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Großes Requiem in Liebenau

02.04.201912:26 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Großes Requiem in Liebenau
Die Stiftung Liebenau eröffnete die Liebenauer Konzertreihe 2019 mit dem Requiem von Mozart
Die Stiftung Liebenau eröffnete die Liebenauer Konzertreihe 2019 mit dem Requiem von Mozart

(openPR) MECKENBEUREN-LIEBENAU – Die Liebenauer Konzertreihe geht weiter: Ostern steht vor der Tür - davon verkündigte der Kammerchor der Mädchenkantorei und der Domchor der Kirche St. Eberhard Stuttgart beim 12. Konzert in der Stiftung Liebenau, begleitet vom „concerto 99“.

Visions

Das Ensemble, das eigens aus Stuttgart angereist war, überzeugte mit über 80 Sängern und Musikern. „Jerusalem“ – die voluminösen Stimmen der Mädchenkantorei berührten die Besucher, weckten eine Sehnsucht: „Da will ich hin. Da will ich sein.“ Genau das brachte die Dommusik zum Ausdruck: „Ostern ist ein Aufbrechen und ein Suchen.“ Über 200 Besucher waren gekommen. Sie konnten gar nicht anders. Sie lauschten, still und andächtig.

Requiem in d-Moll

Es heißt, Wolfgang Amadeus Mozart habe sein Requiem nie abgeschlossen. Aber vielleicht ist es deshalb so besonders. Es lebt von den Musikern und Sängern, und das ist dem Chor, den Solisten unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Weiherer gelungen: Das Requiem war ein Staunen, ein Aufhorchen, ein Innehalten, als habe es Mozart gewollt, dass uns der Tod, das Schwere so sehr berührt, um dem eigenen Leben und dem der anderen achtsamer zu begegnen.

Ostern

„Der Tod werde Dich nie niederreißen“, und genau das ist die Osterbotschaft. Nicht innehalten, weiterdenken. Die Konzertreihe ist eine Einladung, ist Teilhabe an kulturellen Ereignissen. Chor und Solis umschmeichelten die Herzen der Besucher, Rüdiger Lotter an der Violine ließ die Zuhörer von einem lichtvollen Ostern träumen, ohne Vorbehalte. Das Publikum war beseelt - und dankbar.
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