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Entwässerungs-Genossenschaft LINEG setzt auf argvis;

08.04.202508:00 UhrIT, New Media & Software
Bild: Entwässerungs-Genossenschaft LINEG setzt auf argvis;

(openPR) Die LINEG (Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die auf dem linksrheinischen Gebiet zwischen dem Norden von Krefeld bis Xanten für die Abwasserentsorgung und Vorflutsicherung sowie stellenweise für die Grundwasserregulierung zuständig ist. Um all diese Bereiche mit einheitlichen Prozessen instand zu halten, suchten die Verantwortlichen bei der LINEG Anfang 2023 nach einer Lösung - und wurden bei argvis fündig.

Das Ziel dieses bevorstehenden Projekts war also einheitliche und transparente Prozesse für alle Bereiche der Instandhaltung zu schaffen. Dabei sollten alle SAP PM-Prozesse (Plant Maintenance) harmonisiert und mobilisiert sowie mit einer modernen Oberfläche versehen werden, um die Abläufe zu optimieren. Dazu Marco Hünseler, Leiter Instandhaltungsmanagement bei der LINEG: „Ab Frühjahr 2023 wurde intensiv nach einer geeigneten Lösung gesucht. Nachdem wir im Abstand von sechs Monaten die Entwicklung bei argvis und der Instandhaltungs-Lösung argvis; Maintenance Portal sehen konnten, war für uns klar, dass dieses System zu uns passen würde. Unser Anspruch war eine mobile, schlanke und einfache Lösung für die Anwender im Feld. Und genau das alles erfüllt das argvis; Maintenance Portal.“

„Einfachheit und Flexibilität der argvis-Lösung“

Zu den geforderten Hauptprozessen und funktionalen Anforderungen, die heute vom argvis; Maintenance Portal abgedeckt werden, gehören die mobile Meldungs- und Auftragsbearbeitung, die Zeitbuchung, die Checklistenbearbeitung mit Checklistengenerator sowie die Anbindung an unsere Leittechnik und die damit zusammenhängende API-Integration der LINEG PLS-Leitstelle - inklusive Verwaltung des Equipments und intelligente Verknüpfung der Objekte. „Den Ausschlag für argvis gaben neben den schnellen Reaktionszeiten des Anbieters vor allem die ausgearbeiteten funktionalen Lösungsansätze im ersten Workshop sowie die Einfachheit und Flexibilität der Lösung“, fasst Hünseler die Entscheidungsfindung zusammen.

Erfolgreiche Implementierung dank intensiven Testphasen und langsamen Ausrollen

Das Kernteam der Implementierung bestand aus zwei Instandhaltern mit Schnittstellen zur IT; dazu Marco Hünseler: „Nachdem im Oktober 2023 der Auftrag an argvis erging, hatten wir schon zwei Monate später ein lauffähiges Entwicklungssystem“ Dieses Entwicklungssystem wurde dann im Februar 2024 in ein sogenanntes Testsystem umgezogen, Hünseler erinnert sich: „Viel Entwicklung- und Weiterentwicklungsarbeit, intensive Testphasen sowie Produktoptimierungen begleiteten uns in dieser Zeit.“ Die Produktivsetzung des argvis; Maintenance Portals erfolgte im Juni 2024 mit etwa 20 Anwendern, bestehend aus Meistern und Handwerkern. „Im Oktober 2024 konnten wir das System für alle 80 MitarbeiterInnen in der Instandhaltung scharf schalten“, so der Leiter des LINEG-Instandhaltungsmanagements.

Die Gründe für den Erfolg der Implementierung seien das kleine Kernteam, intensive Testphasen und das langsame Ausrollen in die Mannschaft gewesen. Heute können die MitarbeiterInnen Kernanwendungen wie Auftragsbearbeitung, Auftragsüberwachung, und Auftragsplanung und Mitarbeiterplanung – auch mobil – vollumfänglich nutzen. Zu den Fachbereichen, in denen die argvis-Lösung eingesetzt wird, zählen außer Wartung und Instandsetzung von Wasser- und Abwassernetzen auch die Disposition durch die Meister sowie Auswertungen durch das Management – ganz im Sinne eines Management-Informationssystems.

argvis; Maintenance Portal aus Instandhaltungsalltag nicht mehr wegzudenken

Für Marco Hünseler ist das argvis; Maintenance Portal mit seinen vielen Vorteilen aus dem Instandhaltungsalltag der LINEG nicht mehr wegzudenken: „Neben der Reduzierung von System- und Medienbrüchen haben unsere MitarbeiterInnen im Feld auch vollen Zugriff auf das Dokumentenmanagementsystem in SAP. Zudem brauchen wir weniger Papier und haben alle Informationen in Echtzeit verfügbar.“ Auch Mehrfacharbeiten wie das Erfassen und Übertragen von Informationen in das SAP-System sowie der Aufwand für die Zeiterfassung konnten dank argvis deutlich reduziert werden – nicht zuletzt durch das perfekte Zusammenspiel mit anderen SAP-Komponenten, Hünseler ergänzt: „Die sehr gute Schnittstelle vom argvis; Maintenance Portal nach SAP Materials Management (SAP MM) und SAP Human Resouces (SAP HR) ist voll in Funktion- genauso wie die Schnittstelle zur Leittechnik.“

Das große Ziel des argvis-Projekts wurde erreicht

Heute nutzen 80 LINEG-MitarbeiterInnen das argvis; Maintenance Portal in allen Bereichen der Instandhaltung wie Maschinentechnik, Elektrotechnik, Gewässerunterhaltung und Störungsdienst. „Erste Kollegen aus dem Betrieb nutzen die mobile App und die Web-App der argvis-Lösung“, ergänzt Hünseler, „unser Ziel für 2025 ist die Einbindung weiterer Standorte und Fachbereiche mit insgesamt dann ~150 MitarbeiterInnen.“

Das große Ziel des argvis-Projekts, einheitliche Prozesse für alle Bereiche der Instandhaltung, wurde erreicht, dazu Marco Hünseler: „Dazu beigetragen haben zahlreiche Funktionalitäten und Vorteile des argvis; Maintenance Portals, wie etwa das moderne Design und moderne Funktionen, reduzierte Eingabemasken im Vergleich zum SAP-Standard, ein direkter Informationsfluss aus dem Feld ins Büro, die direkte Zeiterfassung und Rückmeldung. Große Vorteile und Zeitgewinn bringen auch die direkte Planung und Verteilung von Aufträgen während der Bereitschaft sowie die Möglichkeit der Navigation anhand der eingebundenen Geodaten.“

„Sehr ergebnisorientiert, mit sehr guten Reaktionszeiten und immer die passenden Lösungen zur Hand“

Was die mobile Erfassung von Störmeldungen betrifft, hat das argvis; Maintenance Portal auch hier die LINEG einen großen Schritt vorangebracht, dazu Instandhalter Hünseler: „Mittlerweile hat dieses Thema einen großen Stellenwert für uns, da durch die mobile Erfassung die Personen vor Ort die Möglichkeit haben, diese selbst zu erfassen. In der Vergangenheit wurden diese handschriftlich erfasst und der Vorgesetzte musste diese ins SAP-System übertragen.“

Auf den Punkt gebracht, sind es fünf Punkte, die für die LINEG den größten Nutzen der neuen Lösung abbilden (siehe Kasten unten).

  1. Höhere Qualität der Rückmeldung
  2. Nutzung vorhandener Informationen, daher erhöhter Informationsgehalt für die Mitarbeiter im Feld
  3. Reduzierung von Nebenzeiten
  4. Vereinfachung der Aufträge durch Nutzung von Checklisten
  5. Transparenz im Vergleich zum SAP System

Auch trägt die neue Software messbar zur Reduzierung der Kosten und zur Zeitersparnis bei. So konnte alleine der monatliche Papierverbrauch um etwa 5.000 bis 10.000 Blatt gesenkt werden. „Dazu kommen eine Zeitersparnis bei der Zeiterfassung, bei den Vorgesetzten durch Wegfall der Meldungserstellung und der Pflege von Datei-Anhängen und eine Zeitersparnis bei der Auftragszuordnung und Nachverfolgung“, zählt Marco Hünseler die verschiedenen Punkte zufrieden auf. argvis habe alle Anforderungen und Prozesse abdecken können, auch alle Sonderfälle hätten gelöst werden können. „Viele Extrawünsche konnten zudem zeitnah und ohne großen Aufwand umgesetzt werden. Summa summarum lässt sich sagen, dass das ganze Projekt und die Zusammenarbeit mit argvis sehr gut liefen: Sehr ergebnisorientiert, mit sehr guten Reaktionszeiten und immer die passenden Lösungen zur Hand“, so Hünseler abschließend.

Wasser ist das Element der LINEG. Ihre Hauptaufgaben sind: Grundwasser schützen, Abwasser reinigen, Fließgewässer regulieren und Wasserläufe naturnah ausbauen. Seit mehr als 100 Jahren garantiert die ‚Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft‘ eine Wasserwirtschaft aus einer Hand. Heute können knapp 500.000 Bürgerinnen und Bürger, die im Verbandsgebiet am linken Niederrhein leben, der Arbeit der LINEG vertrauen. Das Ziel ist es, die gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen, indem die genossenschaftlichen Interessen mit der gesellschaftlichen Verantwortung in Einklang gebracht werden – vor allem im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union – mit Hilfe von sechs Kläranlagen sowie mehr als 150 Grundwasser-, 70 Vorflut-, 55 Abwasser und 13 Hochwasserpumpanlagen sowie einer Vielzahl von diversen wasserwirtschaftlichen Bauwerken, wie Regenrückhaltebecken oder Staukanälen.

Marco Hünseler zum argvis; Maintenance Portal: „Neben der Reduzierung von System- und Medienbrüchen haben unsere MitarbeiterInnen im Feld auch vollen Zugriff auf das Dokumentenmanagementsystem in SAP. Zudem brauchen wir weniger Papier und haben alle Informationen in Echtzeit verfügbar.“

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