(openPR) Die Bläserphilharmonie Wertingen und die vox nova treten erstmals gemeinsam unter der Leitung des jungen spanischen Dirigenten Germán Moreno López auf. Das Publikum erlebt das berühmte Requiem d-moll von W. A. Mozart, allerdings in einer selten zu hörenden Bearbeitung für sinfonisches Blasorchester, Soli und Chor. Solisten sind Ute Ziemer (Sopran), Simone Werner (Alt), Nikolaus Pfannkuch (Tenor) und Niklas Mallmann (Bass).
Konzerttournee mit drei Konzerten
Es gibt drei Aufführungen:
am Freitag, den 18. November 2022, um 18 Uhr in Wertingen, St. Martin,
am Samstag, den 19. November 2022, um 17 Uhr in München, Nazarethkirche, und am Sonntag, den 20. November 2022, um 16 Uhr in Augsburg, Basilika St. Ulrich und Afra.
Interessierte können Eintrittskarten über München Ticket, den Online-Shop der Bläserphilharmonie Wertingen oder ab einer Stunde vor Beginn an der Abendkasse erwerben.
Interpretation aus einem Guss
Germán Moreno López leitet die Bläserphilharmonie seit mehreren Jahren und unterrichtet als Lehrer für Trompete den dortigen Bläsernachwuchs. Mit der vox nova gab er in den vergangenen Jahren die viel beachteten A-Cappella-Konzertreihen „Verheißung“ und „Vergebung“ mit Konzerten in ganz Bayern.
Das Mozart-Requiem ist eines der schönsten und daher beliebtesten oratorischen Werke der Klassik. Viele Kantoreien und Oratorienchöre führen es auf, und holen sich für den Konzerttag Unterstützung von Profiorchestern. Aufgrund der hohen Kosten bleibt nur wenig Zeit für die gemeinsame Probe und Abstimmung, so dass sich selten eine einheitliche Interpretation ergibt.
Im Fall dieses Projekts liegt eine sehr gelungene Bearbeitung für sinfonisches Blasorchester vor. Diese Besetzung ist selten zu hören, im Raum München ein absolutes Novum. Zudem führt derselbe Dirigent Orchester und Chor, so dass die gesamte Einstudierungszeit bereits im selben Gestus erfolgt. Auch findet ein Großteil der Proben mit Chor und Orchester statt, so dass beide Gruppen zu einer Gesamtdarstellung des Werks verschmelzen können.












