5 Alternativen zum Pflegeheim
(openPR) "Nicht ins Heim!" Für viele Menschen, die pflegebedürftig werden, ist es keine schöne Vorstellung, ins Pflegeheim zu gehen. Da ist jeder Mensch anders. Und jeder Mensch legt auf andere Dinge wert und gibt den Bedürfnissen unterschiedliche Gewichtung.
Informieren Sie sich frühzeitig über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Pflege. Es gibt zahlreiche Alternativen.
Wir zeigen Ihnen, welche:
1. Pflegewohngruppen
Die Wohngruppen bestehen aus 3 - 12 Pflegebedürftigen. Eine Betreuung ist immer vor Ort. Zusätzliche Betreuung durch ambulante Pflegedienste ist immer möglich.
2. Senioren-WG
Dies ist eine klassische WG für Senioren. Hier ist keine Betreuungskraft dauerhaft vor Ort. Ein Pflegedienst kann unterstützen, wenn gewünscht.
3. 24 Stunden Pflege
Sie bleiben in den eigenen vier Wänden und die Betreuungskraft wohnt mit im Haushalt. Gute Anbieter sind https://www.humanis-pflege.de/ (Premium-24-Stundenpflege mit Kassenzulassung) und https://attendus.de/ (seriöse Vermittlungsagentur).
4. Pflege zu Hause
Die häusliche Pflege übernehmen pflegende Angehörige. Je nach Bedarf und Pflegegrad kann ein ambulanter Pflegedienst unterstützen. Beide Anbieter oben bieten auch Verhinderungspflegen an, damit pflegende Angehörige auch eine Auszeit nehmen können.
Weil die Verhinderungspflege (Urlaubspflege/Kurzzeitpflege) oft nicht ausreicht, bietet https://www.humanis-pflege.de/leistungen/pflege-sharing/ für pflegende Angehörige ein sog. Pflege-Sharing an. Dadurch können Sie sich regelmäßige Auszeiten gönnen und mal wieder entspannen. Durch eine erfahrene Betreuungskraft wird über einen vereinbarten Zeitraum im Monat die Pflege und Betreuung rund um die Uhr sichergestellt. Bei Pflegegrad 4 und sieben Tagen im Monat bleibt den Angehörigen nach Abrechnung mit der Pflegekasse ein geringer Eigenanteil, vor allem Zeit aber für sich selbst und die Erhaltung der eigenen Gesundheit.
5. Tagespflege
Bei der teilstationären Form der Pflege werden Pflegebedürftige stunden- oder tageweise in einer Tagespflegeeinrichtung betreut. Den Rest des Tages verbringen sie in ihrem eigenen Zuhause.
Entscheidung treffen
Machen Sie sich möglichst rechtzeitig Gedanken, welche Form für Sie die richtige ist. Informieren Sie sich über Angebote und führen Sie Gespräche. So fällt die Entscheidung leichter.
















