(openPR) Gerade in Fällen Langzeitvermisster existieren oftmals kaum hinreichende Informationen, die zur Aufklärung der menschlichen Schicksale beitragen könnten. Dies hat für die Angehörigen zur Folge, dass sie nicht selten ein Leben lang in Ungewissheit verbringen.
Gründe und Motive in Cold Case Vermisstenfällen orientieren sich nicht unbedingt an herkömmlichen Paramatern, sodass konventionelle Ermittlungsmethoden daher vielfach ins Leere laufen. Neben der Suche nach den Vermissten gibt es in Fällen von Verbrechen außerdem noch freilaufende Täter, die ein Risiko für andere Menschen darstellen können. Nicht selten werden Vermisstenfälle seitens der zuständigen Behörden jedoch eher stiefmütterlich behandelt, sodass etwaige Erwägungen bezüglich krimineller Ursachen gänzlich unterbleiben, ebenso wie übrige Bearbeitung des ungeklärten Falls.
Neben der analytischen Betrachtungsweise kalter Vermisstenfälle hat sich für uns spezialisierte Privatermittler das ergänzende Pendant der Kriminalintuition zur wirksamen Informationsgewinnung bewährt. Diese auch als Remote Crime Viewing bekannte intuitive Methode orientiert sich an einer Zeit und Raum unabhängigen Beschaffung von Informationen, die auf anderem Wege kaum oder gar nicht erzielt werden können.
Die Ursprünge finden sich in den 1970-er Jahren beim Militär, welches die originäre Form ebenso effektiv und diskret zur Aufklärung nutzte wie Nachrichtendienste, um aus der Ferne an essenzielle Informationen zu gelangen.
Neben der Erfahrung und den persönlichen Fertigkeiten der einzelnen Crime Viewer, spielt auch die Einhaltung und damit einhergehend die Auswertung eines nachvollziehbaren Protokolls als Arbeitsgrundlage eine entscheidende Rolle. Denn nur so wird sichergestellt, dass alle Crime Viewer den hohen Anforderungen an die Informationsbeschaffung im Rahmen der Kriminalintuition entsprechen.
Neben Erfahrung und Fingerspitzengefühl in Fällen Langzeitvermisster, ist es die Kriminalintuition als innovative Methode der Beschaffung, die letztlich zu einer erfolgreiche Aufspürung vermisster Menschen beiträgt. Im Fall langzeitvermisster Menschen lassen sich die erzielten Informationen direkt in bestehende Ermittlungen einbinden und somit auf ihre praxisnahe Nutzbarkeit prüfen. Schließlich gilt es primär den Ort der jeweils Gesuchten ausfindig zu machen.
Wir wissen aus Erfahrung: Jeder hinterlässt Spuren!











