(openPR) Damit der tägliche Betrieb im Lager planmäßig verläuft, sind viele kleine Routinetätigkeiten entscheidend. Besonders wichtig sind dabei regelmäßige Aufgaben wie die Überprüfung technischer Geräte und die Kontrolle von Verbrauchsmaterialien. Sie sorgen dafür, dass alles reibungslos funktioniert und die grundlegenden Aufgaben ungestört durchgeführt werden. Wenn solche Routineaufgaben vernachlässigt werden, kann dies schnell zu Problemen und Störungen führen, die den gesamten Tagesablauf im Lager negativ beeinträchtigen können.
Oft wird die Bedeutung dieser Aufgaben unterschätzt. Viele Unternehmen haben kein System zur gezielten Überwachung und Durchführung dieser wiederkehrenden Tätigkeiten. Routinen werden nicht systematisch in einem Programm geprüft, weil standardisierte Prozesse fehlen. Es gibt keine festen Regeln für unterschiedliche Nebentätigkeiten, die sicherstellen, dass diese Aufgaben in festgelegten Zeitintervallen durchgeführt werden. Die Lösung? Ein einfaches System muss her!
T-Kartensystem: Routineaufgaben stets im Griff
Gerade das visuelle Management setzt auf einfache Hilfsmittel, um Routineaufgaben zu steuern und zu überprüfen. Eine manuelle Lösung aus dem Visual Management ist das T-Kartensystem mit rot-grünen T-Karten. Unerledigte Aufgaben werden mit der roten Seite nach vorne in die Kartenschiene eingesteckt und erledigte Aufgaben auf die grüne Seite gedreht. Auf einen Blick wird ersichtlich, welche Arbeiten abgeschlossen sind und welche noch ausstehen – ob im Wochen- oder Monatszyklus. Dieses einfache Steuerungssystem gibt Mitarbeitern und Lagerleitern eine klare Übersicht über den aktuellen Stand. Engpässe oder Verzögerungen werden sofort erkannt und können frühzeitig behoben werden.
Die Praxis zeigt, dass einfache Ideen oft die Wirkungsvollsten sind. Dank dieser Lösung lassen sich kleine Störungen und Missstände im Lagerbetrieb und in der Logistik reduzieren. Dadurch können sich die Beteiligten beruhigt auf die wesentlichen Aufgaben im Tagesgeschäft konzentrieren.


„Trotz der langen Historie der Verbesserungsprozesse, wie Lean, TPM, KVP, 5S & weiteren Ansätze, entwickelt oft jedes Unternehmen die Produkte zur Lösungsumsetzung selbst oder hat einen hohen Suchaufwand bei der Beschaffung! Doch warum das Rad immer wieder neu erfinden?“







