openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Biologische Schädlingsbekämpfung: HSBI-Promovendin setzt Pilze ein zum Schutz der Kartoffel vor Nematoden

18.12.202417:50 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Biologische Schädlingsbekämpfung: HSBI-Promovendin setzt Pilze ein zum Schutz der Kartoffel vor Nematoden

(openPR) Bielefeld (hsbi). Als Pommes, Püree, gekocht oder gebraten – die Kartoffel ist fast überall beliebt auf dem menschlichen Speiseplan. Leider mögen nicht nur wir Menschen die vielfältige Knolle. Auch Nematoden haben sie zum Fressen gern. Genauer: ihre Wurzeln. „Die Fadenwürmer nisten sich in den Wurzeln ein und saugen die Zellen aus. Das kann zu massiven Pflanzenschäden und massiven Ernteverlusten führen“, erklärt Jana Könker das Problem. In ihrer Promotion ist sie der Lösung ein Stück nähergekommen – mit Hilfe eines Pilzes und einer Pflanze.

Seit 2019 forscht die Biologin im Bielefelder Institut für Angewandte Materialforschung (BifAM) an der Hochschule Bielefeld (HSBI). Ihr Projekt FORK steht für „Entwicklung von innovativen Formulierungsverfahren mit Nutzpilzen als neuartige Pflanzenstärkungsmittel für die Kartoffelfruchtfolge“. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt sind außerdem die Hochschule Rhein-Waal und die Industriepartner BIOCARE Gesellschaft für biologische Schutzmittel mbH und der Saatguthersteller Feldsaaten Freudenberger GmbH & Ko.KG mit an Bord. „Es geht um Verfahren zur biologischen Pflanzenstärkung und Schädlingsbekämpfung, letztlich um eine gesunde, widerstandsfähige und ertragreiche Kartoffel“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Anant Patel, Leiter der Arbeitsgruppe „Fermentation and Formulation of Biologicals and Chemicals“ an der HSBI und neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit auch Vizepräsident für Forschung und Entwicklung.

Pochonia chlamydosporia ist der natürliche Feind der Kartoffelschädlinge

Jana Könker hat sich in ihrer kooperativen Dissertation mit der Universität Bielefeld der Schädlingsbekämpfung gewidmet, ihr Gegner ist besagter Nematode. „Nematoden sind spannende Organismen, mit vielfältigen Lebens- und Anpassungsstrategien“, erzählt die 30-Jährige mit einer gewissen Faszination. Sie hat Erfahrung, denn schon in ihrer Masterarbeit hat sie sich mit Nematoden in Süßgewässern beschäftigt. Jetzt arbeitet sie wieder an Land: Könker steht in Bünde auf einem Feldweg und schaut über die herbstlichen Äcker. Sie ist selbst Tochter eines Landwirts und weiß: „Gegen Nematoden im Boden gibt es aktuell nur wenige Möglichkeiten.“ Die chemische Bekämpfung ist in Deutschland im Freiland verboten, zu groß sind die schädlichen Auswirkungen. „Bleibt nur der Anbau der wenigen Pflanzenarten, die die Nematoden verschmähen. Oder die sogenannte Schwarzbrache, bei der das Feld eine Zeitlang frei von jeglicher Vegetation gehalten wird.“ Wo nichts wächst, fehlt den pflanzenparasitären Nematoden die Möglichkeit sich fortzupflanzen, die Nahrung, und sie sterben ab. „So oder so ist der Aufwand groß, für die Bodengesundheit wenig empfehlenswert und im Fall der Brache auch ökonomisch verlustreich.“

Mit ihrer Forschung hat Jana Könker eine echte Alternative aufgezeigt. Sie hat sich einen Verbündeten gesucht, einen natürlichen Feind der Nematoden: Pochonia chlamydosporia. „Dieser Bodenpilz ernährt sich mit Vorliebe von den Fadenwürmern“, erklärt Könker. Das Knifflige an der Sache: Wie kommt der Pilz zum Nematoden? „Wir arbeiten hauptsächlich an der Formulierung, also daran, das Prinzip in eine technisch anwendbare Form zu bringen“, erläutert Anant Patel. Könker spielte verschiedene Möglichkeiten durch: Den Pilz einfach in seiner Nährlösung auf dem Acker versprühen? Sie schüttelt den Kopf. „Dazu braucht es einen Tankwagen, der zunächst befüllt werden müsste, und zahlreiche Extrafahrten auf dem Acker – wenig praktikabel in der ohnehin schon zeitintensiven Landwirtschaft.“

Zwischenfruchtsaaten nehmen den nützlichen Pilz auf

Könker hat schließlich ein wesentlich charmanteres Vehikel für ihren Pilz gefunden. Sie pflückt eine Pflanze vom Feld. „Die Phacelia, auch Büschelschön oder Bienenfreund genannt. Sehr hübsch.“ Könker zeigt die filigranen, zartlila Blüten und lacht. „Aber für die Forschung ganz fürchterlich.“ In der Literatur war nur wenig über ihren Einsatz in Studien zu finden, was mit Phacelias recht eigenwilligem Verhalten als Forschungspflanze zu tun haben mag. „In der Klimakammer wächst sie gar nicht, im Gewächshaus auch nicht wirklich gut. Aber zu Hause im Hochbeet wuchs sie wie verrückt“, beschreibt sie ihre Erfahrungen. Trotzdem, auf Phacelia wollte Könker nicht verzichten. Zu groß sind die Vorteile der Pflanze für den landwirtschaftlichen Einsatz. „Sie kann in beliebige Fruchtfolgen eingebracht werden, ist weniger anfällig für gängige Pflanzenkrankheiten, verträgt sich mit dem Pilz und wird von den Nematoden nicht allzu sehr gemocht,“ zählt Könker die Vorteile auf. Und vor allem: „Phacelia ist eine beliebte Zwischenfrucht, die zur Gründüngung eingesetzt wird, um Nährstoffe zu fixieren. Das heißt, sie wird ohnehin ausgesät.“ Ein unschlagbarer weiterer Pluspunkt der Phacelia.

Die Idee der Forscherin sieht nun so aus: Der Pilz wird mit dem Phacelia-Saatgut verbunden und in einem Arbeitsgang aufs Feld gebracht. Auch für die Nematoden bedeutet das eine Art Doppelschlag: „Sie erhalten kaum Nahrung, da sie Phacelia nicht mögen, und noch dazu bekommen sie es mit einem Fressfeind zu tun“, erläutert Jana Könker. So muss sich die Kartoffel oder auch anderes Gemüse, das nach der Phacelia angepflanzt wird, mit deutlich weniger Nematoden herumplagen. Im Labor lernte Könker den Pilz zunächst besser kennen: „Man muss ein Gefühl dafür bekommen, was er zum Wachsen braucht.“ Mag er es warm oder kalt, welchen PH-Wert bevorzugt er? In Zusammenarbeit mit Feldsaaten Freudenberger entwickelte Könker dann eine Rezeptur mit biokompatiblen Materialien und ein Verfahren, Pilz und Saatgut erfolgreich zu verbinden.

Biologische Schädlingsbekämpfung funktioniert auch im Freiland

Und im Freiland? Jana Könker zuckt etwas entschuldigend mit den Schultern. „Niemand möchte auf seinem Feld zusätzliche Nematoden haben.“ Also packten die Forschenden das Feld in Töpfe und kontaminierten die Erde mit weiteren Nematoden. Dann folgte der landwirtschaftliche Alltag: unkontrollierbare Umweltbedingungen. Könker seufzt. „Der erste Versuch ist uns im Regen weggeschwommen, der zweite dagegen wahrscheinlich vertrocknet.“ Aber sie ließ sich nicht entmutigen und konnte schließlich mit Gewächshausversuchen zeigen, dass das Prinzip funktioniert und anwendbar ist. Und beschrieb nebenbei auch noch durch eine RNA-Sequenzierung, wie Pilz, Nematode und Phacelia überhaupt miteinander interagieren.

„Das ist ein wichtiger Schritt in der Forschung und Anwendung der biologischen Schädlingsbekämpfung und zur Reduzierung des Pestizid-Einsatzes“, lobt Professor Patel. Und Jana Könker freut sich, mit ihrem Projekt aktiv zu einer ökologischeren Landwirtschaft beitragen zu können. „Ich finde es wichtig, die ökologischen Mechanismen zu nutzen, um die Versorgung der Menschen zu gewährleisten, ohne die Umwelt stärker zu belasten als unbedingt notwendig.“

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1274270
 720

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Biologische Schädlingsbekämpfung: HSBI-Promovendin setzt Pilze ein zum Schutz der Kartoffel vor Nematoden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bild: Neuer Hauptberuflicher Vizepräsident vom Senat gewähltBild: Neuer Hauptberuflicher Vizepräsident vom Senat gewählt
Neuer Hauptberuflicher Vizepräsident vom Senat gewählt
Der 52-jährige Jurist Dr. Jörn Hohenhaus wird Nachfolger von Dr. Christoph Strutz als Hauptberuflicher Vizepräsident der Leibniz Universität Hannover. Diplomkaufmann Dr. Christoph Strutz hat die Geschicke der Universität als Verwaltungschef seit 2013 gelenkt und wechselt mit Ablauf des Monats September 2026 in den Ruhestand. Der Senat der LUH folgte der Empfehlung der Findungskommission. Zuvor hatte der Präsident der LUH, Prof. Dr. Volker Epping, zur Wahlempfehlung sein Einvernehmen erklärt. Der Senat wählte Jörn Hohenhaus am 17. Februar 2026…
Bild: Konflikt Soziales versus Ökologie muss ausgehandelt werdenBild: Konflikt Soziales versus Ökologie muss ausgehandelt werden
Konflikt Soziales versus Ökologie muss ausgehandelt werden
Wie gerecht oder ungerecht die Maßnahmen im Zuge der Energiewende sind und bewertet werden, ist zentral für die Motivation der Menschen, sie zu unterstützen. Oft scheint das Projekt der ökologischen Transformation im Gegensatz zu den Interessen von Menschen mit geringen Einkommen zu stehen, die sich mit höheren Kosten konfrontiert sehen. Der Widerspruch zwischen sozialen und ökologischen Interessen ist Ergebnis der politischen Gestaltung der Energiewende: und damit ist er auch veränderbar. Hier setzt das mehrjährige Forschungsprojekt an, in d…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Brasilianische Forscherin entwickelt im HSBI-Labor ein Verfahren zur Entwicklung eines biologischen PflanzenschutzesBild: Brasilianische Forscherin entwickelt im HSBI-Labor ein Verfahren zur Entwicklung eines biologischen Pflanzenschutzes
Brasilianische Forscherin entwickelt im HSBI-Labor ein Verfahren zur Entwicklung eines biologischen Pflanzenschutzes
… Deshalb hat sich die 34-Jährige in ihrer Forschung an der Escola Superior de Agricultura Luiz de Queiroz (ESALQ) der Universidade de São Paulo auf Schädlingsbekämpfung spezialisiert – genauer: auf die in Brasilien immer gefragtere biologische Schädlingsbekämpfung. „Der Einsatz von lebenden Mikroorganismen wie Pilzen oder Bakterien ist deutlich sicherer …
Bild: Dank Nematoden geht es Dickmaulrüssler-Larven endlich an den Kragen Jetzt optimaler Zeitpunkt für den EinsatzBild: Dank Nematoden geht es Dickmaulrüssler-Larven endlich an den Kragen Jetzt optimaler Zeitpunkt für den Einsatz
Dank Nematoden geht es Dickmaulrüssler-Larven endlich an den Kragen Jetzt optimaler Zeitpunkt für den Einsatz
… Rhododendron, Azaleen, Erika, Taxus, Efeu und Cotoneaster. Seine Larven können, durch Wurzelfraß, die Gehölze zum Absterben bringen. Inzwischen bietet die Biologische Schädlingsbekämpfung aber „Nematoden aus der Gießkanne“, mit denen das Problem sicher zu bewältigen ist. Der grau-braun gefärbte, nachtakive Gefurchte Dickmaulrüssler wird etwa einen Zentimenter …
Bild: Gärtnertipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?Bild: Gärtnertipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gärtnertipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
… Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden. Was sind Nematoden? Nematoden sind das wirkungsvollste biologische Mittel gegen den Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer. Dabei machen wir uns bei der Bekämpfung die natürlichen Gegenspieler zu Nutze. Die effektivsten Gegner …
HAPPACH-KASAN: Bundesregierung redet Risiken der biologischen Schädlingsbekämpfung klein
HAPPACH-KASAN: Bundesregierung redet Risiken der biologischen Schädlingsbekämpfung klein
BERLIN. Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur biologischen Schädlingsbekämpfung erklärt die Sprecherin für ländliche Räume der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel : Biologischer Pflanzenschutz und der Einsatz von transgenen krankheitsresistenten Sorten sind moderne Methoden des Pflanzenschutzes, die erhebliche …
Bild: Dickmaulrüssler mit natürlichen Mitteln bekämpfenBild: Dickmaulrüssler mit natürlichen Mitteln bekämpfen
Dickmaulrüssler mit natürlichen Mitteln bekämpfen
… keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden. Nematoden sind das wirkungsvollste biologische Mittel gegen den Dickmaulrüssler Bei der Bekämpfung des Dickmaulrüsslers machen wir uns die natürlichen Gegenspieler zu Nutze. Die effektivsten Gegner sind Fadenwürmer, …
Bild: Dank Nematoden geht es Dickmaulrüssler-Larven endlich an den Kragen - Nützlingseinsatz simpel und wirkungsvollBild: Dank Nematoden geht es Dickmaulrüssler-Larven endlich an den Kragen - Nützlingseinsatz simpel und wirkungsvoll
Dank Nematoden geht es Dickmaulrüssler-Larven endlich an den Kragen - Nützlingseinsatz simpel und wirkungsvoll
… der Dickmaulrüssler umsahen. Dabei stießen sie auf Fadenwürmer, Nematoden der Art Heterorhabditis bacteriophora. Schnell dämmerte den Fachleuten, dass der Biologischen Schädlingsbekämpfung mit solchen Nützlingen die Zukunft gehörte. Sofort gründeten sie eine inzwischen europaweit tätige Arbeitsgruppe, deren Aufgabe darin bestand, diesen Nützling in …
Bild: Berliner Gartenalarm: Dickmaulrüssler, Wanze und Co. sind daBild: Berliner Gartenalarm: Dickmaulrüssler, Wanze und Co. sind da
Berliner Gartenalarm: Dickmaulrüssler, Wanze und Co. sind da
… zugelassen. E 605 ist nicht mehr erlaubt und vom Markt genommen. Es kommt nur die mechanische Bekämpfung der unterirdischen Stadien durch Fräsen oder die biologische Bekämpfung durch Nematoden in Betracht. Das Fräsen scheidet in eingewachsenen Beständen aus, unter flachwurzelnden Rhododendren zu fräsen zerstört das Wurzelwerk. Nematoden, lebendige Organismen, …
Bild: Der Einsatz von Nützlingen bei Schädlingsbefall in der Growbox!Bild: Der Einsatz von Nützlingen bei Schädlingsbefall in der Growbox!
Der Einsatz von Nützlingen bei Schädlingsbefall in der Growbox!
… sich Züchter darauf, Nützlinge draußen in ihrer regional verbreiteten natürlichen Umgebung zu sammeln, die sie dann an ihrem Outdoor- und Indoor Grow zur Schädlingsbekämpfung nutzten. Erst im 19. Jahrhundert wurden Nützlinge aus anderen Ländern eingeführt, um diese gegen ebenfalls eingeschleppten Schädlingsbefall einzusetzen. Mit der Zeit entstanden …
Alarm im Privatgarten: Dickmaulrüssler, Wanze und Co. sind da
Alarm im Privatgarten: Dickmaulrüssler, Wanze und Co. sind da
Engerlinge gut vermehrt durch beste Lebensbedingungen - Nematodenausbringung für den Laien aufwändig - Tieffräsen und biologische Mittel als Alternative - Der größte Feind kommt noch: Pilzgefahr! Gütersloh, 21.05.07 – Sechs lange Beine, ein brauner, tropfenförmiger Körper – Deutschland erlebt gerade eine Invasion langbeiniger Krabbeltiere. Es sind Wanzen, …
Bild: Ein Pilz als Pflanzenretter?Bild: Ein Pilz als Pflanzenretter?
Ein Pilz als Pflanzenretter?
… nachhaltigen Landwirtschaft sein. „Wenn wir herausfinden, wie genau 𝘔𝘰𝘳𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘭𝘭𝘢 gegen Nematoden wirkt, könnten wir diesen Pilz vielleicht gezielt als Mittel zur biologischen Kontrolle gegen Pflanzenpathogene einsetzen“, so Büttner, die soeben erfolgreich ihre Doktorarbeit abgeschlossen hat.𝗠𝗮𝗹𝗽𝗶𝗻𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁ö𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗱𝗮𝘂𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪ü𝗿𝗺𝗲𝗿 Die Wissenschaftler*innen …
Sie lesen gerade: Biologische Schädlingsbekämpfung: HSBI-Promovendin setzt Pilze ein zum Schutz der Kartoffel vor Nematoden