(openPR) Anlässlich des diesjährigen 9. Bayerischen 24-Stunden-Blitzermarathons hat die Polizei bayernweit verteilt auf ca. 2.100 Messstellen insgesamt 9.756 Geschwindigkeitssünder geblitzt. Das waren rund 2.000 Geschwindigkeitsverstöße mehr als im Vorjahr.
Die betroffenen Fahrzeughalter werden in Kürze den Bußgeldbescheid oder den polizeilichen Anhörungsbogen erhalten und sich die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, sich dagegen zu wehren.
EINSPRUCH MACHT SINN
Die Experten von „Bußgeldabwehr24" sind sich einig, dass die Chancen für einen erfolgreichen Einspruch nicht schlecht stehen. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass es eine Vielzahl von Gründen gibt, die einen erfolgreichen Einspruch rechtfertigen können:
So führt beispielsweise der fehlerhafte Aufbau der Messgeräte zu technisch unverwertbaren Messungen, zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen eignen sich nicht als Beweismittel, weil die Fotos nicht verwertbar sind, durch hohes Verkehrsaufkommen die Messung nicht eindeutig einem Fahrzeug zugeordnet werden kann, das Messgerät nicht die aktuellste Software verwendet, falsch kalibriert wurde oder das Eichdatum abgelaufen ist, etc. Nicht selten kommt es auch zu Formfehlern, die einem Bußgeldbescheid entgegen gehalten werden können.
Es gibt zahlreiche Gründe, die einen Bußgeldbescheid unwirksam machen können.
TIPP: NICHT BLIND AKZEPTIEREN UND ZAHLEN
Lassen Sie Ihren individuellen Sachverhalt von den Experten von “Bußgeldabwehr24” rechtlich überprüfen.
Unterlagen übermitteln
Bußgeldbescheid bzw. Anhörungsbogen können schnell und unkompliziert übermittelt werden:
PER E-MAIL:
bussgeldabwehr24@dr-greger.de
oder per Messenger über WHATSAPP, TELEGRAM, SIGNAL oder WIRE:
0176-45746282
Lassen Sie den Experten von “Bußgeldabwehr24” die Ihnen zugegangenen Unterlagen vollständig eingescannt per E-Mail oder gut leserlich abfotografiert per WhatsApp zukommen. Teilen Sie bitte auch Ihre E-Mail-Adresse mit, über die mit Ihnen die weitere Abwicklung vorgenommen werden kann. Für die Erstsichtung entstehen KEINE KOSTEN.











