(openPR) Was passiert eigentlich, wenn der Strom nicht mehr fließt? Lt. Bundesnetzagentur ist das Risiko gering, aber je besser wir darauf vorbereitet sind, umso geringer ist der Schaden durch eigene Mitigationsmaßnahmen im Vorfeld.
Dazu verweisen wir gerne auf das Buch #Blackout von #MarcElsberg. Ein sehr spannendes und realitätsnahes Buch. Das Szenario: Aufgrund eines #Cyberangriffs funktioniert das #Stromnetz nicht mehr. Soweit so gut, aber leider nicht zu Ende gedacht. Unsere Wasserversorgung, unser Tankstellennetz und unserer gesamte Versorgungslogistik bricht in einem solchen Falle zusammen. Nach 24 Stunden Stromausfall wird es auf jeden Fall kritisch. Das bedeutet für jeden von uns, dass wir Vorsorge treffen müssen. Haben Sie genügend Bargeld im Haus, sind die Autos vollgetankt, haben Sie für mehrere Tage, besser für mindestens 2 Wochen Lebensmittelvorräte und vor allem auch Trinkwasser im Haus? Wie sieht es mit regelmäßig einzunehmenden Medikamenten aus? Welche Verabredung haben Sie mit Familienmitgliedern für diesen Fall?
Heute aber gehen wir in unserem Team der Fragestellung nach, was Verantwortliche im Unternehmen tun können, um auf einen solchen Fall, der hoffentlich nicht eintreten wird vorbereitet zu sein. Betriebliches Risikomanagement impliziert auf jeden Fall persönliche Haftungsrisken für die verantwortlichen Personen und Organe von Unternehmen.
Blackouts gehören als Aufgabe zum betrieblichen Risikomanagement. Unsere ehrenamtliche Kollegin Julia Möller und unser ehrenamtlicher Kollege Marcel Beydogan in unserem Think-Tank HACK-CMP beleuchten heute dieses Thema. Danke an Euch beide und an Christoph Herzog von Haufe Sustainability für die heutige Veröffentlichung.
https://www.haufe.de/sustainability/strategie/blackouts-als-aufgabe-des-betrieblichen-risikomanagements_575772_617160.html
Über unseren ehrenamtlichen Krisenmanagement Think Tank:
https://www.hack-cmp.com













