(openPR) Geschäftspartner und Kunden sind schon Stunden in der Messehalle unterwegs, künstliches Licht, Lautstärke und der Mangel an frischer Luft erschöpft sie; sie sehnen sich nach etwas Energie und Erfrischung: Perfektes Catering mit Wohlfühl-Faktor am Messestand sorgt für kurze Entspannung und das gute Gefühl.
„Genau diese Sinnesempfindung vermitteln wir Standbesuchern mit unserem Catering-Modul des Total Exhibition & Event Support (TEES)“, erläutert Stefan Moritz, Geschäftsführer der Moritz Messeorganisation. Catering sei dafür ein gutes Beispiel: Ob ein Unternehmen regionale Spezialitäten seines Unternehmenssitzes selbst zubereiten oder appetitliches Fingerfood durch unser Servicepersonal anbieten möchte, wird bereits beim Standkonzept berücksichtigt. „Infolgedessen planen wir eine Messe-Pantry mit Lagerflächen und Zubereitungsmöglichkeiten, sorgen für Kühlschrank, Microwelle, Gläservorrat und Spülbecken“, beschreibt Moritz das Bausteinkonzept der maßgeschneiderten Dienstleistungen.
Architektur & Gestaltung sind das A und O
Dabei müssen sich Anlieferung, Lagerräume, Küchenzeile und Laufwege nicht nur harmonisch in die Architektur des Messestands und der Corporate Identity einbinden, sondern dürfen keine Stolperfallen verursachen oder den Ablauf am Stand behindern. „Servicepersonal und Vertriebsmitarbeiter müssen unabhängig und ungestört arbeiten können“, empfiehlt der Buxtehuder Unternehmer und ergänzt: „Wenn ein Mitarbeiter an seinen persönlichen Spint möchte, darf dies keine Behinderung im Backstage-Bereich verursachen“.
Vielfalt von Getränken & Speisen
Der gelernte Hotelfachmann Moritz weiß, dass nicht nur stilles Wasser, Kaffee und Tee müde Besucher erfrischen, sondern auch vitaminreiche Säfte, spritzige Schorlen und leicht alkoholische Getränke. „Die Auswahl besprechen wir mit dem Kunden und sind bei spontanen Wünschen immer flexibel“, versichert Moritz.
Spanische Tapas, italienische Antipasti, französische Canapés: Fingerfood hat den Vorteil, dass Gäste oft ein Glas in der Hand halten. Mit der anderen Hand lässt sich ein Happen vom Tablett des Servicepersonals nehmen, ohne das Gespräch unterbrechen zu müssen. Auch kleine Pasteten und Mini-Wraps sind perfekt geeignet. Die Moritz Messeorganisation arbeitet am Messestandort mit lokalen Cateringunternehmen zusammen, um Frische und Qualität durch kurze Wege zu gewährleisten. „Oft muss es nicht aufwändig sein“, so Moritz. Auch geschnittenes Obst oder eine Auswahl an geschmackvoll dekorierten Gemüsesticks erzeugen ein herrliches Frischegefühl bei Standgästen.
Sitzen, Design & Raumgefühl
Die richtigen Messemöbel sorgen dafür, dass sich Besucher und Aussteller gerne am Stand aufhalten. Das Design sollte optisch zum Messestand und zum Unternehmen passen. MMO setzt auf praktische Messemöbel, die sich einfach auf-, ab- und umbauen lassen. Raumgefühl: Die Kunst besteht darin, einen Raum für Gespräche zu schaffen, ohne dass sich Besucher bedrängt oder eingeengt fühlen. Eine gute Lösung, um äußere Einflüsse abzuschirmen, sind beispielsweise Raumtrenner oder Konferenzkabinen.
Apropos gute Lösung: Selbstverständlich werden nur hochwertige Tassen und Becher aus Polycarbonat verwendet. Dieses Material stellt keine Bruch- und Verletzungsgefahr dar, hat ein niedriges Transportgewicht und die Produktion sowie Recycling erfolgen in Deutschland.
Ordnung - unverzichtbar und absolut notwendig
Messestände sollen das Image und die Bekanntheit eines Unternehmens oder Produktes steigern, Neukunden gewinnen und Kontakte mit Stammkunden pflegen. „Der Fokus liegt immer auf der Präsentation von Produkten oder Dienstleistungen und das Wichtigste überhaupt ist, dass potenzielle Kunden einen guten Eindruck erhalten“, weiß der internationale Messemanager aus Erfahrung. Umso wichtiger ist es, dass der Messestand jederzeit aufgeräumt und gepflegt präsentiert wird. Benutzte Gläser, Tassen und Teller sorgen schnell für einen falschen Eindruck. „Wir trainieren grundsätzlich unser Servicepersonal vor jedem Einsatz, damit benutztes Geschirr und Abfälle geräuschlos und so schnell wie möglich weggeräumt werden“, betont Moritz. Leises Arbeiten im Hintergrund sei dabei selbstverständlich.











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