(openPR) Im September 2022 wurde durch ein BAG-Urteil die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung in Deutschland bestätigt. Diese Klarheit der Zusammenfassung der aktuell gültigen Rechtslage verunsichert viele Unternehmen. Andere haben sich noch gar nicht richtig mit dem Thema auseinandergesetzt.
Die wichtigste Frage, die sich aufdrängt: Was ist jetzt eigentlich wirklich zu tun? Die Antwort ist gar nicht so einfach – weil zum Urteil noch kein nationales Gesetz mit genauen Richtlinien formuliert wurde. Es gibt trotzdem schon einiges, was Sie jetzt angehen sollten, um die Nachweispflicht bestmöglich in Ihre Unternehmensabläufe zu integrieren.
Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen und Tipps zusammengestellt:
- Arbeitszeiterfassungspflicht: Was ist jetzt rechtlich bindend für mein Unternehmen?
- Was umfasst die Arbeitszeit eigentlich genau?
- Wie finde ich das passende Zeiterfassungsmodell für meine Arbeitsprozesse?
- Stundenzettel oder App – Welche Methode ist die richtige für mein Unternehmen?
- Arbeitszeiterfassung und Datenschutz: Was ist zu beachten?
- Ausblick zur Rechtslage: Wie geht es weiter für mein Unternehmen?
Die Antworten auf all diese Fragen finden Sie im nachfolgend verlinkten Lexikonbeitrag:
Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ist da!
Fazit:
Spätestens jetzt sollten Unternehmen ihre Methode der Zeiterfassung überprüfen und, sofern nötig, in eine rechtssichere digitale Lösung überführen. Denn solche gibt es bereits seit mehr als 30 Jahren.











