(openPR) Alexander Graham Bell gilt als Pionier der Telekommunikation. 177 Jahre später laufen die ersten Versuche, Computer per Gedanken zu steuern.
Das Wichtigste in Kürze:
- Gedenken an Alexander Graham Bell, Entwickler des Telefons, Gründer von AT&T
- Die Evolution der Kommunikationsmittel
- Zukunftsweisende Projekte wie Neuralink und Vision Pro
- Technologische Fortschritte in der menschlichen Vernetzung und Interaktion
Telefone wurden schon in den 1830er Jahren erfunden. Antonio Mecci, Phillip Reis und andere versuchten mit verschiedenen Technologien, die fernmündliche Kommunikation zu ermöglichen. Doch gebrauchsfertig war erst Alexander Graham Bells Weiterentwicklung des Telefons. 1877 gründete er die erste Telefongesellschaft, die bis heute existiert: AT&T in Amerika. „Bells Vision ist die Grundlage der heutigen, weltumspannenden Vernetzung. Sein Erbe lebt in jeder digitalen Interaktion, die wir führen, fort,“ sagt Richard Seidl.
Seitdem hat sich die Art und Weise der Kommunikation drastisch geändert. Vom Festnetztelefon über das Mobiltelefon bis hin zum Smartphone und Internetdiensten- jede Innovation hat die Welt näher zusammengebracht. Visionäre Projekte leiten eine neue Ära der Kommunikationstechnologie ein. Neuralink arbeitet an Gehirnchips, die direkte Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und digitalen Geräten ermöglichen. Die Vision Pro als fortschrittliches Augmented-Reality-Headset, integriert digitale Informationen in reale Umgebungen. „Innovationen wie Neuralink und Vision Pro zeugen vom unermüdlichen menschlichen Bestreben, die eigene Realität zu erweitern und verbessern. Es ist eine Reise, die mit Bell begann und deren Ende noch lange nicht in Sicht ist. Ich freue mich auf eine spannende Zukunft!“, fügt Seidl hinzu.
Während wir am 03. März Grahams 177. Geburtstag gedenken, erkennen wir nicht nur seine Leistung an, sondern auch die der unzähligen Wissenschaftler, Visionäre und Ingenieure, deren Arbeit uns in eine neue Welt der Kommunikation gebracht hat. Eine Welt, in der die Distanzen schrumpfen und unsere Fähigkeit, Wissen zu teilen, Ideen auszutauschen und miteinander zu verbinden, weiterhin wächst.












