(openPR) Ein Unternehmen kaufen ohne ausreichend eigenes Kapital: Bei guter Beratung und der richtigen Vorgehensweise ist das nicht nur möglich, sondern unter Umständen auch recht attraktiv. „Die erforderlichen Mittel werden auf dem Wege von Schuldverschreibungen eingeworben – durch das Unternehmen, das der Käufer erwerben möchte“, erklärt Concess-Geschäftsführer Hans-Peter Gemar. „Die Beantragung ist vergleichsweise einfach, es sind lediglich die letzten drei Bilanzen beizubringen.“
Was zunächst widersinnig klingt, stellt sich bei näherer Betrachtung als gute Alternative zu herkömmlicher Finanzierung dar. Die Abwicklung des Antrages und die Bewertung des Unternehmens erfolgen fast vollständig über das Internet. Erst bei einer Einigung über die Konditionen erfolgt eine eintägige Vor-Ort-Prüfung des Unternehmens. Das Besondere: Es entstehen keine Vorlaufkosten. Ein Angebot ist nicht von subjektiven Kriterien abhängig. Die Entscheidung erfolgt kurzfristig und die Kapitalgewährung ist an kein Mitspracherecht gekoppelt. Dingliche Sicherheiten sind nicht notwendig. Geeignet für diese Art von Finanzierung sind Unternehmen bis zu einem BB-Rating und ab jährlich 25 Millionen Euro Umsatz. „Wichtig ist vor allem, dass sich Verkäufer und Käufer über die Finanzierung des Kaufes durch einen Kredit, den das Unternehmen erhält, einig sind“, betont Hans-Peter Gemar. Denn der scheidende Firmenchef muss den Kreditantrag stellen, der Käufer dann mit dem eingeworbenen Kapital den Verkäufer bezahlen.
Die Laufzeit des Unternehmens-Kredits beträgt sieben Jahre. „Erst durch diese vergleichsweise lange Laufzeit lassen sich Unternehmensakquisitionen überhaupt finanzieren“, so Hans-Peter Gemar. Die Zinsen sind moderat und orientieren sich an der Rating-Stufe des beantragenden Unternehmens. „Im Übrigen kann die Kapitalzufuhr für alle betrieblich bedingten Zwecke beantragt werden, wie zum Beispiel Wachstumsfinanzierung, Auszahlung eines Gesellschafters, Restrukturierung der Bilanz-Passivseite und Optimierung der Kapitalstruktur.“
Weitere Infos unter www.concess.de





