(openPR) Als Andrea Rudolf aus Berlin vergangenes Wochenende auf dem 12. Internationalen Speaker Slam die Maske fallen lässt, gewinnt sie nicht nur das Gehör und die volle Aufmerksamkeit des Publikums, sondern auch ihre Herzen.
Sie spricht in ihrem Vortrag von den Folgen eines tragischen Unfalls in jener Silvesternacht 2005, in der ihr linkes Auge von einem Silvesterknaller getroffen und irreversibel geschädigt wird. Die damals 15-jährige verliert dadurch nicht nur ihr linkes Augenlicht, sondern mit dem Ereignis einhergehend auch ihren Selbstwert und ihre Selbstsicherheit sowie das Bewusstsein und die Liebe für sich selbst. Sie erzählt von ihrem Umgang mit den Folgen und dem jahrelangen Verstecken ihrer äußeren als auch inneren Verletzungen. Heute sind die Inneren geheilt, denn souverän, fröhlich und selbstbewusst steht sie vor dem Publikum und zeigt sich, voll und ganz wie sie ist. Und berührt damit alle Zuschauer im Saal im tiefsten Kern. Denn wer kennt das nicht – einen Anteil von sich selbst abzulehnen?
Heute begleitet sie als trauma-sensitiver und spiritueller Coach, Andrea Anandani, Menschen auf ihrem Weg der Heilung und Transformation. Nun will sie auch als Speakerin die Augen und Herzen der Menschen öffnen und sie mit ihrer Geschichte inspirieren, wahrhaftige Schönheit in allem und in jedem zu erkennen – vor allem in sich selbst.
„Wie kannst du erwarten, dass du gesehen wirst, wenn du dich nicht zeigst?“
„Wie kannst du erwarten, dass du geliebt wirst, wenn du dich selbst nicht liebst?“
Mit diesen Worten beendet sie ihren Vortrag und hinterlässt offene Fragen, die zum Nachdenken und Nachspüren anregen.
Von Hermann Scherer, Top-Speaker und Veranstalter des Internationalen Speaker Slams, gibt es für die Teilnehmerin 5 Sterne und einen „Excellence Award“. Vom Publikum tosenden Applaus und Standing Ovations. Damit geht sie als Gewinnerin des Internationalen Speaker Slams hervor.
Zu sehen ist ihre Rede ab 4:14:00 auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=5FHJhEoKlHo
Der Internationale Speaker Slam ist ein sogenannter „Rednerwettstreit“. Ein bekanntes und vergleichbares Format ist der „Poetry Slam“. Doch anstatt zu reimen und zu rappen, wird bei Hermann Scherer auf der Bühne ein Vortrag gehalten. Dafür haben die Redner nur 4 Minuten Zeit. Dann wird das Mikrofon stummgeschaltet. Seit Jahren begeistert dieses Event sowohl Zuhörer als auch Redner und bietet einen bunten Blumenstrauß an Themen und Lebensgeschichten, die sämtliche Bereiche abdecken. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden, München und Düsseldorf traten diesmal 147 Finalist:innen aus 18 Nationen auf zwei Bühnen in Mastershausen, nahe Frankfurt am Main, gegeneinander an und sorgten somit für einen Weltrekord.













