(openPR) Die WerteUnion hat am Wochenende im bayerischen Ingolstadt ihren 13. Landesverband gegründet. Zum Landesvorsitzenden wurde Diplombiologe Dr. Jörg Uhlig (54) gewählt. Uhlig ist Vater von fünf Kindern und war 30 Jahre lang Mitglied der CSU.
Als Stellvertreter wurden Dr. #Thomas_Jahn aus Kaufbeuren, #Michaela_Eglseer aus Prien am Chiemsee und #Jürgen_Rappert aus dem Landkreis Cham gewählt. Damit finden sich im Vorstand ehemalige Mitglieder der CSU, der Freien Wähler und der AfD.
Dr. Jörg Uhlig: „Wir sehen jeden Tag in der Zeitung und in den Nachrichten, dass sich Deutschland, und damit auch Bayern, auf einer schiefen Ebene in Richtung Niedergang befindet. Bereits unter der Regierung von Angela Merkel wurden wesentliche Weichen in die falsche Richtung gestellt, insbesondere in der Migrations-, Energie- und Wirtschaftspolitik. Diese Fehler setzt die Ampel aktuell verschärft for“. Dies zu korrigieren, treten wir im Bund und nun auch in Bayern an.“
Die CSU bezeichnete Uhlig als „Söder-Jubelpartei“, der Parteivorsitzende verfolge nur seine eigenen Ziele. Auch die Freien Wähler, so der neugewählte Vorsitzende, „halten nicht, was sie versprechen.“
Bundesvorsitzende Dr. #Hans_Georg_Maaßen in seinem Grußwort:
„In der WerteUnion sind hochkompetente Bürger, die in ihrem Leben familiär und beruflich etwas erreicht haben. Die sich nicht von Studienabbrechern und Lebenslauftäuschern sagen lassen wollen, wie sie zu leben haben, mit welchem Auto sie fahren, wie sie ihr Häuschen heizen, was sie essen sollen oder wie sie zu sprechen haben.“
„Wer sich zur freiheitlichen Grundordnung bekennt, die Politik der Ampel ablehnt, aber der CDU/CSU insbesondere wegen deren schwarz-grünen Tendenzen nicht mehr traut, ist bei der WerteUnion richtig“, sagte #Alexander_Mitsch, stellvertretender Bundesvorsitzender und Tagungsleiter der Gründungsversammlung.
Die Online-Ausgabe derSüddeutschen Zeitung: „Die WerteUnion will eine Lücke zwischen CDU/CSU und AfD schließen und wendet sich laut Programm gegen Extremismus, fordert die umgehende Abschiebung ausreisepflichtiger Migranten und weniger Bürokratie.
















