(openPR) Das Konzept des Roboters fasziniert Menschen schon seit vielen Jahrzehnten. Allen voran ist hier R2-D2 aus der Star Wars-Welt zu nennen.
Das Wichtigste in Kürze
- Roboter sind schon lange eine Faszination
- Jetzt können Roboter mit KI verbunden werden
- Pilotprojekte in der Pflege laufen
- Gefahren wie Vereinsamung und Datenlecks
Und selbst Lieutenant Commander Data aus Star Trek ist zwar schon weiter entwickelt, hat jedoch noch den Flair eines Roboters. Kein Wunder also, dass Victor Lams und Patience Wieland 2001 auf die Idee kamen, dem Roboter einen eigenen Feiertag zu widmen.
Seit jenem Jahr ist der 7. Februar der inoffizielle „Love your robot-Day“. Geplant war das Ganze als einmalige Aktion. „Doch die Faszination der Menschen in Bezug auf Roboter hat den Feiertag verselbständigt“, sagt Digitalexperte Richard Seidl.
Was früher nur dingliche Roboter waren, lässt sich jetzt mit dem virtuellen Raum verbinden. So hat die Programmiererin Jessica Card einen Furby jüngst mit ChatGPT verbunden und ihm so virtuelles Leben eingehaucht. Das Stofftier kann nun quasi als Menschenersatz dienen. Erste Pilotprojekte mit Robotern in Pflegeheimen laufen ebenfalls erfolgreich. Hier sollen die Roboter nicht nur für Unterhaltung bei den Senioren sorgen, sondern in Zukunft selbst den Service unterstützen. Dass die Technologien immer intelligenter werden, ist generell der Fall. „Allerdings sollten sich Anwender auch gewisser Gefahren bewusst sein“, so Seidl.
So werden nun Chatbots angeboten, die einsamen Menschen ihre Freunde ersetzen. Diese komplette Virtualisierung von sozialem Leben birgt psychische Risiken, die nicht absehbar sind. Zudem spielt natürlich auch hier der Datenschutz eine Rolle. Man sollte sich als Nutzer schon gut überlegen, ob man einer künstlichen Intelligenz auf einer nicht überschaubaren Plattform alle seine Geheimnisse preisgibt.










