(openPR) Die Story
Was macht Ihr Sohn eigentlich beruflich? Diese Frage auf einer Weihnachtsfeier bringt Herbert Wegner, 57, Sachbearbeiter für Wasserschäden, an seine Grenzen. Denn sein Sohn Maximilian hat über 100.000 Follower, verdient sein Geld als Influencer - und Herbert kann nicht erklären, was das bedeutet.
In seinem Debütroman "Hilfe, mein Sohn ist viral!" erzählt Autor Herbert Wegner (Pseudonym für Martin W. Ohlerich aus Siegen) von einem Vater, der beschließt, die digitale Welt seines Sohnes zu verstehen. Er legt sich Instagram an, besucht eine Influencer-Messe und führt ein Wörterbuch, in dem er Begriffe wie "Cringe", "Shitstorm" und "FOMO" in seine eigene Sprache übersetzt. Seine Definition von "viral gehen": Wenn etwas so ansteckend ist wie eine Erkältung, nur dass man es absichtlich haben will. Herbert stolpert von einem Missverständnis ins nächste - und wird dabei selbst zum Internet-Phänomen.
Eine Geschichte für zwei Generationen
Der Roman trifft einen Nerv: In einer Zeit, in der Eltern verzweifelt versuchen, TikTok zu verstehen, und Kinder genervt die Augen verdrehen, wenn Papa wieder einen Kommentar unter ihrem Post hinterlässt, erzählt "Hilfe, mein Sohn ist viral!" von der Kluft zwischen den Generationen - und davon, wie man sie überbrücken kann. Mit Humor, Wärme und der Erkenntnis, dass man nie zu alt ist, um sich lächerlich zu machen.
Ein Buch für alle, die schon einmal versucht haben, ihren Eltern WLAN zu erklären - und für alle Eltern, die immer noch nicht verstehen, warum man das Essen fotografieren muss, bevor man es isst.
Über das Buch
"Hilfe, mein Sohn ist viral! - Bekenntnisse eines analogen Vaters" ist eine warmherzige Satire im Stil von Ephraim Kishon. Der Roman ist ab sofort im Buchhandel und online erhältlich.
Titel: Hilfe, mein Sohn ist viral!
Untertitel: Bekenntnisse eines analogen Vaters
Autor: Herbert Wegner
Verlag: Books on Demand
Umfang: 244 Seiten
ISBN: 9783819294426
Preis: 14,00 EUR
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