openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wie schreibt man eigentlich einen Roman?

16.12.202320:54 UhrKunst & Kultur
Bild: Wie schreibt man eigentlich einen Roman?
Autor Stefan G. Rohr (links) mit seinem Interviewpartner Frank Ackermann beim Spaziergang in Bad Ems (© www.belletristik.online)
Autor Stefan G. Rohr (links) mit seinem Interviewpartner Frank Ackermann beim Spaziergang in Bad Ems (© www.belletristik.online)

(openPR) Jüngst trafen sich Radio-, TV- und Eventmoderator Frank Ackermann und Romanautor Stefan G. Rohr für ein persönliches Interview. Ackermann hatte bereits seit einiger Zeit das Vorhaben, den Schriftsteller, der sich vor kurzem in Bad Ems an der schönen Lahn, der Heimatstadt des Moderators, niedergelassen hatte, für ein solches Gespräch zu gewinnen. Nun war es also soweit, und es sollte überraschend werden. Für beide. 

Ackermann: „Lieber Herr Rohr, was ich schon immer mal wissen wollte: Wie schreibt man eigentlich einen Roman?"

Rohr: „Es gibt verschiedene Techniken dafür. Nur diese beherrsche ich leider nicht. Und selbst wenn, so würde ich kaum davon abweichen wollen, wie ich es bisher gemacht habe."

Ackermann: „Sie machen es spannend. Wollen Sie mir nicht Ihr Geheimnis verraten?"

Rohr: „Geheim ist da gar nichts. Und ein Buch zu schreiben ist auch keine Raketenwissenschaft. Für mich gab es bisher nur zwei Methoden. Das hört sich nun gleich wieder sehr methodisch an, ist es aber mitnichten. Bei der Hälfte meiner Romane hatte ich eine rudimentäre Idee für eine Erzählung im Kopf. Nichts weiter. Mit dieser setzte ich mich vor den Computer und legte los. Kapitel für Kapitel. Der Weg war das Ziel, und die Story dann erzählt. Fertig!"

Ackermann: „Verraten Sie mir ein Beispiel dafür?"

Rohr: „Gerne. Bei meinem „Sam“ (Anm. d. R.: Hauptfigur im Roman „Das geliehene Glück des Samuel Goldman“) zum Beispiel war der Gedanke für diesen Roman, einen Protagonisten zu haben, der anderen Menschen Glück bringt. Ganz profan vielleicht ein Lotteriemitarbeiter, der Glücksbotschaften an die Haustüre bringt. Was daraus dann geworden ist, nachdem ich diesen Ansatz nach kurzer Überlegung völlig anders ausgelegt habe, kann ja nun im Ergebnis nachgelesen werden. Wer Samuel Goldman wirklich wurde, was ihm und anderen passieren sollte, das war mir noch nicht einmal bei der Hälfte des Manuskriptes klar. Und das Ende, lieber Herr Ackermann, das Ende, diese völlig überraschende Wendung im Roman, das erfand ich tatsächlich erst fast ganz am Schluss…"

Ackermann: „… womit Sie sich tatsächlich selbst überrascht haben?"

Rohr: „Ja, exakt. In Bezug auf alle meine Erzählungen ist der Schluss aber ohnehin zunächst offen."

Ackermann: „Klingt schwierig, aber auch echt spannend! Und wie ist die andere Methode von der Sie sprachen…?"

Rohr: „Umgekehrt. Die komplette Geschichte entsteht nach und nach im Kopf. Wie ein Gedankenskript. Virtuell, sozusagen. Bin ich der Meinung, die Story ist „druckreif“, dann tippe ich sie kurzerhand in den Computer. Wieder fertig."

Ackermann: „Klingt zwar weniger aufregend, dafür aber nachvollziehbarer. Und ich stelle mir dabei vor, dass Sie überall Zettel und Gedankennotizen an den Wänden und Fenstern kleben haben, damit Sie die Geschichte auch nicht wieder auf halbem Wege vergessen."

Rohr (lacht): „Viel zu kompliziert, lieber Herr Ackermann. Wie ich schon sagte, der ganze Roman entsteht nur in meinem Kopf. Jeder Charakter, jedes Detail. Papier und ein „Storyboard“ wäre mir viel zu mechanisch. Nur der Schluss eben, das Finale, das ist eine Intuition, die sich in meinem Herzen entwickelt, mich emotional berührt und mich so überzeugt, dass der Abschluss einer ist, der der Geschichte noch den wirklichen tiefen Sinn verleiht."

Ackermann: „Gestehen Sie mir gerade, dass Sie selbst bei Ihrem Buchende weinen?"

Rohr: „Das brauche ich nicht gestehen. Es ist ja nicht verboten, wenn Gefühle, denen man Worte verleiht, einen selbst einnehmen. Das sollte übrigens in Sachen Humor nicht anders sein. Wenn Sie selbst als Autor nicht lachen müssen, wie sollen es die Leser dann tun?"

Ackermann: „Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber zugleich auch bin ich etwas enttäuscht. Ich hatte mir erhofft, Sie geben mir das Dutzend an Regeln auf, mit denen ich sicher und erfolgreich selbst ein Buch verfassen kann."

Rohr: „Sie können auch ohne Regeln Ihren Roman schreiben, lieber Herr Ackermann. Und vielleicht wird dieser sogar ein Bestseller. Wer weiß? Jeder kann das, jeder kann ein Buch schreiben. Nur bin ich der Auffassung, dass es nicht gleichermaßen jeder auch tun sollte."

Ackermann: „Fürchten Sie etwa zu viel Konkurrenz?"

Rohr (lacht laut): „Oh, gewiss nicht. Bei sechsstelligen Zahlen an jährlichen Neuerscheinungen nur im deutschsprachigen Raum kommt es auf ein paar mehr oder weniger nicht an. Mir wäre es lediglich lieber, dass sich nicht jeder berufen fühlt, seine Geschichte der Welt zur Verfügung stellen zu wollen. Vielleicht erst einmal selbstkritisch hinterfragen, ob die 'Geschichte der Menopause meiner Hauskatze' wirklich literarische Bedeutung erzielen kann, hiernach das begonnene Manuskript erstmal neutrale Menschen lesen lassen."

Ackermann: „Sie klingen zynisch."

Rohr: „Mag sein. Aber bei Dieter Bohlen können sich die Talentfreien wenigstens noch selbst vor der Kamera öffentlich blamieren. In der Literatur ist das nicht möglich. Hier sind es die Heerscharen der Selbstberufenen, welche das literarische Angebot über die vielen Selfpublishing-Plattformen zum Tsunami anwachsen lassen. Die an guten Büchern interessierte Leserschaft stößt so auf einen großen Haufen an wirklich schlechter Literatur. Das ist für niemanden förderlich, oder?" 

Ackermann: „So habe ich das noch gar nicht gesehen. Können Sie mir denn aber wenigstens verraten, wie ich feststellen kann, ob ich talentiert bin oder nicht? Wie war es überhaupt bei Ihnen?"

Rohr: „Ich erinnere mich, dass es schon sehr früh bei mir mit dem Drang zum Schreiben begonnen hat. Mit ganz unterschiedlichen Ansätzen. Die Frage nach Talent oder Begabung stellte ich mir aber erst später. Ich hatte einen kleinen Roman begonnen und legte ca. 50 Seiten des Manuskriptes einem Bekannten vor, der seinerzeit zu den bekanntesten Journalisten im Springer-Verlag gehörte und der mir wie eine Lichtgestalt in der Literatur vorkam. Heute wissen wir, dass Journalisten derlei eher nicht sein können, aber damals war ich noch voller Hoffnung, er könnte mir den rechten Weg weisen. Er retournierte mir mein auf der Schreibmaschine getipptes Manuskript nach wenigen Tagen mit den Worten: „So einen Mist habe ich lange nicht gelesen.“ Und er schloss mit der Empfehlung, ich sollte lieber Prospekte austragen als die Literaturwelt zu beleidigen."

Ackermann: „Sie haben sich aber nicht an diesen Rat gehalten."

Rohr: „Oh, doch. Und zwar einige Jahre. Durch Zufall kam ich dann zur Satire. Ein Redakteur einer Fachzeitschrift, für die ich damals eine Kolumne schrieb, rief mich an und fragte, ob ich für die Weihnachtsausgabe nicht mal etwas anderes schreiben könnte. Er hätte eine ganze Seite frei, und ich sollte mich einfach mal austoben. So schrieb ich meine erste Satire, der noch viele folgen sollten. Die Krönung war eine gemeinsame Lesung mit dem Satiriker Gabriel Laub vor der Hamburger Autorenvereinigung. Ich wurde sogar Mitglied in dieser und beschloss, es dann doch einmal mit einem richtigen Roman zu versuchen."

Ackermann: „Wenn ich richtig liege, so war das im Jahre 2015 „Das Kontingent“?"

Rohr: „Richtig. Und Sie sehen, ich habe viele Jahre gebraucht, um mich selbst zu überzeugen, dass es etwas werden könnte."

Ackermann: „Ich darf Ihnen versichern, es ist etwas geworden. Mit sechs veröffentlichten Romanen scheint Ihr damaliger Berater wohl klar danebengetippt zu haben. Und die vielen Menschen, die Ihre Romane lesen, stimmen mir da gewiss zu."

Rohr: „Ich freue mich über Ihr Urteil."

Ackermann: „Und ich freue mich auf Ihr nächstes Werk. Vielen Dank für das Gespräch."

 

Übersicht aller Romane von Stefan G. Rohr

Das geliehene Glück des Samuel Goldman; ISBN Printbook: 978-3-748524-03-8

ISBN eBook: 978-3-7485-8837-5
 

Der Funke eines Augenblicks; ISBN Printbook: 978-3-748580-99-7

ISBN eBook: 978-3-7485-5764-7
 

Am anderen Ende der Sehnsucht; ISBN Printbook: 978-3-754126-21-9 

ISBN eBook: 978-3-7531-8853-9 

Der Sommer mit dem Krähenmann; ISBN Printbook: 978-3-7485-5413-4

ISBN eBook: 978-3-7485-9043-9


Das Kontingent; ISBN Printbook: 978-3-7427-0040-7; ISBN eBook: 978-3-7380-1094-7 

Herr und Untertan; ISBN Printbook: 978-3-7541-2621-9; ISBN eBook: 978-3-7531-8853-9

 

Autorenwebsite: https://www.belletristik.online 

Kontakt für Rezensionsexemplare: https://www.belletristik.online/presse

Website Frank Ackermann: https://www.frankackermann.de

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1255526
 3020

Pressebericht „Wie schreibt man eigentlich einen Roman?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von PR Lektorat Gavran

Bild: Ein Roman mit GurtpflichtBild: Ein Roman mit Gurtpflicht
Ein Roman mit Gurtpflicht
Ein spannendes Buch über einen Glückspilz? Ist das nicht schon ein Widerspruch in sich? Mit dem Roman „Das geliehene Glück des Samuel Goldman“ wird jedoch eindrücklich der Gegenbeweis geführt. Der Autor Stefan G. Rohr empfiehlt sogar vor dem Lesen das Anschnallen. Und damit soll er richtigliegen. Die Leserschaft erwartet nämlich eine spannende Mischung aus Glück, Unglück, Schicksal, Liebe, Habgier und Verbrechen. Ein turbulenter Roman inmitten der amerikanischen Gesellschaft. Oft humorvoll, nicht selten ironisch, vor allem aber immer wieder t…
09.12.2023
Bild: Spitzzüngige Gesellschaftssatire mit großer Tiefe – ein Roman der Gegensätze von Stefan G. RohrBild: Spitzzüngige Gesellschaftssatire mit großer Tiefe – ein Roman der Gegensätze von Stefan G. Rohr
Spitzzüngige Gesellschaftssatire mit großer Tiefe – ein Roman der Gegensätze von Stefan G. Rohr
Diametrale Themenwelten in einem Roman zu verbinden ist schon vielen Autoren gelungen. Der große Remarque z. B. entschied sich eben das einmal zu tun, und schuf mit seiner Erzählung „Der schwarze Obelisk“ ein Werk der Weltliteratur. Auch Stefan G. Rohr greift in einem seiner Romane das Gegensätzliche auf. Was jedoch im „Der Funke eines Augenblicks“ auf den ersten Blick fast unspektakulär erscheint, erzeugt immer mehr Bewunderung, sobald die Leserschaft bemerkt, mit welchen elementaren Gegensätzen die Erzählung aufwartet und wie sehr es gerade…
26.11.2023

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Wenn es 5 Jahre dauert, einen Roman zu schreiben, ist dieser ...Bild: Wenn es 5 Jahre dauert, einen Roman zu schreiben, ist dieser ...
Wenn es 5 Jahre dauert, einen Roman zu schreiben, ist dieser ...
Besonders umfangreich? Nicht unbedingt, besonders spannend? Nicht unbedingt – es ist ein Roman, der vom leben unterbrochen wurde, ein Roman in dem das leben mit hineingespielt hat – das Leben der Autorin Julia Nastasi.In ihrem ersten Roman »Abgeworben« erzählt sie eine belletristische Geschichte, die teilweise an Orten spielt, die die Autorin selbst …
Bild: Der Frankfurter Literaturverlag präsentiert - „Eine Liebe am Vorabend der Stürme“ von Helmut KreuzerBild: Der Frankfurter Literaturverlag präsentiert - „Eine Liebe am Vorabend der Stürme“ von Helmut Kreuzer
Der Frankfurter Literaturverlag präsentiert - „Eine Liebe am Vorabend der Stürme“ von Helmut Kreuzer
Helmut Kreuzers Roman „Eine Liebe am Vorabend der Stürme“ zieht den Leser gekonnt und mit vielen Fakten belegt in die Ereignisse um den Zweiten Weltkrieg. Kombiniert mit einer Liebesgeschichte und interessanten Personenkonstellationen verfügt der Roman über alle Zutaten, die ein Buch zu einem spannenden Schmöker machen. Das ergreifende Ende rundet den …
Bild: „Schreiben Sie den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt den zweiten lesen will“Bild: „Schreiben Sie den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt den zweiten lesen will“
„Schreiben Sie den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt den zweiten lesen will“
Hamburg, 22.10.2010. Der neue Fernlehrgang „Roman-Werkstatt“ hilft angehenden Autoren auf die Sprünge. Hier erlernen sie nicht nur das Handwerk des Romanschreibens, sondern bringen auch ihr eigenes Buchprojekt zur Vollendung. „Ihr Roman passt leider nicht in das Programm unseres Hauses.“ Was für den Boxer der K.O.-Schlag und für den Fußballer ein verschossener …
Bild: DSDS 2008: Roman Lob verzichtet auf Einzug in die Top 15 ShowBild: DSDS 2008: Roman Lob verzichtet auf Einzug in die Top 15 Show
DSDS 2008: Roman Lob verzichtet auf Einzug in die Top 15 Show
… die Jury für die besten 15 Kandidaten die sich dann in der ersten Live Show am 08.03.2008 dem Publikum zur Wahl stellen. Wie das Internetportal dsds-city.de heute mitteilt hat Roman Lob, 17 nun so kurz vor den Entscheidungen endgültig seine weitere Teilnahme an der 5ten DSDS Staffel abgelehnt. Hintergrund : Roman Lob, war schon in der letzten Staffel …
Bild: Paris H. wirbt jetzt für ein ganz besonderes BuchBild: Paris H. wirbt jetzt für ein ganz besonderes Buch
Paris H. wirbt jetzt für ein ganz besonderes Buch
Das Marketing für die Verlagssatire „Oder Hurenkinder“ von Tippi Lisander übernimmt ab jetzt die Protagonistin des Romans selbst. Die Hauptfigur Klara Fritz eröffnet ihren eigenen Blog. Unter garnichtschlimm.de spricht sie über ihr Leben, über ihre Erfahrungen als Verlegerin und über einiges andere mehr. Natürlich kommen auch die anderen Figuren des …
Der 1. Facebook-Roman erscheint zu Weihnachten auf WC-Papier
Der 1. Facebook-Roman erscheint zu Weihnachten auf WC-Papier
Wien/Freiburg – „Zwirbler, der 1. Facebook-Roman” des Wiener Autors TG (Gergely Teglasy) kommt am 19. Dezember auf WC-Papier in die Buchhandlungen. „Das ist das ungewöhnlichste, aber auch spannendste literarische Projekt, das wir je gemacht haben”, meint Jonas Al-Nemri, Geschäftsführer des kladde|buchverlages aus Freiburg. Der 1. Facebook-Roman ist …
Bild: Roman schreiben – Die Königsdisziplin der LiteraturBild: Roman schreiben – Die Königsdisziplin der Literatur
Roman schreiben – Die Königsdisziplin der Literatur
Bücher gibt es eine ganze Menge und jeden Monat kommen viele Neuerscheinungen dazu. Die Belletristik ist die Champions League der Schreibszene. Wer einen Roman schreiben will, nimmt sich viel vor. Schriftsteller ist für viele Menschen ein Traumberuf, den sich leider nur die wenigsten erfüllen können. Vor allem wenn es darum geht, einen Roman zu schreiben, …
Bild: Musikalische Kreativität entfesseln: Der Schlüssel zum Erfolg am Tasteninstrument mit Online-KlavierunterrichtBild: Musikalische Kreativität entfesseln: Der Schlüssel zum Erfolg am Tasteninstrument mit Online-Klavierunterricht
Musikalische Kreativität entfesseln: Der Schlüssel zum Erfolg am Tasteninstrument mit Online-Klavierunterricht
In einer Zeit, in der viele Lernmethoden starr und vorgegeben scheinen, eröffnet Roman Sillipp, ein renommierter Musikpädagoge aus Wien, einen neuen Weg, das Klavierspielen online zu entdecken. Mit seiner innovativen Methode zeigt er, dass Online Klavierunterricht weit mehr sein kann als reine Theorie oder technische Übungen. Sein Ansatz legt den Fokus …
Nicht springen! Der neue All-Age-Roman von Jens Lossau
Nicht springen! Der neue All-Age-Roman von Jens Lossau
Der Stuttgarter Digitalverlag dp DIGITAL PUBLISHERS veröffentlicht mit „Nicht springen!“ bereits Jens Lossaus dritten Roman. Stuttgart, Februar 2016. Nach den beiden Romanen ZAPPING und PHOBIE präsentiert Jens Lossau nun mit „Nicht springen!“ seinen dritten All-Age-Roman. Dieser handelt von Jannik, der nach dem Tod seines Vaters völlig überfordert ist. …
Bild: Der neue Roman von Monika Vogelgesang: Sterben für das LebenBild: Der neue Roman von Monika Vogelgesang: Sterben für das Leben
Der neue Roman von Monika Vogelgesang: Sterben für das Leben
Dr. Monika Vogelgesang, Psychiatrin und Romancier, legt ihren dritten Roman vor. Er spielt im Szenario der T4-Aktion des NS-Regimes: Kranke Erwachsene und Kinder wurden massenweise ermordet. Der Roman ist einerseits fiktiv, anderseits spiegelt er Historisches präzis wider. Im Mittelpunkt der Erzählung handeln einige wenige Persönlichkeiten, die subversiven …
Sie lesen gerade: Wie schreibt man eigentlich einen Roman?