(openPR) Die Familie Schroedter will mit ihrem Projekt einen gemeinschaftlichen Ort für Pflege, Leben und Arbeiten schaffen
Mit dem Ziel einer generationsübergreifenden Gemeinschaft soll auf dem Gelände des ehemaligen Elisabeth Sanatoriums in Güterfelde geteilter Lebens- und Arbeitsraum für Alt wie Jung geschaffen werden. Im Vordergrund stehen teil- und vollstationäre Pflegeangebote, die sich an unterschiedliche medizinische Bedarfe anpassen. Seite an Seite mit betreutem, altersgerechtem Wohnen sind weiterhin pflegenahe Dienstleistungen und Raum für Freizeit, Familien und Forschung geplant. Das Familienprojekt der Schroedters im Berliner Speckgürtel wird aktuell auf Kosten in Höhe von 60 Millionen Euro geschätzt. Eine erste Öffnung der Tore ist voraussichtlich 2024 denkbar.
Pflege im sozialen Ambiente
Unter der Projektleitung durch die Geschwister Anne und Sebastian Schroedter samt ihres Vaters Wolfhardt Schroedter entsteht ein Pflege-Konzept, welches auf einem würdevollen, menschlichen Miteinander basiert. Über die Betreuung und ausgestatteten Pflegewohnungen hinaus wollen die Projektleiter eine rege Teilhabe am sozialen Leben gewährleisten. Neben begrünten Rückzugsmöglichkeiten soll es unter anderem eine Kindertagesstätte mit bis zu 90 Kitaplätzen geben. So kann ein Austausch von Erfahrungswerten, Weisheiten und Lebensfreude zwischen den Generationen zustande kommen. Darüber hinaus sind Veranstaltungen mit regionalem Bezug angedacht.
Ein Standort, viele Nutzen
Durch das Aufeinandertreffen von Forschung, Arbeit, Bildung und Wohnen wird ein umfassendes Angebot für Familien, Eltern und Großeltern entwickelt. Das einvernehmliche Zusammenleben von Menschen in deren wichtigsten Lebensphasen erfolgt durch verschiedenste Kontaktpunkte. Der Bereich der Pflege wird ergänzt durch pflegenahe Dienstleistungen wie Fitnessangebote oder Physiotherapien. Zudem sollen Versorgung, Gastronomie und Verwaltung Platz finden. Schulungseinrichtungen und Fortbildungsmöglichkeiten decken den Bereich der Bildung ab. Auch für Forschung und Unternehmen aus dem digitalen Umfeld der Pflege wird Raum geboten. Für die Mitarbeiter sind Zusatzleistungen beabsichtigt. Auf dem Generationencampus sollen bis zu 200 Arbeitsplätze geschaffen werden.
Modernes Vorhaben auf historischem Fundament
Die Elisabeth-Klinik ist ein unter Denkmalschutz gestellter Altbau. Nach 24 Jahren des Leerstandes hat die Familie Schroedter das Gelände im Landkreis Potsdam-Mittelmark als künftigen Standort ihres Generationen-Campus erworben. Bisher sind dort bereits das Projektbüro sowie Anne Schroedters Unternehmen E.P.S. (Experten Pflege Service) eingezogen. Durch Sanierung der historischen Gemäuer bleibt zugleich ein Stück der brandenburgischen Geschichte erhalten. Um die einstige Hautklinik als zentralen Bestandteil herum entstehen ergänzende Neubauten. Seit 2021 sind die Pläne zur Bebauung und Flächennutzung genehmigt. Entlang der Grundstücksgrenze sind zunächst zwei Gebäude geplant, dazukommt ein ruhiger Innenhof. Dem Lärm der Landstraße entgegenwirkend, werden acht Meter hohe Schutzwände aufgestellt. Für die zukünftigen Bewohner sind sozial verträgliche Mieten beabsichtigt.
Der Generationen Campus PD1 ist eine Herausforderung, der sich die Geschäftsführer mit Leib und Seele widmen. Dabei ist Anne Schroedter für die fachliche Konzeption zuständig, die mit ihrem Unternehmen E.P.S. (Experten Pflege Service) bereits im pflegerischen Bereich Fuß gefasst hat. Unterstützung erhält sie dabei durch ihren Bruder Sebastian Schroedter, der weiterhin für das Projektmanagement verantwortlich ist. Die tatkräftige Projektrealisierung treibt Wolfhardt Schroedter voran. Gemeinsam möchte die Familie mit ihrem Unternehmen ein zukunftsträchtiges Vorhaben auf die Beine stellen.










