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Business Intelligence: Das eigene Unternehmen systematisch analysieren

25.08.202208:54 UhrIT, New Media & Software
Bild: Business Intelligence: Das eigene Unternehmen systematisch analysieren
Business Intelligence im Unternehmen (© Canva)
Business Intelligence im Unternehmen (© Canva)

(openPR) Wer die Bedeutung von Daten für sein Unternehmen verstanden hat, betreibt Business Intelligence (BI). Sie verbreitern mit der systematischen Verarbeitung aller im Betrieb anfallenden Daten Ihre Informationsbasis, damit Sie Risiken umgehen, Chancen erkennen und Kundenbedürfnisse besser befriedigen können. Die BI beendet die Entscheidungsfindung nach Bauchgefühl und stellt diese auf eine solide Datenbasis. Hier erfahren Sie alles Wichtige zu diesem Thema und welche Trends aktuell in diesem Feld bedeutsam sind.

Was ist Business Intelligence?

 

Die Business Intelligence ist als eine Art Gesamtkunstwerk in der Analyse und Verwertung von Daten zu sehen, wie sie Unternehmen alltäglich und in großen Mengen generieren. Es kommen eine Vielzahl von Anwendungen, Methoden und Werkzeugen zusammen, damit Unternehmen im Rahmen der BI alle Daten verwerten und daraus die richtigen Schlüsse für ihr Geschäft ziehen können.

Der Prozess ist dabei immer technologiegestützt. An dessen Ende erhalten die Endanwender wie zum Beispiel Manager und Führungskräfte Informationen, die ihre Entscheidungsgrundlage verbessern. Die BI spielt damit heute gerade im Big Data-Umfeld eine wichtige Rolle für den Geschäftserfolg.

Business Intelligence in der Umsetzung

 

In der praktischen Umsetzung der BI sind mehrere Teilbereiche zu unterscheiden. Sie setzt sich aus folgenden Aufgaben zusammen:

  • Datenerfassung
  • Datenaggregierung
  • Datenanalyse
  • Datenpräsentation

Ihr Unternehmen muss die relevanten Daten in einem ersten Schritt sammeln und zusammenfassen, um sie dann analysieren zu können. Am Ende steht die Datenpräsentation, mit der Sie die Entscheidungsfindung effektiv unterstützen.

Warum ist Business Intelligence wichtig?

 

Unternehmen sind heute darauf angewiesen, ihre Geschäftsentscheidungen schneller zu treffen, um auf Veränderungen in angemessener Zeit reagieren zu können. Die Antworten auf dynamische Marktbedingungen müssen dabei möglichst präzise ausfallen. Das funktioniert am besten auf einer soliden Datenbasis. BI ist daher als Voraussetzung zu verstehen, um datengestützte Geschäftsentscheidungen treffen zu können und damit im heutigen Wettbewerb zu bestehen.

Wer ein datengetriebenes Geschäftsmodell umsetzen möchte, kann das Thema Daten nicht dem Zufall überlassen. Vielmehr ist es notwendig, eine Datenkultur im Unternehmen zu etablieren. Die BI ist Teil davon, denn die Datenkultur umfasst alle Prozesse und Verhaltensweisen in Bezug auf Daten. Die Entwicklung einer Datenkultur hilft Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, den Wert von Daten zu erkennen. Und das ist die Voraussetzung dafür, dass alle Betroffenen für das Unternehmen gewinnbringend mit dieser Ressource umgehen.

Abgrenzung zu Business Analytics

 

Verwechseln Sie die BI nicht mit der Disziplin der Business Analytics (BA). Die Geschäftsanalyse beschränkt sich auf statistische Methoden und dient der Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Das ist zu unterscheiden von der erkenntnisorientierten Datenanalyse, worauf sich die BI bezieht.

Die Datenanalyse findet bei beiden Ansätzen statt, die Unterschiede bestehen hier aber in der Funktion. Kurz gesagt ist das Ziel der BA die Optimierung, während sich die BI auf den Erkenntnisgewinn aus Daten bezieht.

Welche Vorteile bietet Business Intelligence meinem Unternehmen?

 

Business Intelligence ist heute in den Unternehmen weit verbreitet. Das hat viele Gründe, von denen die wichtigsten hier in einer kompakten Übersicht aufgeführt sind:

  • Echtzeitanalyse: Lösungen für Business Intelligence, wie sie im cloudbetriebenen Data Warehouse ablaufen, ermöglichen heute die Bereitstellung von faktenbasierten Informationen innerhalb kürzester Zeit. Dadurch erhalten Sie den Vorteil, mit einer minimalen Reaktionszeit zu arbeiten, wenn sich zum Beispiel Veränderungen im Markt ergeben. Die Echtzeitanalyse von Daten ist dafür die Voraussetzung.
  • Operative Effizienz: Business Intelligence stellt Transparenz her, wenn es um Wechselbeziehungen der Ihr Geschäft beeinflussenden Faktoren geht. Das hilft Ihnen dabei, Ineffizienzen zuverlässiger zu identifizieren.
  • Strategieentwicklung: Sie können Ihre Strategie schneller und präziser ausrichten, weil Sie Trends in den Daten rechtzeitig erkennen. Ihre Ressourcen können Sie daher optimal einsetzen.
  • Geschäftsentscheidungen: Wenn Sie Business Intelligence betreiben, ersetzen Daten die Bauchentscheidungen. Sie erhalten präzise und aussagekräftige Informationen und verbessern damit Ihre Entscheidungsgrundlage.

Wie verändert sich Business Intelligence aktuell?

 

Business Intelligence wandelt sich ständig und nimmt Entwicklungen im Bereich der Datenverarbeitung und des Datenmanagements auf. Denn die Digitalisierung schreitet in den Unternehmen voran, immer neue Werkzeuge und Möglichkeiten stehen für die Bewältigung der alltäglichen Aufgaben im Umgang mit den Daten zur Verfügung.

Eine der wichtigsten Entwicklungen betrifft die automatisierte Entscheidungsfindung durch Künstliche Intelligenz (KI). Dank maschinellem Lernen (ML) lassen sich aus den Daten Erkenntnisse gewinnen, die früher im Verborgenen lagen. Immer mehr Unternehmen verlassen sich hier auf selbst entwickelte oder zugekaufte Programme. Der Business Intelligence kommt eine wichtige Aufgabe zu, wenn es um die Herstellung von Vertrauen in Bezug auf die KI- und ML-Modelle geht. Denn häufig sind die verwendeten Algorithmen und Logiken eine Art Black Box und auf ihrer Basis getroffene Entscheidungen nur schwer nachzuvollziehen. Die Business Intelligence soll hier Transparenz herstellen und die Akzeptanz für die entsprechenden Modelle für den Einsatz im Unternehmen erhöhen.

Business Intelligence und Künstliche Intelligenz

Die Umsetzung der Business Intelligence erfolgt heute häufig im Rahmen von Cloud Computing. Auf den entsprechenden Datenintegrations- und Analyseplattformen erhalten Sie die Möglichkeit, Daten als Rohstoff zu nutzen, Datensilos abzubauen und für eine zentrale und saubere Datenbasis zu sorgen. Das ist die Voraussetzung dafür, in die produktive Nutzung der zur Verfügung stehenden BI-Werkzeuge einsteigen zu können.

Welche Werkzeuge und Methoden kann ich für BI einsetzen?

 

Business Intelligence bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Daten zu analysieren. Das hängt von der Art Ihres Betriebs ab und von den Daten, die Sie bei sich generieren. Für das moderne Produktions-Controlling spielt zum Beispiel die Overall Equipment Effectiveness (OEE) eine wichtige Rolle. Sie arbeiten hier mit Kennzahlen zur Bewertung der Effizienz Ihrer Maschinen. Früher war es sehr aufwendig, die dafür erforderlichen Daten aus den verschiedenen Quellen wie SAP, BDE/MDE oder Excel sowie vielen anderen zusammenzuführen.

Dank neuer Ansätze im BI arbeiten die Produktionsunternehmen in diesem Bereich heute mit Lösungsansätzen, die auf realen Daten basieren. Das erhöht die Leistungsfähigkeit des Produktions-Controllings und dessen Akzeptanz im Betrieb, weil die Ergebnisse verlässlicher und aussagekräftiger sind. Es sind In-Memory-Technologien, die diese neuen Ansätze für das Controlling erreichbar machen.

Bei den traditionellen Verfahren speichern Sie die Daten in Datenbanksystem ausschließlich auf Festplatten. Bei In-Memory stehen diese stattdessen auch im Hauptspeicher zur Verfügung. Damit erfolgt ein viel schnellerer Datenzugriff und Sie profitieren von der Echtzeitaufbereitung entscheidungsrelevanter Informationen.

Business Intelligence und Analysemethoden

 

Die in der Business Intelligence verwendeten Analysemethoden lassen sich dabei grundsätzlich in prädikativ und präskriptiv unterscheiden. Ziel ist in beiden Fällen der Erkenntnisgewinn:

  • Prädiktive Analyse: In diesem Fall bezieht sich die Analyse auf historische Daten. Sie versuchen zu ermitteln, welches Ereignis mit der höchsten Wahrscheinlichkeit eintritt und greifen dafür auf Ihre Erfahrungswerte zurück.
  • Präskriptive Analyse: Bei dieser Analyse gehen Sie verschiedene Szenarien durch und versuchen auf diese Weise zu ermitteln, zu welchem Ergebnis eine Aktion mit der höchsten Wahrscheinlichkeit führt.

Eine weitere wichtige Unterscheidung der verwendeten Werkzeuge erfolgt in traditionelle und Self Service-BI (SSBI). Beim traditionellen Ansatz sind es Datenspezialisten und andere Mitarbeiter in der IT, die für Sie Abfragen vornehmen und Analysen durchführen und daraus Berichte zusammenstellen. Diese Vorgehensweise nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch, bis Ergebnisse vorliegen. Bei SSBI hingegen können auch Business-Anwender ohne spezielle Kenntnisse Abfragen durchführen und Berichte generieren. Die entsprechenden Tools ermöglichen einen komfortablen Echtzeitzugriff auf die Daten per Dashboard und liefern häufig sofort Ergebnisse.

Welche Business Intelligence-Werkzeuge sind mit Bezug zur Industrie 4.0 verfügbar?

 

Business Intelligence ist die Disziplin, in der Unternehmen Erkenntnisse und Mehrwerte aus ihren Daten ziehen. Und das gilt in ganz besonderem Maße auch für Industrieunternehmen. Sie setzen Business Intelligence und Methoden wie die Predictive Analytics oder Vorhersageanalyse zum Beispiel dafür ein, um ihre Produktionsausfälle und damit Verluste zu minimieren.

Sie betreiben eine Predictive Maintenance oder vorausschauende Instandhaltung, um Ausfälle von Maschinen zu erkennen, noch bevor diese eintreten. Dadurch können sie schneller reagieren, rechtzeitig die Einsätze ihrer Mechaniker planen und auf diese Weise die Ausfallzeiten gering halten. Die Voraussetzung dafür ist wie immer eine eingehende Analyse aller Daten, die zum Beispiel die Sensoren der Maschinen und viele andere Systeme in großer Menge liefern.

Das Ziel ist es, die menschlichen Ressourcen im Betrieb durch datengetriebene Automatisierungen zu unterstützen. So ist es zum Beispiel nicht mehr erforderlich, dass sich ein Ingenieur jede Maschine einzeln ansieht und daraufhin überprüft, ob ein Ausfall droht oder nicht. Smarte Systeme unterstützen ihn dabei, eine korrekte Einschätzung vorzunehmen.

Was ist ein Business Intelligence Competency Center (BICC)?

 

Das Competency Center für Business Intelligence ist innerhalb Ihres Unternehmens ein Team, das für alle Anliegen rund um die BI verantwortlich ist. Sie nehmen eine klare Zuweisung von Zuständigkeiten vor, um Mitarbeiter auf das Thema zu fokussieren. Die Aufgaben des Competency Centers sind dabei umfassend. Das Team ist zum Beispiel zuständig für die Entwicklung einer BI-Strategie, wozu auch eine Datenstrategie gehört. Die Mitarbeiter sollen sich um die Implementierung der BI-Werkzeuge kümmern und den Support leisten. Selbst Schulungen zur Einführung in die Werkzeuge gehören zu den Aufgabenfeldern.

Weiterhin kümmert sich das BI Competency Center um konkrete Aufgaben im Datenmanagement. Dazu gehören zum Beispiel die Datenintegration, die Sicherstellung der Datenqualität und die Data Governance. Das Competency Center trägt seinen Namen also im Idealfall zurecht, denn hier sind tatsächlich alle Kompetenzen rund um Ihre BI versammelt. Aus diesem Grund ist es üblich, in diesem Center diejenigen Mitarbeiter einzubeziehen, die für die gestellten Aufgaben ein besonders geeignetes Qualifikationsprofil mitbringen. Sie sollten zum Beispiel auf die Systeme spezialisiert sein, die Sie in der BI verwenden.

In der Praxis entsteht dabei häufig eine wechselseitige Beziehung zwischen BI Competency Center und der Geschäftsführung bzw. den Entscheidern. Das Competency Center soll dabei helfen, die Business Intelligence-Systeme verständlicher zu machen und die Möglichkeiten zu verdeutlichen, die damit einhergehen. Die Business-Entscheider und die Geschäftsführung soll das in die Lage versetzen, ihr Geschäft besser steuern zu können. Auf der anderen Seite sind die Mitarbeiter im Competency Center bestrebt, sich ein entsprechendes Budget für die Umsetzung ihrer Projekte zu sichern. Dafür ist es erforderlich, die Vorteile der BI klar zu kommunizieren.

Diese Berufsfelder entstehen im Umfeld der Business Intelligence

 

Mit dem Aufkommen der BI ist in den Unternehmen ein neuer Bedarf an Arbeitskräften mit gänzlich anderem Qualifikationsprofil zu beobachten. Um die verschiedenen Teilbereiche dieser Disziplin abdecken zu können, benötigen Sie entsprechende Spezialisten. Das sind einige der neuen Berufsfelder:

  • Data Scientist: Der Data Scientist ist im Rahmen der BI einer der wichtigsten Akteure. Er soll Daten in verwertbare Informationen umwandeln und aus diesen Erkenntnisse für sein Unternehmen gewinnen. Die Datenwissenschaftler arbeiten direkt mit den Rohdaten und verfügen über die Fähigkeiten und Werkzeuge, aus unstrukturierten Daten eine strukturierte Datenbasis zu schaffen. Dieser Umwandlungsprozess nimmt für Unternehmen heute einen besonders hohen Stellenwert ein. Denn sie generieren laufend Daten, die noch keine klar erkennbare Struktur aufweisen und daher nicht ohne Weiteres verwertbar sind. Der Datenwissenschaftler erkennt Muster in den Daten und kann auf deren Grundlage Vorhersagen treffen. In dieser Hinsicht findet bereits der Übergang von der Analyse historischer Daten im Rahmen der BI hin zu den Advanced Analytics statt, die auf die Zukunft gerichtet sind.
  • BI-Berater: Der BI-Berater hilft Ihrem Unternehmen dabei, kluge Entscheidungen zu treffen. Er analysiert die Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen und berät Sie zum Einsatz von geeigneten Softwarelösungen, mit denen Sie Ihre Aufgaben am besten erfüllen können. Die Entwicklung und Programmierung der Lösungen gehören nicht zu seinen Aufgaben. Er berät Sie stattdessen zur Auswahl passender Anwendungen. Sein Ziel ist es, Unternehmen in der Nutzung intelligenter Softwarelösungen besser aufzustellen und alle Möglichkeiten zu nutzen, wie sie heute in der Datenanalyse bestehen.

Business Intelligence Berater

  • Business Controller für Business Intelligence-Systeme: Im Rahmen der BI verändern sich auch die Aufgaben der Controller bzw. es entstehen für Controller neue Betätigungsfelder. Sie unterstützen zum Beispiel die operativen Prozesse, indem sie an der Konzeptionierung und Entwicklung von Apps mitarbeiten. Sie sollen die bestehenden BI-Systeme weiterentwickeln und übernehmen auch Controlling-Aufgaben in der Datenbankmigration. Während der BI-Berater in der Ermittlung des fachlichen Bedarfs und der Softwareauswahl für die BI engagiert ist, übernimmt der BI-Controller stärker operative Aufgaben, wenn es um das Sammeln, Aufbereiten und Bereitstellen von Daten und Informationen geht.

 

Fazit Business Intelligence

 

Wie sollen Unternehmen mit der Vielzahl an Rohdaten umgehen, die sie im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit jeden Tag generieren? Die Business Intelligence liefert darauf die Antwort. Sie fasst die Methoden und Werkzeuge zusammen, die für die Bewältigung der Anforderungen erforderlich sind, die heute regelmäßig im Big Data-Umfeld bestehen. Wenn Sie aus Ihren Daten Erkenntnisse gewinnen und die richtigen Entscheidungen für Ihr Geschäft treffen möchten, ist die BI wichtig.

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