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DFG fördert elf neue Graduiertenkollegs

27.11.202509:09 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der frühen wissenschaftlichen Karriere elf neue Graduiertenkollegs (GRK) ein. Das hat der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn beschlossen. Die neuen GRK werden ab Frühjahr 2026 zunächst fünf Jahre mit insgesamt rund 82 Millionen Euro gefördert. Darin enthalten ist eine Programmpauschale in Höhe von 22 Prozent für indirekte Projektausgaben. Unter den neuen Verbünden ist ein Internationales Graduiertenkolleg (IGK) mit einem Kooperationspartner in Australien.

Zusätzlich zu den elf Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von zehn Graduiertenkollegs für jeweils eine weitere Förderperiode, darunter zwei IGK mit Partnern in Japan und Kanada. Graduiertenkollegs bieten Doktorand*innen die Möglichkeit, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren. Aktuell fördert die DFG insgesamt 209 GRK, darunter 29 IGK.

Die neuen Graduiertenkollegs im Einzelnen
(in alphabetischer Reihenfolge ihrer Sprecherhochschulen, unter Nennung der Sprecher*innen sowie der weiteren antragstellenden Hochschulen und der Kooperationspartner):

Fokale kortikale Dysplasien (FCD) sind angeborene Fehlentwicklungen der Hirnrinde, die während der Ausbildung des Gehirns in der Embryonalphase entstehen. Sie können Epilepsien sowie Kognitions- und Verhaltensstörungen verursachen, die besonders schwer pharmakologisch zu therapieren sind. Befunde zeigen, dass bei FCD die Kommunikation zwischen Nerven- und Blutgefäßen und die Zusammenarbeit von Makrophagen und Neuronen ebenso eine Rolle spielen wie die Anpassungsfähigkeit von Nervenzellverbindungen sowie die Signalübertragung durch Botenstoffe. Ziel des GRK „Entwicklung und Epileptogenese von Dysplasien im Zusammenspiel distinkter ZNS-Zelltypen“ ist es, diese Mechanismen zu verstehen und experimentelle Therapieansätze zu entwickeln. (Universität Bonn, Sprecher: Professor Dr. Albert Becker)

Indem sie eine begrenzte Anzahl von Baustein-Modulen hierarchisch organisieren, stellen Organismen eine erstaunliche Vielfalt an funktionalen Materialien her; diese können als Vorbild für die nachhaltige Entwicklung und Verarbeitung bioinspirierter Materialien dienen. Bislang sind die Bildungsmechanismen derartiger Materialien aber wenig erforscht. Das Hauptziel des GRK „Die Entstehung biologischer Materialien“ besteht darin, von Organismen produzierte Materialien hinsichtlich des Bildungsortes und der zeitlichen Abläufe zu erforschen. Dabei reicht das Spektrum von Biomineralien über proteinbasierte Materialien bis hin zu Polysaccharid-Protein-Kompositen. So sollen neue Erkenntnisse zu natürlichen Biosynthese- und Bioprozesswegen gewonnen werden, die dann dazu genutzt werden können, die Entwicklung bioinspirierter Verfahren zur nachhaltigen Herstellung und Verarbeitung voranzutreiben. (TU Dresden, Sprecherin: Professorin Dr. Yael Politi)

Grundsätzlich ist das Standardmodell der Teilchenphysik erfolgreich und beschreibt Messungen an Beschleuniger-Experimenten sehr gut. Aber es erklärt beispielsweise weder die Existenz Dunkler Materie noch die Materie-Antimaterie-Asymmetrie im Universum oder den Mechanismus zur Erzeugung der Neutrino-Massen. Zur Behebung dieser und anderer Mängel gibt es eine Fülle von Ideen zur Erweiterung des Standardmodells, von denen aber unklar ist, welche in der Natur tatsächlich realisiert sind. Das GRK „Auf der Suche nach Hinweisen auf ein neues Standardmodell der Teilchenphysik“ sucht mithilfe eines breit angelegten Forschungsprogramms mit experimentellen und theoretischen Arbeiten nach Indizien, wie das Standardmodell konsistent erweitert werden kann und dabei einige der ungeklärten Rätsel gelöst werden können. (Universität Freiburg, Sprecherin: Professorin Dr. Heidi A. Rzehak)

Unser Erleben der Umwelt beruht auf einer komplexen Abfolge von sinnlichen, kognitiven und motorischen Prozessen. Trotz jahrzehntelanger psychologischer Forschung sind dabei noch viele Fragen offen, wie Menschen Materialien und Objekte in alltagsnahen Kontexten wahrnehmen und mit ihnen interagieren. Bisherige Erkenntnisse stammen primär aus streng kontrollierten Laborexperimenten unter vereinfachten Bedingungen. Das GRK „Wahrnehmung von und Interaktion mit Materialien und Objekten in natürlichen Umgebungen“ untersucht mit neuartigen Ansätzen und Methoden, wie Materialien und Objekte unter Realbedingungen wahrgenommen und modelliert werden, wie wir motorisch mit ihnen interagieren – und wie diese Prozesse über Individuen und Lebensspannen hinweg variieren. (Universität Gießen, Sprecherin: Professorin Dr. Katja Fiehler)

Das GRK „Multiskalen-Analytik und biomedizinische Bildgebung an Grenzflächen für die Skelettfunktion“ zielt darauf ab, die funktionellen Prozesse zwischen Knochen, Muskeln, Sehnen, Fett und Gefäßen sowie deren Schnittstellen besser zu verstehen. Es untersucht Faktoren wie Muskelgesundheit, Gefäßcharakteristiken und die Auswirkungen von Fettansammlungen auf das Frakturrisiko unter Berücksichtigung von Begleiterkrankungen, biomechanischer Belastung und individueller Bewegungsprofile. Dabei verbindet es biomedizinische und technologische Perspektiven und fördert Innovationen in Diagnostik und präventiver Gesundheitsversorgung. Dazu sollen modernste Techniken der Bildgebung, Erkrankungsmodellierung sowie Künstliche Intelligenz genutzt werden. (Universität Hamburg, Sprecher: Professor Dr. Björn Busse, ebenfalls antragstellend: TU Hamburg)

Quantenzustände des Lichtfeldes sind ein unverzichtbarer Baustein der Quantentechnologien und zugleich von zentraler Bedeutung für die Untersuchungen fundamentaler Aspekte der Physik. Verschränkte Zustände von Photonen werden für Anwendungen in der Quantenkommunikation, Quantenkryptographie und im Quantencomputing eingesetzt. Das GRK „Quantenphotonik: Quantenemitter, maßgeschneiderte Photonenzustände und Quantenprozessoren“ erforscht im Rahmen dieses Themenkomplexes die Grundlagen für eine zukünftige Quantenphotonik und spannt dabei den Bogen von der Entwicklung von Grundlagenwissen über die Erzeugung maßgeschneiderter Photonenzustände bis hin zur Erforschung und Umsetzung neuartiger photonischer Quantensysteme. (Universität Hannover, Sprecher: Professor Dr. Michael Oestreich)

Wie kann man den Bedarf an Nahrungsmitteln, erneuerbaren Energien und Materialien decken, ohne den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Anpassung an den Klimawandel auf lokaler und globaler Ebene zu gefährden? Das IGK „Wettbewerb um Land: die Rolle des Nexus aus Nahrungsmitteln, Energie und Materialien bei der Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrise“ geht dieser Frage gemeinsam mit Partnern aus Australien nach, indem es sich mit der ständig steigenden Nachfrage nach Land und den negativen Folgen für Mensch und Umwelt befasst, die sich aus der Übernutzung von Landressourcen ergeben. Dabei steht ein integriertes Verständnis des gesamten Landsystems im Fokus. (Karlsruher Institut für Technologie KIT, Sprecherin: Professorin Dr. Almut Arneth; Kooperationspartner: University of Melbourne, Australien)

Industrialisierung und Globalisierung haben dazu geführt, dass wenige, intensiv kultivierte Getreidearten weltweit als Basis für nährstoffarme, hochverarbeitete Lebensmittel verwendet werden. Diese Entwicklung hat große Effekte auf Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit und gefährdet die Resilienz der Ernährungssysteme gegenüber Bedrohungen wie Klimawandel, Pandemien oder Pflanzenkrankheiten. Das GRK „Diversifizierung für resiliente Ernährungssysteme“ untersucht in einem inter- und transdisziplinären Ansatz, wie sich der Verlust der Vielfalt entlang der Lebensmittelkette ausgestaltet/zeigt, welche Faktoren sich dabei gegenseitig bedingen und wie die Diversität von der Erzeugung bis zum Konsum zurückgewonnen werden kann, um die Belastbarkeit der Ernährungssysteme zu sichern. (Universität Kiel, Sprecherin: Professorin Dr. Anja Bosy-Westphal)

Als „Vermittler“ zwischen Außen- und Innenklima gehören Fassaden zu den wichtigsten Steuerungsfaktoren für den Energieaustausch zwischen Gebäuden und Umgebung. Besonders reaktionsfähige Gebäudekomponenten, die sich Veränderungen bei Temperatur, Licht oder Feuchtigkeit anpassen, sind daher erstrebenswert. Gegenwärtig wird dies typischerweise mit Lamellen oder mobilen Fensterläden erreicht, die sich entlang starrer Achsen bewegen. Dem gegenüber nimmt das GRK „BioBuild – Bio-inspirierte Materialien und Systeme für reaktionsfähige Gebäudekomponenten“ sogenannte nachgiebige Mechanismen in den Blick, bei denen eine reversible Verformung zum Einsatz kommt – und die weniger störanfällig sowie energetisch effektiver sind. (Universität Stuttgart, Sprecher: Professor Dr. Jan Knippers; ebenfalls antragstellend: Universität Freiburg)

Organoide sind 3D-Zellstrukturen, die Körpergewebe und Organe funktionell wie strukturell nachbilden können, dabei aber leicht zu handhaben und skalierbar sind. Anhand solcher Organoid-Modelle will das GRK „Organoid-basierte Modellierung solider Tumore – Org-BOOST“ die menschliche Tumorbiologie und das Mikromilieu des Tumors realitätsnah abbilden und so neue Einblicke in komplexe Tumorprozesse ermöglichen. Zur Herstellung sollen sowohl Tumorgewebe von Patient*innen als auch humane Stammzellen genutzt werden. Ergänzend kommen Assembloide – 3D-Strukturen, die neben den Organoiden auch Immunzellen und Stromazellen beinhalten – zum Einsatz, um Interaktionen zwischen Tumorzellen und Umgebung darzustellen und so die Tumordynamik und die interzelluläre Kommunikation detailliert untersuchen zu können. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung präziser, zielgerichteter Therapieansätze. (Universität Ulm, Sprecher: Professor Dr. Alexander Kleger)

Thrombozyten (Blutplättchen) sind von zentraler Bedeutung für die Blutgerinnung. Es gibt zunehmend Hinweise, dass Blutplättchen auch in Entzündungsprozessen, der angeborenen Immunität sowie bei der Aufrechterhaltung der Blutgefäßintegrität eine Rolle spielen. Diese Prozesse rücken besonders bei Erkrankungen wie Schlaganfällen, Sepsis oder COVID-19 in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Erforschung der dabei wirkenden Mechanismen und ihrer therapeutischen Relevanz steht noch am Anfang. Hier will das GRK „Thrombo-Inflame – Mechanismen und Modulation Megakaryozyten/Thrombozyten-vermittelter Thrombo-Inflammation“ Abhilfe schaffen. Dabei folgt das Kolleg der Prämisse, dass das Entzündungs- und Gerinnungspotenzial von Thrombozyten vor allem durch Funktion und Zusammenspiel ihrer Oberflächenrezeptoren und Signalnetzwerke bestimmt werden. (Universität Würzburg, Sprecher: Professor Dr. Bernhard Nieswandt)

Die für eine weitere Förderperiode verlängerten GRK
(in alphabetischer Reihenfolge ihrer Sprecherhochschulen, unter Nennung der Sprecher*innen sowie der weiteren antragstellenden Hochschulen und der Kooperationspartner, mit Verweisen auf die Projektbeschreibungen in der DFG-Internetdatenbank GEPRIS zur laufenden Förderung):

GRK „Normativität, Kritik, Wandel“ (FU Berlin, Sprecher: Professor Dr. Georg W. Bertram; ebenfalls antragstellend: HU Berlin, UdK Berlin)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/430193663

IGK „‘Charging into the future‘: Verständnis der Wechselwirkung von Polyelektrolyten mit Biosystemen“ (FU Berlin, Sprecher: Professor Dr. Kevin Pagel; Kooperationspartner: Université McGill, University of British Columbia, beide Kanada)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/434130070

GRK „Nachhaltige Ernährungssysteme“ (Universität Göttingen, Sprecherin: Professorin Dr. Meike Wollni)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/432617398

GRK „Form-Meaning Mismatches“ (Universität Göttingen, Sprecherin: Professorin Dr. Hedde Zeijlstra)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/429844083

GRK „Proteasen bei Pathogen und Wirt: Ihre Bedeutung bei Entzündung und Infektion – GRK-PRO“ (Universität Greifswald, Sprecherin: Professorin Dr. Barbara Bröker)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/443535983

GRK „KD²School – Gestaltung Biosignal-Adaptiver Systeme für Entscheidungsprozesse“ (Karlsruher Institut für Technologie KIT, Sprecher: Professor Dr. Alexander Mädche; ebenfalls antragstellend: Universität Bremen, Universität Oldenburg)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/447089431

GRK „Wasserstoff-Isotope 1,2,3H“ (Universität Leipzig, Sprecher: Professor Dr. Knut R. Asmis; ebenfalls antragstellend: TU Dresden, Universität Saarbrücken)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/443871192

GRK „Definition und gezielte Intervention bei Prädisposition zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen“ (Universität Lübeck, Sprecherin: Professorin Dr. Jennifer Hundt)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/429175970

IGK „Funktionelle pi-Systeme: Aktivierung, Wechselwirkungen und Anwendungen (pi-Sys)“ (Universität Münster, Sprecher: Professor Dr. Armido Studer; Kooperationspartner: Nagoya University, Japan)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/437785492

GRK „Neuronale Mechanismen von (mal)adaptivem Annäherungs-Vermeidungsverhalten“ (Universität Würzburg, Sprecher: Professor Dr. Matthias Gamer)
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/433490190

Weiterführende Informationen

Medienkontakt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG, Tel. +49 228 885-2109, E-Mail

Weitere Informationen erteilen auch die Sprecher*innen der Graduiertenkollegs.

Fachlicher Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle:
Dr. Armin Krawisch, Leiter der Gruppe Graduiertenkollegs und Karriereförderung, Tel. +49 228 885-2424, E-Mail

Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und zu den geförderten Graduiertenkollegs finden sich unter: www.dfg.de/gk

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