(openPR) Ungeklärte Fälle langzeitvermisster Menschen
Jeden Tag werden in Deutschland einige hundert Menschen als vermisst gemeldet. Die meisten dieser Vermisstenfälle klären sich innerhalb weniger Tage auf, weitere Vermisste kehren mittelfristig in ihren gewohnten Lebensbereich zurück. Doch in 3 % aller Vermisstenfälle bleibt das Schicksal auch nach über einem Jahr ungeklärt. Solche Fälle von Langzeitvermissten werden dann als Cold Cases bezeichnet. Bei der Hälfte der Verschwundenen handelt es sich um Minderjährige.
Wenn herkömmliche Polizeiarbeit nicht mehr zielführend ist, wenden sich Angehörige der Vermissten an uns Privatermittler und Detektive, um dennoch Gewissheit zu erlangen. Denn nicht selten verlaufen die offiziellen Aktivitäten wenig zufriedenstellend, sondern für die betroffenen Familienmitglieder mehr als enttäuschend. Wenn andere Maßnahmen bereits ergebnislos verlaufen sind, befassen wir uns mit den kalten Fällen.
Unterschiedliche Kategorien von Vermisstensachen
Bei diesen augenscheinlich aussichtslosen Vermisstenfällen kann es sich um Menschen handeln, die aus freien Stücken ihr Lebensumfeld verlassen haben. Die Gründe hierfür sind vielfältig und gipfeln in den unterschiedlichsten privaten und finanziellen Schwierigkeiten. Als Aussteiger leben sie irgendwo anders weiter, vielfach auch in der scheinbaren Anonymität des Auslands.
Weiterhin sind es suizidale Absichten oder Unglücksfälle, die für das Verschwinden die Ursache bilden. Manche der Vermissten werden eher zufällig aufgefunden, regulär zeitversetzt. Einige dieser Konstellationen stellen sich zudem als zweifelhafte Suizide dar, was für die Angehörigen mit einer zusätzlichen Belastung einhergeht, die aufgrund mangelhafter polizeilicher Ermittlungen womöglich auch nicht vollends ausgeräumt werden.
Hoffnungslosigkeit in aussichtslosen Vermisstenfällen
Wenn Vermisste Opfer von Verbrechen werden, erweist sich die Aufklärung als besonders komplex. Täter sind üblicherweise an der erfolgreichen Vertuschung interessiert, um gar nicht erst im Fokus der Fahnder zu landen. Primär wichtig für die Angehörigen ist jedoch die Kenntnis über das finale Schicksal ihrer Lieben. Die Hoffnung in die zuständigen Behörden versiegt recht schnell, wenn deren Aktivitäten lediglich kurzatmig verlaufen. Stattdessen werden ungeklärte Fälle alsbald ad Acta gelegt, nur noch verwaltet, statt aktiv bearbeitet.
Erfahrungsgemäß hinterlässt jeder Spuren
Bereits seit dem Jahr 2005 befassen wir uns als spezialisierte Privatermittler und Detektive im Schwerpunkt mit kalten Fällen langzeitvermisster Menschen, deren Verbleib gänzlich unklar ist. Hierbei handelt es sich nicht selten um Vermisstenfälle, die im Vorfeld bereits durch sämtliche Raster behördlicher sowie privater Suchmaßnahmen gefallen sind und über die man sagt, dass sie spurlos verlaufen sind.
Unser Team setzt sich zusammen aus unterschiedlichen Charakteren. Alle vereint, dass sie in der Lage sind, nicht nur um die Ecke zu denken, sondern außerdem an der Rückwand zu kratzen, um der Wahrheitsfindung näher zu kommen.
Bei uns bedeutet Nachforschung auch stets die Forschung an Vermisstenfällen der Zeitgeschichte, um etwaige Parallelen und ähnliche Parameter entdecken sowie anschließend in die eigene Ermittlungsarbeit einfließen zu lassen.
Wir sind ZAD-zertifizierte Privatermittler und Detektive, mit einschlägiger Einsatzerfahrung. Ehemalige KriPo-Beamte sitzen ebenso im Boot wie professionelle Kriminalisten anderer forensischer Arbeitsbereiche. Einstige Angehörige von Nachrichtendiensten und der Bundeswehr runden die Mannschaft ab. Der Einsatz von Mantrailern und speziellen Vierbeinern ergänzt das Portfolio. Die jahrelange Erfahrung zeigt uns ganz deutlich: Jeder hinterlässt Spuren!
Remote Crime Viewing als Chance bei Cold Cases
Neben herkömmlichen Möglichkeiten der Kriminalistik, nutzen unsere Spezialisten mittlerweile regelmäßig auch innovative Methoden der Beschaffung. Hierfür setzen wir auf ein bereits in den 1970-er Jahren durch das US-Militär erforschtes Werkzeug der Informationsbeschaffung.
Wir haben dieses auch als Kriminalintuition bezeichnete Element für unsere Zwecke entsprechend weiter entwickelt und ausgebaut. Remote Crime Viewing ermöglicht die Erlangung von Informationen, unabhängig von Raum und Zeit. Damit gelingt es unseren spezialisierten Kräften, eben auch kalte Kriminalfälle genauer unter die Lupe zu nehmen und essenzielle Erkenntnisse zur Aufklärung beizutragen.
Remote Crime Viewing wird abseits analytischer Denkprozesse genutzt. Vielmehr werden Informationen über das Unterbewusstsein des einzelnen Viewers aus dem Quantenfeld eruiert. Dadurch lassen sich final Ergebnisse favorisieren, die auf anderem Wege kaum oder gar nicht mehr realisiert werden können.
Kriminalintuition ergänzt herkömmliche Ermittlungsarbeit
Remote Crime Viewing stellt die ideale Ergänzung dar, um herkömmliche Ermittlungen wirkungsvoll zu unterstützen. Wenngleich hierzulande die polizeilichen Zuständigkeiten bestenfalls auf operative Fallanalytiker setzen, so bildet Remote Crime Viewing das intuitive Pendant dazu. Abseits behördlicher Aktivitäten, können wir im Zuge von privaten Ermittlungen für unsere Klienten zur Aufklärung in Vermisstenfällen und damit Beendigung der Ungewissheit beitragen.
Auch gegen Wirtschaftskriminalität hat sich die Kriminalintuition bereits bewährt. Gerade wenn es um Prävention und damit Schadensverhütung sowie das Erkennen unternehmerischer Schwachstellen geht, erweist sich Remote Crime Viewing als Geheimwaffe der erfolgreichen Aufdeckung problematischer Bereiche, der systematischen Abwehr und damit erfolgreicher Abschirmung.
Unser Motto lautet: Always on target, anywhere and anytime.
Einsatzfelder für Remote Crime Viewing / Kriminalintuition:
- Unterstützende Aufklärung in aussichtslosen Vermisstenfällen.
- Informationsbeschaffung in kalten Fällen (Cold Cases).
- Ergänzung zur herkömmlichen Ermittlungsarbeit.
- Identifizierung unbekannter Täter.
- Unternehmenssicherheit.
- Betriebliche Prävention.
- Repressive Aufklärung.












