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1,2 Mio. Euro für KI in der Produktion: Unternehmen und IHK Ulm fördern neue Stiftungsprofessur an der THU

13.02.202516:35 UhrIT, New Media & Software
Bild: 1,2 Mio. Euro für KI in der Produktion: Unternehmen und IHK Ulm fördern neue Stiftungsprofessur an der THU

(openPR) Wie kann Künstliche Intelligenz moderne Produktionsprozesse verbessern? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Börner in seiner Forschung und Lehre an der THU. Er bekleidet eine neu eingerichtete Stiftungsprofessur für KI in der Produktion. Aus seiner Zeit in der Automobilindustrie erinnert er sich an ein typisches Beispiel: „In einer Produktionslinie stieg die Zahl fehlerhafter Teile sprunghaft an. Mit dem Einsatz von KI-Tools ließ sich die Ursache des Problems schnell ermitteln und beheben. Mit herkömmlichen Mitteln kann so eine Fehlersuche einige Wochen dauern und in dieser Zeit wären hunderttausende fehlerhafte Teile im Ausschuss gelandet.“

Mit der neu eingerichteten Stiftungsprofessur kann er diese Arbeit vertiefen: „Wir sollten die Möglichkeiten ausschöpfen, die KI uns bietet und gleichzeitig die Risiken minimieren. Mir geht es in meiner Arbeit darum, Entscheidungen in der Fertigung datenbasiert zu treffen und dadurch bessere Ergebnisse zu erzielen. Außerdem können wir der KI monotone Tätigkeiten übergeben und so die Mitarbeitenden motivieren, die KI als Unterstützung zu sehen, die Freiräume für wichtigere Dinge schafft.“

Mit seiner Arbeit trägt der neu berufene Professor dazu bei, dass die Region beim digitalen Wandel in der Produktion vorne mit dabei ist und neue Technologien wie z.B. KI schnell und effektiv einsetzen kann. Dazu verbindet die Professur zwei Lehr- und Forschungsschwerpunkte der THU: Informatik und Produktionstechnik. Bereits in der Lehre profitieren die Studierenden der THU von der neuen Kooperation: „Die Studierenden mit Schnittmengen im Bereich KI und Produktion können sich nun viel leichter mit den Unternehmen vernetzen und Seminar- oder Abschlussarbeiten in den Unternehmen schreiben, wovon beide Seiten direkt profitieren. Damit sind sie später auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und die Unternehmen können Expert*innen aus der Region rekrutieren, was deren Standorte stärkt,“ betont Prof. Dr. Börner.

„Im Bereich der Produktionstechnik beschäftigen wir uns an der THU schon seit je her damit, wie neue Technologien ideal zum Einsatz kommen können. Digitale Prozesse wie Cyber-physische Systeme, Digitale Zwillinge oder das Internet der Dinge gehören ebenso dazu wie nun die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz,“ erklärt Prof. Dr.-Ing. Christian Dettmann, Prorektor für Forschung und Transfer.

THU-Rektor Prof. Dr. Reuter betont die Bedeutung dieser Aktivitäten auch über die Hochschule hinaus: „Unsere Forschungs- und Transferaktivitäten im Bereich KI haben wir in den letzten Jahren konsequent ausgebaut, zum Beispiel im Transferzentrum für Digitalisierung, Analytics & Data Science Ulm (DASU). Mit der Finanzierung dieser Professur ermöglichen die Stifter es uns, diese Erfolge fortzusetzen. Und: Sie erhalten verstärkt Zugang zu Expertise, die Expert*innen der THU beisteuern.“

Regionale Wirtschaft will im Bereich KI Zukunft mitgestalten
Egal ob Verbesserung der Produktionsprozesse oder Qualitätssicherung insbesondere stark regulierter Produkte: Von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI in der Produktion profitieren viele wichtige Branchen in der Region. Entsprechend vielseitig ist das Stifterkonsortium: Die Stifter Uhlmann und ulrich medical haben ihren Schwerpunkt im Bereich Pharma und Medizintechnik, Handtmann als Systempartner für die Automobil- und Lebensmittelindustrie und ZwickRoell in der Werkstoffprüfung. Bastian Brinkmann, Head of Corporate Future Lab der Uhlmann Group Holding GmbH & Co. KG, zur Motivation der Stifter: „Die Stiftungsprofessur schafft nicht nur neues Wissen über den zweckmäßigen Einsatz von KI, sondern sorgt auch dafür, dass dieses Wissen in der Region zur Anwendung kommt. So stärken wir auch Transfer und Vernetzung zu Zukunftsthemen.“

Die vier Firmen beteiligen sich mit 700.000 Euro, die restlichen 500.000 Euro wendet die IHK Ulm auf. „Wir dürfen in Entwicklung und Einsatz von KI nicht abgehängt werden. Mit der Förderung der Ausbildung von Fachkräften sowie von Forschung und Transfer in diesem Bereich stärken wir daher gezielt die regionale Wirtschaft,“ so Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ulm.

Zur Person: Prof. Dr. Michel Börner
Mit Prof. Dr. Börner besetzt ein Wissenschaftler mit Erfahrung in der industriellen Praxis und in der Hochschullehre den neuen Lehrstuhl. Der Mathematiker und Physiker erbrachte bis 2016 herausragende akademische Leistungen an der Universität Ulm. Anschließend sammelte er in der Wirtschaft Erfahrungen zu den Themen Data Science und KI, zuletzt für die Wieland Werke in Ulm. An der Technischen Hochschule Ulm hat er seit dem Wintersemester 2020/21 einen Lehrauftrag für Physik.

Prof. Dr. Börner geht in seiner Freizeit gerne in den Allgäuer Alpen wandern und schätzt den Ausgleich und die Inspiration, die die Natur bietet. Er möchte mit seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, unsere Natur für nachfolgende Generationen zu erhalten: „KI kann helfen, mit weniger Ressourcen zu produzieren, sowie Ausschuss, unnütze Tätigkeiten und Transportwege zu reduzieren. Damit schonen wir die Umwelt.“

Hintergrund: Stifter
Hintergrund: Handtmann
Die Handtmann Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Biberach an der Riß ist ein weltweit agierendes Familienunternehmen in fünfter Generation mit rund 4.500 Mitarbeitenden. Durch Technologieorientierung und Innovationskraft hat Handtmann mit seinen Produkten führende Positionen auf den Märkten erreicht. In sechs Geschäftsbereichen erstreckt sich die Produktpalette von Aluminiumgussteilen sowie Systemlösungen für die Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau für die Lebensmittel- und Biotechnologie bis hin zur Kunststofftechnik und Leistungselektronik.

Hintergrund: Uhlmann
Die Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Systemanbieter für das Verpacken von Pharmazeutika in Blister, Flaschen und Kartons. Neben seinen innovativen Verpackungslinien bietet Uhlmann Beratung, Projektmanagement, umfangreiche Services und digitale Lösungen aus einer Hand. Das Unternehmen gehört zur Uhlmann Group, die im Geschäftsjahr 2023/24 mit rund 2.600 Mitarbeitern einen Umsatz von 462 Mio. Euro erzielte. Weitere Unternehmen der Uhlmann Group sind die Firmen Koch Pac-Systeme (D), Goldfuß Engineering (D), Cremer Speciaalmachines (NL), Axito (PL) und Wonder Packing (CN). Seit Oktober 2019 sind sinnvolle Teile von Zentralfunktionen in der Uhlmann Group Holding GmbH & Co. KG gebündelt.

Hintergrund: ulrich medical
ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für die Wirbelsäulenchirurgie und Kontrastmittelinjektoren. Das 1912 gegründete Familienunternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Ulm und seinen drei Tochtergesellschaften in Frankreich, Spanien und den USA insgesamt über 650 Mitarbeitende. Während die Produkte weltweit zum Einsatz kommen, setzt das Medizintechnik-Unternehmen auf Qualität „Made in Germany“ und ist damit eines der wenigen in der Branche, das seine Produkte in Deutschland entwickelt und herstellt. Das F.A.Z.-Institut zeichnete ulrich medical 2024 zum sechsten Mal in Folge als einen der „Innovationsführer Deutschlands“ aus.

Hintergrund: ZwickRoell
ZwickRoell ist weltweit führend in der Material- und Bauteilprüfung. Kunden der ZwickRoell Gruppe profitieren von über 160 Jahren Erfahrung in der Werkstoffprüfung für unterschiedliche Branchen. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 304 Mio. EUR. Die Firmengruppe ZwickRoell besitzt Produktionsstandorte in Deutschland, Österreich, Großbritannien und China sowie Niederlassungen und Vertretungen in 56 weiteren Ländern. Aktuell zählt ZwickRoell mehr als 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon arbeiten 1.200 Beschäftigte am Standort in Ulm-Einsingen.

Hintergrund: IHK Ulm
Die IHK Ulm ist eine Selbstverwaltungsorganisation der regionalen Wirtschaft in den Landkreisen Alb-Donau und Biberach sowie im Stadtkreis Ulm. Sie nimmt staatliche Aufgaben wahr, vertritt das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft und ist Dienstleister für ihre Mitgliedsunternehmen. Die IHK ist erster Ansprechpartner in allen Wirtschaftsfragen.

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