(openPR) Auf deutschen und europäischen Messeplätzen ist nach dem Corona-Stillstand wieder Bewegung und Stefan Moritz, Inhaber der MORITZ Messeorganisation (MMO), freut sich, dass bundes- und europaweit keine Zugangs- oder Kapazitätsbeschränkungen, Abstandsgebote oder Maskenpflichten auf Messen und Kongressen mehr gelten. MMO hat in den letzten zwei Jahren die Chancen verschiedener digitaler Formen in der Messe- und Eventbranche genutzt, um virtuelle Präsentationen zu realisieren und sie im individuellen Veranstaltungsmix von Unternehmen etabliert.
„Wir haben alternativ zu traditionellen Messeständen digitale Messen und Produktpräsentationen verwirklicht“, erklärt Moritz. „Es können dank staatlicher Zuschüsse oder Darlehen wirklich spannende Projekte verwirklicht werden und dazu beitragen, den Innovationsstandort Deutschland zu stärken“, begründet der Unternehmer aus Buxtehude den sinnvollen Einsatz möglicher Fördergelder. Oft scheuen jedoch Organisationen die Umsetzung einer innovativen digitalen Idee.
MMO unterstützt und berät bei virtuellen Messeauftritten mit Finanzierungsansätzen und leitet Unternehmen durch Prüfung und Antragsstellung auf dem Weg in eine digitale Zukunft: Schließlich funktionieren Messen, Kongresse sowie Präsentationen auch digital und eine virtuelle Präsenz ist für Aussteller heute obligatorisch.
Belastbar und sicher übernimmt MMO den Papierkram und entlastet bei der formalisierten Antragstellung und Abrechnung sowie Prüfung notwendiger Verwendungsnachweise. So sicherte der norddeutsche Messe-Spezialist bereits viele Tausend Euro in Einzelzuschüsse für Kundenprojekte. Gemeinsam mit pfiffigen Messedesignern werden individuell geeignete virtuelle Plattformen gefunden. „Das Einsatzspektrum reicht von einer digitalen Jahrestagung bis zur komplett virtuellen Unternehmenspräsentation“, erklärt Moritz und ermuntert Interessierte diese Präsentationsmöglichkeit anzunehmen.
Das Team rund um MMO freut sich bereits auf die Vorstellung eines Projektes im September 2023 auf dem Jahreskongress der “European Association of Nuclear Medicine” in Wien: Durch den Einsatz von Fördergeldern des Landes Niedersachsen von über 500.000 Euro konnte die Entwicklung eines neuen medizintechnischen Gerätes für einen Kunden zeitnah realisiert werden und erste Auszahlungen sind bereits erfolgt. „Wir freuen uns über derart konkrete Fördermaßnahmen, die direkt oder indirekt der Gesellschaft und damit der Allgemeinheit dienen“, so Stefan Moritz.













