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Liberaler Mittelstand fordert weitere Entlastung

Bild: Liberaler Mittelstand fordert weitere Entlastung
Angelika Hießerich-Peter, Vorsitzende Liberaler Mittelstand Bundesvereinigung e.V.   (© Liberaler Mittelstand Bundesvereinigung e.V./privat)
Angelika Hießerich-Peter, Vorsitzende Liberaler Mittelstand Bundesvereinigung e.V. (© Liberaler Mittelstand Bundesvereinigung e.V./privat)

(openPR) Die Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand begrüßt die Annahme des Wachstumschancengesetzes durch den Bundesrat als wichtigen Schritt für die Stärkung der Wirtschaft. Das von Finanzminister Christian Lindner (FDP) initiierte Gesetz sieht bedeutende Entlastungen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro vor und bietet Unternehmen verschiedene Vorteile wie verbesserte steuerliche Abschreibungen und Anreize für den Wohnungsbau. “Die nun beschlossenen steuerlichen Anreize sind genau der richtige Weg, um die mittelständischen Investitionstätigkeit wieder anzukurbeln”, so die Bundesvorsitzende Angelika Hießerich-Peter. 

Trotz dieser Fortschritte sieht die Vorsitzende des Liberalen Mittelstands weiteren Handlungsbedarf und mahnt zu zusätzlichen Maßnahmen. "Wir müssen weiterhin entschlossen handeln, um eine echte Wirtschaftswende herbeizuführen", erklärt Hießerich-Peter.

Besonders ärgerlich sei die Blockadehaltung der Unionsparteien gewesen, welche die ursprünglich geplanten Maßnahmen reduziert und damit dem Mittelstand massiv geschadet habe, betont Hießerich-Peter.

Die Liberale Mittelstand fordert eine umfassende Unterstützung für den Mittelstand durch weniger Bürokratie, mehr Anerkennung des Unternehmertums und strukturelle Entlastungen. Hießerich-Peter betont die Notwendigkeit einer kontinuierlichen und ganzheitlichen Unterstützung, um das volle Potenzial des Mittelstands zu entfalten.

Angesichts der vielfältigen und komplexen Herausforderungen für mittelständische Unternehmen betont die Bundesvorsitzende des Liberalen Mittelstands die Bedeutung eines langfristigen Engagements und weiterer Reformen. Die Annahme des Wachstumschancengesetzes ist ein Schritt in die richtige Richtung, doch es bedarf weiterer Maßnahmen, um den Abwärtstrend der mittelständischen Wirtschaft zu stoppen.

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