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Japan kehrt zur Atomkraft zurück

(openPR) Lange war die Kernkraft unbeliebt in Japan, doch die Zeiten haben sich geändert.

Auch in Japan ist Energie teuer geworden und so kehrt das Land zur Atomenergie zurück. Der japanische Premierminister verkündete kürzlich, dass konkrete Schritte zur Wiederinbetriebnahme der Reaktoren gemacht werden. Fukushima (2011) hatte Proteste heraufbeschworen, aber nun ist es anders. Von den 54 japanischen Reaktoren sind 16 im Genehmigungsprozess. Man will bis 2030 wieder 22 Prozent der gesamten Energieversorgung aus Atomkraft herstellen. Nach dem Unglück von Fukushima ist damit die Wende in Japan gekommen. Schließlich kamen in den letzten Jahren rund 90 Prozent der Energie aus dem Ausland, und zwar in Form von Öl, Gas und Kohle. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, hat auch Japan verschiedene Energieexporte aus Russland gestoppt.



Nicht nur in Japan ist die Atomenergie wieder attraktiv geworden, ablesbar an der Zahl der im Bau oder in der Planung befindlichen Reaktoren. Ein neuer Uran-Superzyklus hat begonnen und Experten sehen massive Angebotsdefizite sowie steigende Uranpreise voraus. Anders als Deutschland setzen Regierungen weltweit auf Uran. Denn es handelt sich um wirtschaftliche und umweltverträgliche Energie. Viele Projekte müssen erst noch ins Produktionsstadium kommen, wobei die Herausforderungen in Sachen Politik, Genehmigung und Finanzierung groß sind. Auch wirkt sich die hohe Inflation auf die Kostenseite der Projekte aus. Um auf Uran zu setzen, kommt eine Investition in Urangesellschaften wie Labrador Uranium oder Uranium Energy in Betracht.

Uranium Energy - https://www.youtube.com/watch?v=rXLJ7Mkrh8Q - besitzt das größte ISR-Uranportfolio in den USA, ist schuldenfrei und äußerst liquide.

Labrador Uranium - https://www.youtube.com/watch?v=S5hRQCfVWnU - hat drei Uranprojekte in Kanada in aussichtsreichen Gebieten im Portfolio. Für dieses Jahr soll ein Explorationsprogramm auf allen drei Projekten durchgeführt werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Labrador Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/labrador-uranium-inc/ -).



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