(openPR) Ein Thema scheint aktuell sowohl Medienschaffende, Wirtschaft, Industrie und auch viele Freiberufler gleichermassen stark zu beschäftigen: werden unsere Berufe schon bald durch die Anwendung der künstlichen Intelligenz, wie zum Beispiel ChatGPT verdrängt?
Keynote Speaker Lorenz Wenger thematisiert in seinen inspirierenden Vorträgen die Schnelllebigkeit unserer Zeit und die rasante Entwicklung neuer Kommunikations-Technologien, wie wir sie aktuell mit ChatGPT erleben. „Viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter haben Angst um ihre Jobs, so auch viele meiner Kunden“, so der Mut-Forscher, Kommunikations-Experte und Keynote Speaker Wenger. Doch sind diese Ängste berechtigt? Sollten wir tatsächlich um unsere Jobs bangen? „Es gibt eben auch zahlreiche Chancen und diese gilt es mutig zu nutzen“, betont der Autor und Keynote Speaker Lorenz Wenger. Der ehemalige Taucher und Kommunikationsverantwortliche ruft sein Publikum dazu auf, mutig in die Zukunft einzutauchen und ihr mit einer offenen, neugierigen Haltung zu begegnen. Dabei spiele Fokus, Mindset, Mut und Motivation eine entscheidende Rolle, meint der mitreissende Redner, Kommunikations-Experte und Keynote Speaker Wenger.
Gemäss aktuellen Studien könnten weltweit bis zu 300 Millionen Jobs gefährdet sein. Viele Arbeiten könnten schon bald durch Künstliche Intelligenz (KI) bewältigt werden. Am stärksten davon betroffen sind Logistik, Fertigung sowie Büro- und Verwaltungsarbeiten. Gerade die neue Version ChatGPT-4 von OpenAI ist ein hochfunktionales KI-Modell, das neben Text auch Bilder akzeptiert. Es arbeitet schon so effizient, dass für die gleiche Arbeit schon bald weniger Menschen gebraucht werden könnten. Folgende Branchen sind nach Einschätzung der Experten davon betroffen:
- IT und Informatik
- Montage und Fertigung
- Gesundheitswesen
- Bank- und Finanzwesen
- Verkehr und Logistik
- Kundenservice
- Detail- und Grosshandel
- Bildung und Pädagogik
- Werbung und Marketing
- Rechtswesen
Doch durch die rasante Entwicklung der KI-Modelle wie ChatGPT-4 entstehen auch neue Berufsbilder. Das Google-Startup Anthropic bietet US$ 335'000 Jahresgehalt für einen sogenannten Prompt Engineer. Prompt Engineers sind «KI-Flüsterer», die durch ihre exakten Befehle (Prompts) das volle Potenzial der KI-Modell zu nutzen wissen. Das kalifornische Unternehmen Klarity bietet immerhin US$ 230’000 für eine ähnliche Stelle. Branchenkenner sprechen auch von KI-Trainer und Copy Directors, die in naher Zukunft dringend benötigt würden, um künstliche Intelligenz nicht nur optimal zu bedienen, sondern auch weiterzuentwickeln. Der wichtigste Faktor in der Arbeitswelt ist zurzeit also immer noch der Mensch. Diesen braucht es nicht nur für das «Babysitten» der KI. Es gilt auch in Zukunft, sinnstiftende, mutige Entscheidungen zu treffen und ethische Rahmenbedingungen zu schaffen. KI ist ein Werkzeug, das von Menschen entwickelt wurde. KI-Modelle sind Computerprogramme, die weder eigene Absichten, Emotionen oder Wünsche haben.
Doch wie steht es nun um unsere Jobs? Werden durch die neuen Berufsbilder mehr Stellen geschaffen, als durch KI übernommen werden? In der Schweiz werden täglich 1250 Stellen gestrichen, während 1350 neue hinzukommen. “Es ist letztlich unsere Entscheidung, ob wir uns auf die möglichen Risiken oder mutig auf die möglichen Chancen fokussieren”, meint Mut-Experte und Keynote Speaker Lorenz Wenger. “Unsicher war die Zukunft schon immer. Nur rast sie aktuell schneller denn je auf uns zu. Es gilt, kritisch zu bleiben, die Entwicklungen neugierig zu verfolgen und sich trotz Ängsten auf die Möglichkeiten zu fokussieren und mutige Entscheidungen zu treffen.“












