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Wasserverschwendung: 30% des Trinkwassers versickert - Leitungen undicht

21.03.200710:29 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Wasserverschwendung: 30% des Trinkwassers versickert - Leitungen undicht
Korrosion zerstört Trinkwasserleitungen
Korrosion zerstört Trinkwasserleitungen

(openPR) Leitungen undicht: 30 Prozent des Trinkwassers versickert - Rohrinnensanierungen ermöglichen schnell und kostengünstig Abhilfe

Wollerau, Schweiz, 21. März 2007 – Bis zu 30 Prozent des Trinkwassers in Industrieländern versickert laut den Vereinten Nationen durch undichte Leitungen. Zum vorläufigen Höhepunkt der westlichen Wasserverschwendung kam es im vergangenen Sommer in Südengland. Hier stöhnten die Bewohner als bei 36 Grad das Wasser rationiert werden musste. Der lokale Wasserversorger gab damals bekannt, dass täglich fast eine Milliarde Liter Wasser durch korrodierte Leitungen verloren gingen.

Je nach Wasserbeschaffenheit, Verarbeitung und verwendetem Material nimmt im Laufe der Jahre die Korrosionsanfälligkeit von Trinkwasserleitungen stark zu. Die ersten Anzeichen sind oft bereits wenige Jahre nach Inbetriebnahme zu erkennen. Dass dennoch viele Hausbesitzer vor einer Sanierung zurückschrecken, liegt an den hohen Kosten und dem Zeitaufwand, den ein Totalersatz von Leitungen mit sich bringt.

Als qualitativ hochwertige Alternative hat sich in den vergangen 20 Jahren das LSE SYSTEM™ zur Rohrinnensanierung weltweit etabliert. Im Gegensatz zum Totalersatz werden hier die Leitungssysteme von innen mechanisch gereinigt und mit einem Epoxydharzgemisch neu beschichtet. Im alten Rohr entsteht so ein neues.

„Eine mit dem LSE SYSTEM™ sanierte Leitung reduziert den Verlust von Trinkwasser und sorgt nachweislich für eine Verbesserung der Wasserqualität“, so Werner Näf, Mitglied der Geschäftsleitung der LSE SYSTEM AG. „Eine Sanierung von Innen ist nicht nur bis zu 75 Prozent günstiger als der Totalersatz von Leitungssystemen, sondern verkürzt die Sanierungsdauer im Vergleich zu einer Neuinstallation um das Zehnfache.“

Unabhängige Langzeitstudien bestätigen dem Verfahren nachhaltige Verarbeitung und langfristige Sanierungserfolge. Das LSE Epoxydharz ist als einziges Beschichtungsmaterial in Deutschland vom Umweltbundesamt für den Anwendungsbereich A1 (Rohre mit einem kleineren Querschnitt als 80mm) als hygienisch unbedenklich gelistet.

LSE-System AG
Herr Werner Näf
Mitglied der Geschäftsleitung
Park Rohrbühl
Sieleggstrasse 23
CH – 8833 Wollerau
www.lse-system.com

Pressekontakt:

Stöhlker & Partner GmbH
Unternehmensberatung für Öffentlichkeitsarbeit
Charlotte Holzum
Alt-Stralau 19
10245 Berlin

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