abschließend zu den gesellschaftlichen Herausforderungen und Wünschen für die Zukunft befragt“, erläutert Prof.in Dr.in Gesa Köbberling. Die Interviews geben erste Hinweise auf Rollenverständnisse und Handlungsräume von Sozialer Arbeit im Kontext sozial-ökologischer Transformation wieder. Sie können so zur weiteren Diskussion der damit verbundenen Widersprüche, Konflikte und Grenzen anregen.

DeThematisierung der sozial-ökologischen Transformation

Die befragten Sozialarbeiter*innen benennen viele Krisen als aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, die sie persönlich oder auch ihre Adressat*innen betreffen: beispielsweise die Inflation, die Klimakrise, eine akute Wirtschaftskrise, Kriege und Konflikte in der Welt und eine Wohnungskrise. Manche beschreiben auch eine Zunahme von psychischen Problemen bei ihren Adressat*innen. Darüber hinaus stellen die Befragten auch eine Krise der kollektiven Krisenbearbeitungskompetenzen, eine Erschöpfung sozialer Ressourcen fest. Und sie erleben eine angespannte politische Stimmung und einen allgemeinen „Zukunftspessimismus“. Sie sind jedoch der Auffassung, dass die Klimakrise und Klimapolitik selten ein Konfliktfeld ihrer professionellen Praxis ist, also kaum für ihre Adressat*innen oder ihre Arbeit relevant ist. Akutere ökonomische Probleme, etwa Geldmangel, würden laut den Sozialarbeiter*innen das Thema Klimapolitik als abstraktes, die Zukunft betreffendes Thema verdrängen.

Gesa Köbberling: „In Bezug auf die sozial-ökologische Transformation lässt sich eine DeThematisierung feststellen, dass also ökonomische vor ökologischen Problemen stehen und der Klimawandel daher für die Adressat*innen keine Rolle spielt.“
Unter den interviewten Sozialarbeitenden gibt es die Tendenz, die Klimakrise vorrangig als Konsumproblem zu thematisieren und entsprechend Maßnahmen gegen den Klimawandel vor allem auf Ebene individueller Konsum- und Verhaltensentscheidungen zu verorten. Dies entspreche dem hegemonialen klimapolitischen Diskurs, so Köbberling. Infolgedessen nehmen die Soziarbeitenden bei sich selbst Agency innerhalb sozial-ökologischer Transformationsprozesse wahr, erleben jedoch die Grenzen dieser individualisierten Agency im Umgang mit ihren Adressat*innen.
Zusammenfassend zeigen die Befragungen, dass die meisten Sozialarbeiter*innen klimapolitische Fragen nur wenig als Gegenstand ihrer Arbeit begreifen. Die mit klimapolitischen Maßnahmen verbundenen Transformationskonflikte erleben sie als nachrangig in ihrer Arbeit bei gleichzeitigem Erleben einer vielfachen Krise des Sozialen.

Kritische Positionierung der Sozialen Arbeit erforderlich

Gesa Köbberling betont, dass Soziale Arbeit eine Zuständigkeit für die ökologische Transformation zurückweisen müsse, aber gleichzeitig – bei Priorisierung der Zuständigkeit für die Bearbeitung des Sozialen insbesondere angesichts sich zuspitzender Armutslagen – eine notwendige, kritische Positionierung einnehmen solle, um sich nicht an der Konfliktverschiebung und der Belastung bereits benachteiligter Gruppen zu beteiligen. Sowohl auf Ebene der Disziplin Soziale Arbeit, insbesondere aber auch in der professionellen Praxis, müsse die Rolle der Sozialen Arbeit in der Konfliktbearbeitung an der Schnittstelle von sozialer und ökologischer Frage ausgelotet werden.

„Das kann zum Beispiel bedeuten, gemeinsam mit Mietervereinen Bewohnende durch Rechtsberatung zu unterstützen, damit die Rechte von Mietenden in Sanierungsprozessen zumindest nicht unterschritten werden und nicht mehr Sanierungskosten, als zugelassen, auf die Mieter*innen umgelegt werden. Auch könnte weiter ausgelotet werden, wie in der Quartiersarbeit die Beteiligungsmöglichkeiten von Bewohnenden, die in geförderten Stadtentwicklungsprozessen oft gesetzlich vorgesehen sind, nicht zu einer Scheinpartizipation verkommen, sondern ausgeweitet werden. Hier könnten Maßnahmen mit Bewohnenden entwickelt und forciert werden, die für die Bewohnenden den Alltag in einem Quartier unmittelbar verbessern. Dabei kann es konkret um eine klimaangepasste Gestaltung von Außenflächen oder die kostenneutrale und unbürokratische Bereitstellung von Balkon-Photovoltaik nach sozialen Kriterien gehen“, führt Gesa Köbberling aus. Positive soziale Auswirkungen sinnvoller Klimamaßnahmen könnten dadurch für die Mieter*innen, hier die Adressat*innen der Sozialen Arbeit, erlebbar werden. Gleichzeitig würde die Notwendigkeit grundsätzlicher, infrastruktureller Veränderungen öffentlich kommuniziert werden.

Forschungsprojekt erarbeitet Empfehlungen

Im Rahmen von Workshops erarbeiten die Wissenschaftler*innen im Projekt gemeinsam mit Akteuren aus der Sozialen Arbeit und dem Energiebereich Lösungsansätze, um die Beteiligung einkommensschwacher Gruppen zu stärken. Diese sollen als Informations- und Bildungsmaterialien entwickelt werden, beispielsweise für Politik, Umweltverbände oder Interessenverbände für Mieter*innen – und dabei soll die Perspektive ärmerer Menschen deutlich gemacht werden, um die kritische Auseinandersetzung mit den Narrativen zur Energiewende zu fördern.

Bundesministerium fördert Forschungsprojekt

Das Projekt „Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende – Vom digitalen Diskurs zur Lebenswelt“ wird im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert und läuft bis Anfang 2027.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.eh-freiburg.de/personen/gesa-koebberling/

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