(openPR) Ausgereifte neue Lösungen beinhalten leicht zu implementierende Blaupause für Azure OpenAI Service, verbessertes SQL ELT und Unterstützung für das quelloffene Tabellenformat Apache Iceberg
Redwood City, den 19. November 2024 – Informatica (NYSE: INFA), ein führendes Unternehmen im Bereich KI-gestütztes Enterprise Cloud Data Management, gibt die Einführung von drei hochentwickelten Funktionen für Microsoft Azure bekannt. Mit ihnen können KI- und analysebasierte Innovationen anhand zuverlässiger Daten entwickelt, bereitgestellt und aktiviert werden. Diese bahnbrechenden Neuerungen ermöglichen es Unternehmen weltweit, beim Einsatz von Microsoft-KI- und -Analytics-Diensten wie Microsoft Azure Open AI Service das volle Potenzial von Analytik und generativer KI (GenAI) auszuschöpfen.
Hier ein Überblick über die Neuerungen:
- GenAI-Blaupause für Azure OpenAI Service: Beschleunigt die Entwicklung und Implementierung Enterprise-fähiger GenAI- und Copilot-Anwendungen mit Referenzarchitekturen und Templates über die Intelligent Data Management Cloud™ (IDMC) von Informatica und Azure OpenAI Service.
- Verbesserte SQL-ELT-Funktionalität für Microsoft Azure: Ermöglicht die codefreie Definition und Ausführung von Datenpipelines mit SQL-basierter datenbankinterner Verarbeitung für mehr Performance und bessere Skalierbarkeit.
- Unterstützung quelloffener Iceberg-Tabellen für ADLS Gen2: Unterstützt die Datenmigration und -integration in Azure Data Lake Storage (ADLS) Gen2 im Iceberg-Format und nutzt damit den Preis-/Leistungsvorteil von Iceberg beim Speichern und Abrufen umfangreicher Datasets für KI.
Blaupause für Azure OpenAI Service
Da immer häufiger die Large Language Models (LLM) und generativen KI-Anwendungen von Microsoft Azure OpenAI Service eingesetzt werden, stellt Informatica ein neues Paket Microsoft-spezifischer GenAI-Lösungen für große Unternehmen bereit, das die Erstellung von GenAI- und Microsoft-Copilot-Anwendungen erleichtert.
Der GenAI-Blueprint für Azure OpenAI Service hat folgende Vorteile:
- Durch die nahtlose Integration mit Azure OpenAI Service, Azure AI Search und Vektordatenbanken wie Pinecone auf Azure können KI-Initiativen schneller umgesetzt werden. Gleichzeitig lassen sich Datenintegrität und Data Governance gewährleisten.
- Eine branchenführende Master Data Management (MDM)-Lösung ist für die neuen Funktionen von wesentlicher Bedeutung, da sie die GenAI-Anwendungen mit zuverlässigen Unternehmensdaten füttert.
- Prompts und Antworten sind kontextbezogen und beruhen auf den standardisierten Begriffen eines Business-Glossars; integrierte Funktionen zur Kontrolle der Datenqualität optimieren die RAG-basierte Datenauswahl.
IDMC unterstützt verbesserte SQL-ELT-Funktionalität auf Microsoft Fabric Warehouse
Informatica ist der erste unabhängige Softwareanbieter (ISV), der ELT für Microsoft Fabric Data Warehouse bereitstellt. Als Microsoft Design Partner ermöglicht das neue Angebot mit seiner erweiterten SQL-ELT-Funktionalität die Datenkonsolidierung und -transformation direkt in der Data-Warehouse-Umgebung von Microsoft Fabric. Außerdem gestattet Informatica mit seinen flexiblen codefreien Datenpipelines die Vorbereitung und Bereinigung der Daten zu Analysezwecken.
Kombiniert mit der leistungsstarken Funktionalität von Microsoft Fabric ermöglicht die SQL-ELT-Unterstützung zudem die effiziente Datenvalidierung und Analyseoptimierung, etwa durch Data Governance, Qualitätsprüfungen zur Gewährleistung von Datenintegrität und -Compliance sowie die schnelle Ableitung von Analyseergebnissen mit Power BI. Microsoft Fabric-Kunden können dank der SQL-ELT-Unterstützung Daten aus mehreren Quellen zusammenführen, validieren, bereinigen und schließlich verbesserte Analysen der bereinigten Daten in Microsoft Fabric implementieren. Das Resultat ist eine sichere Lösung, die die Rechenressourcen von Microsoft Fabric effizient nutzt.
Unterstützung von Open Table Iceberg für ADLS
Informatica ermöglicht den Kunden die Integration von Unternehmensdaten in das quelloffene Tabellenformat Apache Iceberg. Damit können sie ihre Datenspeicherkosten senken und die für ihre Anwendungsfälle und Preis-/Leistungsziele geeignete Abfrage-Engine auswählen. Durch die Unterstützung von Iceberg in Azure gibt es nun neue Möglichkeiten zur Datenintegration in Azure Data Lake Storage Gen2.
Mit dieser Neuerung ist Informatica einer der ersten Anbieter, die offene Tabellenformate im Azure-Ökosystem umfassend unterstützen. Das Unternehmen reagiert so auf die Nachfrage nach zusätzlichen Datenspeicherungs- und -verwaltungsoptionen für Analyse- und KI-Anwendungen innerhalb des Azure-Ökosystems.
Pratik Parekh, Senior Vice President und General Manager bei Informatica, erklärt: „Die neuen Blueprints und Datenmanagement-Innovationen wurden speziell für Microsoft-Dienste entwickelt. Damit wollten wir sicherstellen, dass Kunden, die Microsoft Azure Open AI Service, Microsoft Fabric und die Unterstützung offener Tabellenformate in Azure nutzen, von der vollen Bandbreite der IDMC-Datenmanagementfunktionen profitieren und ihre KI- und Analyse-Projekte beschleunigen und skalieren können.“
„Die Partnerschaft mit Informatica eröffnet den Unternehmen völlig neue Möglichkeiten zur Nutzung von Azure OpenAI Service“, so Asha Sharma, Corporate Vice President und Head of Product der KI-Plattform von Microsoft. „Der leistungsfähige Blueprint unseres Partners sorgt dafür, dass die Kunden häufiger Azure OpenAI Service-Lösungen einsetzen. Zudem befeuert die Unterstützung für Open Table Iceberg die Entwicklung neuer KI-Lösungen, weil Azure über mehr Daten verfügt.“
Mehr zu den neuen Lösungen von Informatica erfahren Sie online oder von Informatica-Mitarbeitern am Stand 418 auf der Microsoft Ignite 2024, die vom 18.-22. November 2024 in Chicago stattfindet. Auf der Microsoft-Ignite-Seite von Informatica erhalten Sie weitere Informationen und können ein Treffen vereinbaren: https://now.informatica.com/microsoftignite2024.html



