(openPR) Die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und anderen strafbaren Handlungen gewinnt in der Finanz- und Kreditwirtschaft immer mehr an Bedeutung. Das Basis-Seminar „Effiziente Bekämpfung der Finanzkriminalität“ bietet den Teilnehmenden einen fundierten Überblick über die Maßnahmen zur Verhinderung von Finanzbetrug und strafbaren Handlungen, die erheblichen Schaden und Reputationsrisiken für Kreditinstitute mit sich bringen können.
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden die gesetzlichen Anforderungen gemäß § 25h KWG näherzubringen und praxisorientierte Lösungsansätze zu vermitteln. Kreditinstitute sind durch diese Vorschrift verpflichtet, geschäfts- und kundenbezogene Sicherungssysteme zu schaffen, um strafbare Handlungen bereits im Vorfeld zu verhindern. Die Einhaltung dieser Pflichten ist nicht nur eine Frage der Compliance, sondern kann durch die Vermeidung von Schäden auch einen wichtigen Ertragsbeitrag leisten.
Mit der Ergänzung der Prüfungsberichtsverordnung (PrüfbV) werden Wirtschaftsprüfer*innen die Betrugsbekämpfung ähnlich intensiv prüfen wie die Geldwäscheprävention, was die Bedeutung dieses Themas weiter unterstreicht. Das Referententeam, bestehend aus Experten aus der Kreditwirtschaft und der Beraterbranche, wird den Teilnehmenden die Herausforderungen und Lösungen zur effizienten Bekämpfung von Finanzkriminalität praxisnah darstellen.
Das Seminar bietet zudem die Möglichkeit, sich im intensiven Dialog mit den Referenten über aktuelle Fragestellungen auszutauschen und individuelle Fragen zu klären. Durch eine praxisnahe Vermittlung der Inhalte wird den Teilnehmenden das notwendige Wissen vermittelt, um sich den komplexen Anforderungen der Betrugsprävention erfolgreich zu stellen und so die rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken für ihr Institut zu minimieren.
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier auf der Website.













