(openPR) Berlin/Chemnitz/Nova Gorica/Goriza - 18.10.2024 - Europas Kulturhauptstädte 2025 stehen in den Startlöchern, um im nächsten Jahr für Europa wichtige Akzente zu setzen. Allen 3 ist die Besonderheit eigen, einst an der Grenze eines lange Zeit als unüberwindbar geltenden Zaunes zu liegen, weitab von den Verkehrsadern Europas, dafür aber an den “Frontlinien eines kalten Krieges”, der mit dem Ende des Eisernen Zaunes seine Beendigung finden sollte. So die Hoffnung, so die äußerst aktuelle Herausforderung angesichts der alle täglich härter treffenden Kriegsfolgen in der Ukraine und nicht nur da. Um so wichtiger sind deutliche Zeichen der Verständigung in Frieden und Freiheit. 2025 bietet viele Gelegenheiten. Aus diesem Grunde: Freundliches Zusammentreffen und strategisches Arbeitsgespräch mit Sloweniens Botschafterin Dr. Ana Polak Petrič und dem für die Wirtschaft zuständigen Gesandten Goram Kriz nicht nur aus Anlass der großen, 2025 anstehenden Ereignisse. Kulturhauptstädte 2025 sind neben der Wissenschafts- und Technologiehochburg („Hydrogene“/Hzwo/Fraunhofer“) Chemnitz in Sachsen auch grenzüberschreitend Nova Gorica in Slowenien und das in Italien liegende Gorizia ganz abgesehen davon, dass Sachsen und Sachsen-Anhalt ebenso wie Polen hervorragende Ansätze für die Belegung des gesellschaftlichen Austauschs bieten. Bled, Austragungsort der Ruder-EM 2023 erinnert an das riesige Potenzial im Sport. https://www.slovenia.info/de/geschichten/ruder-europameisterschaft-in-bled







