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Verstopfung: betrifft alle – aber manche mehr

15.03.202212:07 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Wettenberg, 15. März 2022, 12:00 Uhr. Europaweit leidet mehr als jeder zehnte Mensch dauerhaft unter einer Verstopfung. (1) Grundsätzlich kann dieses Problem jeden von uns treffen. Allerdings sind manche Personengruppen deutlich häufiger betroffen. (1) Dazu gehören unter anderem Frauen und ältere Menschen. Es gibt aber eine Reihe von Maßnahmen, die man vorbeugend ergreifen bzw. mit denen man eine Verstopfung effektiv bekämpfen kann. (2) Sollten diese nicht greifen, wird z. B. Macrogol (enthalten in MOVICOL®) als Mittel der ersten Wahl empfohlen. (2)

Für manche ist das Risiko einer Verstopfung besonders hoch
Die Angaben zur Häufigkeit von chronischen Verstopfungsbeschwerden sind sehr variabel. Das liegt unter anderem daran, dass die chronische Obstipation – so der Fachbegriff – nicht immer gleich definiert wird und außerdem kulturelle Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen verschiedener Länder existieren. (2)
Durchschnittlich liegt die Häufigkeit einer chronischen Verstopfung in Europa bei 15 %. (2) Das wären umgerechnet auf die deutsche Bevölkerung ca. 12,5 Millionen Menschen.
Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Auch mit zunehmendem Alter, vor allem ab einem Lebensalter von 65 Jahren, kommt eine Obstipation häufiger vor. (3) Man geht davon aus, dass diese Häufung im Alter durch die häufigere Einnahme von Medikamenten (z. B. Diuretika und Schmerzmittel), neurologische Veränderungen, Funktionsänderungen und Bettlägerigkeit zustande kommt. (2)


Als ein weiterer Risikofaktor für das Auftreten von Verstopfungssymptomen wird ein geringer sozialer Status (niedriges Einkommen, geringer Ausbildungsgrad) diskutiert. (2)


Basismaßnahmen als erster Schritt
Eine Verstopfung ist nicht nur eine lästige Bagatelle, sondern sie schränkt die Lebensqualität der Betroffenen zum Teil erheblich ein – besonders wenn sie länger anhält. (2)

Deshalb ist es wichtig, frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen, damit es nicht so weit kommt bzw. sich die Symptome möglichst schnell wieder lösen. Experten empfehlen: (2)
• ballaststoffreich ernähren
• auf eine ausreichende Trinkmenge von täglich 1,5–2 Liter achten
• Inaktivität vermeiden
• den Stuhlreiz nicht unterdrücken


MOVICOL® als eine Option der ersten Wahl (2)
Neben diesen Allgemeinmaßnahmen ist oft eine konsequente Therapie notwendig, um die Symptome endgültig in den Griff zu bekommen. Als eine Therapie der ersten Wahl wird Macrogol, z. B. enthalten in MOVICOL®, empfohlen. (2)
MOVICOL® zeichnet sich durch geringe Neben- und Wechselwirkungen aus. (4) Bei der Einnahme wird nicht dem Körper das Wasser entzogen, sondern das extern durch Trinken zugeführte Wasser erhöht das Stuhlvolumen. Die Stuhlkonsistenz wird weicher. Die Darmbewegung wird angeregt, der Transport des Stuhls wird verbessert und die Darmentleerung wird ausgelöst. So verhilft MOVICOL® zu einer komfortablen Darmtätigkeit, selbst wenn die Verstopfung bereits seit einem längeren Zeitraum besteht. (4)


Referenzen:
1. Black, CJ and Ford, AC. Medical Journal of Australia 2018; 209(2): 86–91.
2. Andresen V, et al. Z Gastroenterol 2013; 51: 651–672.
3. Suares NC, et al. Am J Gastroenterol 2011; 106: 1582–1591.
4. Hildebrand J, et al. Kontinenz aktuell 2013; 61: 5–13.

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