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Wer hat Angst vor ChatGPT? … Und wenn er kommt? - – Future Thoughts & KI II

31.07.202309:00 UhrIT, New Media & Software
Bild: Wer hat Angst vor ChatGPT? … Und wenn er kommt? - – Future Thoughts & KI II
Wer hat Angst vor ChatGPT? (© Richard Seidl)
Wer hat Angst vor ChatGPT? (© Richard Seidl)

(openPR) Jetzt ist es also so weit. Die Maschinen schaffen Werke, für die man bisher menschliche Kreativität vorausgesetzt hatte. Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht mehr nur eine performante Technologie für Spezialanwendungen, selbstfahrende Autos oder Roboter, sie kommt nach und nach bei den Menschen an. Und das nicht nur in Form des intelligenten Kühlschranks, sondern auch in Bereich, von denen wir einst dachten, sie seien dem menschlichen Geist vorbehalten. 

Welchen Unterschied können wir also noch machen? Wo sind wir noch besser?

Disruptive Technologien wie ChatGPT-4 dominieren Schlagzeilen. Viele Menschen haben Angst vor der spielerischen Leichtigkeit, mit der die KI heute auch anspruchsvollste Texte, Konversation, Bilder, Film oder Kunst quasi augenblicklich „raushaut“. Es scheint, als ob Berufe, ja ganze Branchen, drohen sich auf dem Wege des Fortschritts selbst abzuschaffen.

Kann man da noch unbeschwert und guter Dinge auf das schauen, was gerade passiert? – „Der Fokus auf Bedrohung und Angst versperrt Menschen den Blick auf Lösungen und Möglichkeiten“, sagt Zukunftsoptimist und Digitalisierungsexperte Richard Seidl. 

Es ist wichtig, einen offenen, positiven Umgang mit KI-Technologien zu finden. 

„KI-Systemen bieten vielfältigste Möglichkeiten, Menschen bei alltäglichen Aufgaben zu unterstützen und zu helfen, effizienter zu arbeiten.“, so Seidl. 

„Natürlich müssen wir kritisch bleiben, aber im Vorfeld bereits alles zu verteufeln macht es nicht besser, sondern schlimmer“. Nicht erst seit Dürrenmatts Physikern wissen wir: Wissen kann nicht zurückgenommen werden. Und was möglich ist, wird gemacht. 

„Es kommt auf die Perspektive an und darauf, die richtigen Fragen zu stellen!“, so Seidl. Nicht die Frage: Wie kann ich verhindern, dass die Maschine mich überflüssig macht? – denn hier spricht die Haltung der Angst, welche Tunnelblick, Panik und Reflexe von „Flight, Fight, Freeze“ aktiviert.

Wenn wir mit Lust auf Neues auf die aktuellen Entwicklungen blicken, sind wir neugierig und offen. 

Die passenden Fragen dazu lauten: 

  • Welche Möglichkeiten ergeben sich mit KI? Wie können wir sie als Werkzeug nutzen?
  • Wie gestalten wir die Schnittstelle Mensch zu Maschine?
  • Und zurück zur Ausgangsfrage: Wo sind wir Menschen noch besser?

Denn das genau ist der Schlüssel: statt sich in den Feldern zu messen, in denen KI uns überlegen ist oder sein wird, gilt es, Stärken auszuspielen.

Und manchmal liegen diese da, wo wir sie gar nicht vermuten, etwa in der menschlichen Fähigkeit, zu vergessen. Fehler zu machen. Gefühle und Stimmungen. Empathie. Ein Bauchgefühl zu haben, eine Intuition.

Um im menschlichen Sinne intelligent zu sein, müsste ein Computer Lust und Schmerz kennen und sterben können.

Dann wäre sie keine Technologie mehr, sondern ein Organismus.

„Was wir brauchen, ist ein neues Selbstbewusstsein! Wir haben nichts zu verlieren, was uns als Menschen im Kern ausmacht. Was wir gewinnen können, ist die Freiheit, genau das zu leben.”, so Seidl.

Für ihn ist es wichtig, einen offenen, positiven Umgang mit KI-Technologien zu finden. „Neugier und Offenheit für die vielfältigen Möglichkeiten von KI-Systemen ist essenziell“, so Richard Seidl. KI kann Menschen bei alltäglichen Aufgaben unterstützen und helfen, effizienter zu arbeiten. „Natürlich müssen wir kritisch bleiben, aber im Vorfeld bereits alles zu verteufeln macht es nicht besser, sondern schlimmer“, weiß Seidl.

3 Impulse für Ihre Hörer, Zuschauer und Leser für einen konstruktiven Umgang mit KI-Technologien wie ChatGPT:

  1. Klarheit: Seien Sie neugierig, machen Sie Bekanntschaft mit KI-Technologien und ihren Anwendungsmöglichkeiten. Oft ist es das Nicht-Wissen, was uns verunsichert.
  2. Erfahrungen: Probieren Sie ChatGPT aus und seien Sie offen. Erlauben Sie sich, einfach zu spielen. Erforschen Sie die Möglichkeiten mit dem Blick eines Kindes.
  3. Perspektivwechsel: Machen Sie sich bewusst, wo sich menschliche Möglichkeiten von denen einer KI unterscheiden, wo Menschen besser sind und welche Möglichkeiten eine KI bietet.

Gern steht Richard Seidl ihren Hörer, Zuschauer und Leser weitere Tipps & Hintergrundinformationen zum Thema KI und den zukunftsweisenden Umgang mit ihnen!

Wir freuen uns über Antworten & Rückmeldungen über: E-Mail

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