openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Ausweg Augmented Reality: »talking codes« sollen Printmedien zukunftsfähig machen

07.09.202314:44 UhrIT, New Media & Software
Bild: Ausweg Augmented Reality: »talking codes« sollen Printmedien zukunftsfähig machen
Die Meinung des Entwicklers als AR-Hologramm gibt es nach dem Scan dieses talking codes.
Die Meinung des Entwicklers als AR-Hologramm gibt es nach dem Scan dieses talking codes.

(openPR) QR-Codes können eine Verbindung zwischen physischen Objekten und der virtuellen Welt herstellen. Der Bielefelder Informatiker Lukas Twardon hat die Idee so weiterentwickelt, dass sie für Printmedien mit digitalaffinem Publikum noch attraktiver wird. Die Web-App talkingco.de macht aus stummen und gesichtslosen QR-Codes sprechende Augmented-Reality-Hologramme.

Neun von zehn Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland nutzen ein internetfähiges Smartphone. In diesen Zeiten stecken Printmedien wie Zeitungen oder Magazine in einem Dilemma: Auf der einen Seite können Webinhalte wie Videos eine sinnvolle Ergänzung zum gedruckten Wort sein. Schließlich machen Gestik, Mimik und die sprichwörtlichen Zwischentöne einen Meinungsbeitrag erst richtig anschaulich. Auf der anderen Seite soll eine Leserin, die sich ausdrücklich für die Haptik des echten Druckerzeugnisses entschieden hat, nicht etwa per QR-Code endgültig in die digitale Welt verabschiedet werden.

Lukas Twardon, promovierter Informatiker aus Bielefeld, hat einen Ausweg aus diesem Dilemma gesucht und gefunden. Er hat eine QR-Code-Erweiterung für die Augmented Reality (AR) entwickelt, sogenannte talking codes. Diese Codes können mit dem QR-Scanner des Smartphones eingelesen werden. Anschließend wird im Webbrowser des Nutzers eine Videonachricht – oder besser gesagt: ein AR-Hologramm – auf den Code projiziert. Das sieht nicht nur nach Science-Fiction aus, sondern könnte tatsächlich den Weg in die Print-Zukunft weisen.

Vorteilhafte Eigenschaften

Gegenüber »normalen« QR-Codes haben talking codes einige Eigenschaften, die sie für die Printmedienbranche besonders interessant machen. Technisch gesehen landet der Nutzer – wie nach dem Scan der meisten herkömmlichen QR-Codes auch – erstmal auf einer speziellen Webseite. Diese Webseite dient jedoch nur dazu, das scheinbar in die reale Umgebung integrierte AR-Hologramm anzuzeigen und abzuspielen. Für viele junge Menschen fast schon normal: Der Nutzer blickt sozusagen durch die Smartphone-Kamera auf eine modifizierte Welt.

Da die Web-App keine weitere Ablenkung bietet, kehrt der Nutzer anschließend fast zwangsläufig in die physische Realität zurück. Die Weiterleitung auf eine Website mit Hintergrundinformationen ist zwar möglich, aber nicht zwingend. Insbesondere das Grundprinzip von talking codes, dass das AR-Hologramm immer nur genau dort erscheint, wo sich der gedruckte Code befindet, bindet den Konsumenten an das Printprodukt. Der Ausflug in die virtuelle Welt ist also zeitlich und räumlich begrenzt, wohingegen klassische QR-Codes sich häufig als Einbahnstraße ins Digitale herausstellen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Verwendung von talking codes bietet sich immer dort an, wo eine prägnante, persönliche Botschaft auf einem Printerzeugnis platziert werden soll. Das kann ein gesellschaftspolitisches Statement, das Editorial oder eine Expertenmeinung im redaktionellen Teil einer Zeitschrift sein, aber auch ein in die Werbeanzeige integriertes Testimonial. Denkbar ist auch der Einsatz auf Grußkarten, Flyern oder Produktverpackungen.

»Print ist nicht tot und Papier bleibt ein extrem spannendes Material. Die Printmedien müssen nur lernen, ihre Stärken optimal zu nutzen«, findet Lukas Twardon. Die ganze Meinung als AR-Hologramm gibt es nach dem Scan des Codes.

So funktioniert’s

Weder zum Erstellen noch zum Anzeigen von talking codes muss eine App installiert werden. Die Erstellerin nimmt auf talkingco.de/create eine kurze Videonachricht auf und lädt sie hoch. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz werden daraus das spätere Augmented-Reality-Hologramm und ein druckbarer Code generiert. Dieser talking code besteht aus einem QR-Code und drei AR-Markern. Die AR-Marker ermöglichen der Web-App, die Lage des Codes in Echtzeit zu erfassen, selbst wenn Teile davon im Kamerabild verdeckt sind. Wer den Code scannt, erhält so beim Blick auf das Smartphone-Display den Eindruck eines live auf den Code projizierten Hologramms.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1250541
 981

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Ausweg Augmented Reality: »talking codes« sollen Printmedien zukunftsfähig machen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: ADVERMA und Aurasma lernen Printanzeigen das Laufen und SprechenBild: ADVERMA und Aurasma lernen Printanzeigen das Laufen und Sprechen
ADVERMA und Aurasma lernen Printanzeigen das Laufen und Sprechen
… Welt miteinander verschmelzen lässt. Eines der innovativen AR-Produkte kommt von Aurasma (www.aurasma.com) in Form einer App, die mittlerweile über 500.000 Bilder und Objekte in Printmedien erkennen und dazu interaktive Inhalte über Smartphone oder Tablet-PC starten kann. Aurasma hat bereits über 3500 Partner, die ein so genanntes „Aura“ verwenden, darunter …
Bild: Metaio & Vuzix stellen Augmented Reality-Datenbrille auf der Augmented World Expo in Kalifornien vorBild: Metaio & Vuzix stellen Augmented Reality-Datenbrille auf der Augmented World Expo in Kalifornien vor
Metaio & Vuzix stellen Augmented Reality-Datenbrille auf der Augmented World Expo in Kalifornien vor
Vuzix M100 Smart Glasses integrieren als erste das Metaio Software Developer Kit für die nächste Generation von Augmented Reality Anwendungen San Francisco & München - 30. Mai 2013: Metaio, weltweit führender Anbieter im Bereich Augmented Reality (AR)-Software und -Lösungen, und Vuzix Corporation, führender Entwickler und Anbieter von Smart Glasses, …
Bild: Buena la Vista interactive und MEILLERGHP schließen KooperationBild: Buena la Vista interactive und MEILLERGHP schließen Kooperation
Buena la Vista interactive und MEILLERGHP schließen Kooperation
… der interaktiven Kommunikation hat gerade die Marketingexperten auf den Plan gerufen, Augmented Reality Anwendungen verstärkt auf Messen, am Point of Sale oder in den Printmedien einzusetzen.´´ Das erste Projekt der Kooperation ist bereits gestartet. Im Rahmen der mailingtage 2013 in Nürnberg hat MEILLERGHP über 2000 Kunden und Interessenten per Mailing …
Bild: ArtKOM GmbH ermöglicht „Augmented Reality“ im Bereich der PrintmedienBild: ArtKOM GmbH ermöglicht „Augmented Reality“ im Bereich der Printmedien
ArtKOM GmbH ermöglicht „Augmented Reality“ im Bereich der Printmedien
… Print-Bereich ist fast uneingeschränkt möglich. AR-Marketing beweist eine starke Responsequote und hat einen hohen Erinnerungswert. Typische AR-Träger im Marketing sind die klassischen Printmedien: Broschüren, Kataloge, Zeitschriften oder Bücher. Zudem sind AR-Anwendungen häufig in Anzeigen oder Werbemittel integriert. Im Bereich Customer und Human Relations …
Bild: Studie zu Augmented Reality im Bildungsbereich - didacta 2017Bild: Studie zu Augmented Reality im Bildungsbereich - didacta 2017
Studie zu Augmented Reality im Bildungsbereich - didacta 2017
Ist Augmented Reality reif für den Bildungsbereich? Augmented Reality ist eines der zentralen Themen auf der didacta 2017 In einer nichtrepräsentativen Evaluation des Augmented Reality Spezialisten appear2media wurden innerhalb von 4 Messetagen 455 Messebesucher anonym befragt. Ergebnisse: Fast 50% der Befragten haben angegeben schon mindestens ein …
Bild: +++Studie: Augmented Reality bietet großes Potenzial für die Medizin+++Bild: +++Studie: Augmented Reality bietet großes Potenzial für die Medizin+++
+++Studie: Augmented Reality bietet großes Potenzial für die Medizin+++
Wie kann Augmented Reality die Arbeit von Ärzten im Operationssaal unterstützen? Antworten darauf liefert eine Studie des Dienstleistungs- und Beratungsunternehmens User Interface Design GmbH (UID) zum Thema „Augmented Reality in der Medizin“. An der Online-Umfrage nahmen 19 medizinische Fachkräfte teil. Die Kernergebnisse der Studie zeigen, dass Augmented …
Bild: CAP AUTOMOTIVE: RE’FLEKT ENTWICKELT AUGMENTED-REALITY-PLATTFORM MIT INTERNATIONALEM INDUSTRIEKONZERNBild: CAP AUTOMOTIVE: RE’FLEKT ENTWICKELT AUGMENTED-REALITY-PLATTFORM MIT INTERNATIONALEM INDUSTRIEKONZERN
CAP AUTOMOTIVE: RE’FLEKT ENTWICKELT AUGMENTED-REALITY-PLATTFORM MIT INTERNATIONALEM INDUSTRIEKONZERN
RE’FLEKT GMBH UND BOSCH AUTOMOTIVE SERVICE SOLUTIONS SCHLIESSEN EINE LANGFRISTIGE PARTNERSCHAFT FÜR DIE ENTWICKLUNG EINER INDUSTRIE-PLATTFORM FÜR AUGMENTED REALITY (AR). STANDARDISIERTE VERFAHREN ERMÖGLICHEN KOSTENGÜNSTIGE PRODUKTION VIRTUELLER EINBLENDUNGEN. DER ECHTZEIT-ZUGRIFF AUF DIE DATEN VEREINFACHT UND BESCHLEUNIGT ENTSCHEIDUNGS-PROZESSE IN DER …
Bild: NEU IM PROGRAMM: AUGMENTED REALITY MARKETING MIT PROJEKT-ROULETTE LERNENBild: NEU IM PROGRAMM: AUGMENTED REALITY MARKETING MIT PROJEKT-ROULETTE LERNEN
NEU IM PROGRAMM: AUGMENTED REALITY MARKETING MIT PROJEKT-ROULETTE LERNEN
• Management Circle und RE’FLEKT bieten 2-tägige Praxisseminare für Augmented Reality Marketing in München, Frankfurt und Köln • Umfangreiche Live-Sessions und Projekt-Roulette mit AR-Apps, Google Glass und Epson Moverio • Zwei erfahrene AR-Experten von RE’FLEKT sowie ein Praxisreferent von Bosch Automotive Service Solutions • Praxiswissen und Checklisten …
IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2011 an IronShark
IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2011 an IronShark
… IronShark GmbH aus Jena den IQ-Preis im Bereich Informationstechnologie für ihre Neuerung „DeepView“ sichern. Die mobile App, die auf einer intelligenten Bilderkennung basiert, verknüpft Printmedien auf dem Smartphone mit digitalen und multimedialen Inhalten aus dem Internet. Mit ihrer Innovation setzte sich das Unternehmen gegen mehr als 40 Mitbewerber …
Bild: DeepView erweckt Printmedien auf Ihrem Smartphone zu multimedialem LebenBild: DeepView erweckt Printmedien auf Ihrem Smartphone zu multimedialem Leben
DeepView erweckt Printmedien auf Ihrem Smartphone zu multimedialem Leben
Mobile Augmented-Print-Anwendung der IronShark GmbH verbindet jedes Printmedium mit dem Internet - Printmedien fotografieren und multimediale Zusatzinformationen erhalten - Erhältlich für iPhone, iPod Touch & Android-Smartphones - Bilder direkt fotografierbar, keine Barcodes oder ähnliches notwendig Das Jenaer IT-Unternehmen IronShark präsentiert …
Sie lesen gerade: Ausweg Augmented Reality: »talking codes« sollen Printmedien zukunftsfähig machen